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Metro 2033 (Metro 1) Hörbuch

Metro 2033 (Metro 1)

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Inhaltsangabe

Moskau liegt in Schutt und Asche...

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen...

Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch die U-Bahn-Tunnel macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

©2008 Heyne Verlag. Aus dem Russischen von M. David Drevs. (P)2014 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (1420 )
5 Sterne
 (785)
4 Sterne
 (400)
3 Sterne
 (151)
2 Sterne
 (51)
1 Stern
 (33)
Gesamt
4.2 (1343 )
5 Sterne
 (733)
4 Sterne
 (343)
3 Sterne
 (174)
2 Sterne
 (54)
1 Stern
 (39)
Geschichte
4.4 (1346 )
5 Sterne
 (807)
4 Sterne
 (374)
3 Sterne
 (128)
2 Sterne
 (21)
1 Stern
 (16)
Sprecher
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    Sunsy Deutschland 03.09.2014
    Sunsy Deutschland 03.09.2014 Bei Audible seit 2007

    Ich höre querbeet (fast) alle Genre und schreibe kurze Rezensionen darüber, ohne (hoffentlich) zu viel zu verraten.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Perfektes Duo: Glukhovsky & Brod"

    Dies ist eine dystopische Zukunftsvision, wie bei SILO und LEVEL unter und nicht über der Erde, aber wie auch dort nach einem alles vernichtenden Krieg. Die Überlebenden Menschen Moskaus flüchten in die weit verzweigte Untergrund-Welt der öffentlichen Fortbewegung: die Metro. Was auf der Erde überlebt, mutiert und ist keinem Menschen mehr ähnlich.

    Dieses Buch ist mit russischen Straßen- bzw. Metro-Stationsnamen durchzogen, und die bekannte russische Mentalität: “Jeder Mann ist ein Soldat, und jede Frau ist die Mutter eines Soldaten” springt dem Hörer förmlich entgegen. Nicht nur das Zahlungsmittel ist militärischer Art, nämlich Patronen (und zwar nicht solche, die mit Tinte gefüllt sind), die Kleidung der meisten Menschen besteht aus Tarnanzügen und alten Armeekleidungsstücken, jeder führt ständig eine geladene Waffe mit sich herum und scheut sich auch nicht, sie gegen andere Menschen einzusetzen.

    Solcherart abgeschreckt war ich nach 1 Stunde fast so weit, das Hörbuch abzubrechen. Allein der Sprecher Oliver Brod hielt mich bei der Stange. Zum Glück kann ich nur sagen, denn sonst wäre mir einiges entgangen.

    Dmitry Glukhovsky gibt jedem Protagonisten eine eigene Wesensart, Ideologie, Verhaltensweise und Eigenart mit auf den Weg. So wandert Artjom von U-Bahn-Station zu U-Bahn-Station und erlebt nicht nur eine Menge Abenteuer, trifft jede Menge Menschen, die ihm auf seinem Weg weiterhelfen, sondern lernt auch verschiedene Glaubensrichtungen bzw. Ideologien kennen. Und als er schließlich auch “oben” mit einem Schutzanzug in Begleitung unterwegs ist, trifft er gar auf einen Pterodaktylus.

    Das Ende machte mich betroffen. – Eine wirklich sehr gute Dystopie, hervorragend durchdacht und mit sehr viel Philosophie durchdrungen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, wenn es auch einige Längen aufweist.

    Zum Sprecher:
    Oliver Brod spricht, ja spielt das Hörbuch wie kaum ein anderer. Sein sprachliches Können allein ist erstaunlich. Seiner Vita konnte ich leider nicht entnehmen, ob er Russisch gelernt hat, aber ich vermute es, denn seine Aussprache ist sehr gut. Jeder Stations- und Personenname fließt ihm über die Zunge, als würde er täglich nichts anderes von sich geben, und gleichzeitig geht er auf die einzelnen Charaktere ein, gibt jedem einzelnen eine eigene Stimme, und wenn es nur eine Nuancierung ist. Perfekt! Das Zusammenspiel von Autor und Sprecher ist hier wieder einmal so gut ausgefeilt wie bei Stephen King und David Nathan – ein Duo, das einfach zusammen gehört. Und so hoffe ich, dass auch Metro 2034 noch in ungekürzter Fassung mit Oliver Brod herausgegeben wird…

    Ich gebe 09/10 Punkte.

    31 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    A. Friedrich 30.09.2016
    A. Friedrich 30.09.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Zu viel auf einmal"

    Ein Hinweis vorweg:
    Wie der Titel schon sagt spielt das Buch in der Moskauer Metro. Das heißt auch, dass die Stationsnamen alle russisch klingen. Das bringt wohl den ein oder anderen Hörer zur Verzweiflung. Mein Tipp: einfach den Metroplan irgendwo herunterladen und immer mal wieder nebenbei hinein schauen wenn die Stationsnamen fallen.

    Ansonsten:
    Ich mag die Idee hinter der Geschichte und auch sonst bin ich ein Fan von Dystopien. Leider wurden hier so viele Ereignisse und Begegnungen in die kurze Zeit hinein gepackt, dass es einfach unrealistisch wirkte. Genauso war mir persönlich auch zu viel "Übersinnliches" im Spiel, z. B. Hellseherei oder ein Buch, das die Zukunft voraussagen soll. Ich werde mir vermutlich, den zweiten Teil nicht mehr anhören.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christine 30.10.2014
    Christine 30.10.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Hörbuch der Extraklasse"

    Selten hat mich ein Hörbuch so gefesselt wie "Metro 2033". Eine gut gelesene, kluge, in allem nachvollziehbare Zukunftsgeschichte, die uns in einer ruhigen Sprache erzählt wird. Nach einem etwas trägen Beginn schafft der Autor des Unmögliche - er hält den Spannungsbogen bis zum Schluss und lässt den Hörer/Leser nach einer langen Geschichte mit einem Bedauern über das Ende zurück. 22 Stunden Hörgenuss waren viel zu schnell vorbei - wie geht es weiter mit Artjom und den Menschen in der Metro? Das wüsste ich zu gern.

    Schade, dass es von dem Autor keine weiteren deutschen Bücher zu hören gibt und ich hoffe, dass sich das bald ändert! Ich würde SOFORT ein neues Buch von Glukhovsky laden!

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Maximilian Pecha Hamburg 24.10.2016
    Maximilian Pecha Hamburg 24.10.2016

    SchnuffMax

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    Sprecher
    Geschichte
    "Mittelmäßiger Autor"
    Was hat Ihnen am meisten an Metro 2033 (Metro 1) gefallen? Was am wenigsten?

    Die Idee und den durchaus durachdachten Aufbau der Welt


    Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von Dmitry Glukhovsky interessieren? Warum oder warum nicht?

    Nein. Er ist zwar sprachlich auf hohem Niveau, verzettelt sich aber ständig wodurch keine richtige Spannung entstehen kann.


    Wie hat Ihnen Oliver Brod als Sprecher gefallen? Warum?

    Sprecher ist ganz gut, es gibt aber bessere mit mehr Sprachvielfalt.


    Könnten Sie sich Metro 2033 (Metro 1) als Film oder TV-Serie vorstellen? Welche Stars sollten unbedingt mitspielen?

    Gabs ja jetzt schon als Computerspielreihe. Kann man sicherlich machen aber dann muss man sich rein auf Action beschränken.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Metro 2033 hat eine relativ spannende Geschichte und die Metro-Welt ist neu und deshalb das Kennenlernen interessant. Ich fand aber, dass Glukhovsky sich nicht entscheiden kann zwischen Actionroman (gibt ja auch eine Computerspielreihe) und gesellschaftkritischer Dystopie (Orwell-1984). Die spannende Geschichte wird ständig unterbrochen durch Flashbacks und philosophischen Auseinandersetzungen was teilweise an völlig unpassenden Stellen passiert. Normalerweise höre ich ein Buch sehr schnell durch, aber hier habe ich teilweise Tage nicht gehört weil die ganze Welt zudem extrem deprimierend und hoffnungslos erscheint. Von einer richitgen Dystopie erwarte ich, dass sie mich zum Nachdenken anregt (wie 1984) und von einer richtige Actiongeschichte, dass sie mich unterhält. Hier wurde beides nur teilweise erreicht.

    Der Sprecher ist allerdings in Ordnung und macht seinen Job ordentlich - auch wenn es bessere gibt.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Patrick 08.09.2016
    Patrick 08.09.2016
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    Geschichte
    "Eher durchschnittlich"

    Ich war zunächst sehr angetan von der Idee dieses Buches und habe mich gefreut es mir anzuhören. Zeitweise hat mich die Geschichte auch gepackt und die Spannung war so groß, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zuzuhören. Leider waren diese Passagen eher selten und bei den 22h hörzeit habe ich mich so oft gelangweilt dass ich schon einige Male den den Beschleunigungsbutton verwenden musste. Vor allem die Elend langen Abschnitte, wo artjom durch die Tunnel wandert und nix geschieht wirken länger als es wahrscheinlich in Wirklichkeit dauern wurde diese zu durchqueren. Im letzten Drittel zieht das Buch dann endlich wieder etwas an und es hat Spaß gemacht zu Ende zu hören. Der Erzähler hat den einzelnen Charakteren gekonnt individuelle Stimmen verpasst, aber hat es meiner Meinung nach nicht geschafft, die beklemmende, düstere Atmosphäre rüber zu bringen. Zumindest für mich nicht.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sebastian 17.01.2015
    Sebastian 17.01.2015
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    Geschichte
    "Fantastische Story"

    Sehr gute und spannende Story mit sehr schön ausgeschmückten Details. Man kann sich sehr gut hineinziehen lassen in die Atmosphäre im Untergrund Moskaus. Der Erzähler hat mir auch super gefallen. Ich hoffe jetzt auf eine ungekürzte, deutsche Version des zweiten Buches. Am besten wieder mit Oliver Brod.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bücherwurm54 04.01.2015
    bücherwurm54 04.01.2015

    bücherwurm

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    Geschichte
    "Gelungene düstere Zukunftsvision"

    Um es kurz zu fassen: Grandios!
    Mit diesem Buch hat Dimitri Gluchowski ein eigenes Univiersum geschaffen, unglaublich detailreich, manchmal amüsant, aber doch düster, bedrückend und klaustrophobisch. Man kann tatsächlich sagen: Die Metro lebt!
    Man fibert mit dem äußerst sympathischen Titelhelden Artjom mit, und hofft inständig die neuen schrecklichen Gefahren irgendwie bewältigen zu können.
    Ein großes Lob geht auch an Oliver Brod der diesem Buch Leben einhaucht und sich dabei wie ein Muttersprachler anhört.
    Für diese exzellente Leistung fünf Sterne!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Daniel Coldewey 07.10.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Nicht schlecht"
    Auf welchen Platz würden Sie Metro 2033 (Metro 1) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

    Unterer Drittel


    Wie hat Ihnen Oliver Brod als Sprecher gefallen? Warum?

    Gut. Jedoch ein wenig langweilig gesprochen. Zu wenig "Action".


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Das Erste Buch der Metro Trilogie. Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich mich entschlossen dies zu kaufen. Die Idee an und für sich ist spannend, jedoch ist die Erzählung langatmig und recht langweilig. Der Sprecher könnte auch mehr zur Spannung beitragen. Könnte besser werden. Immerhin so speziell das ich mich dazu entschloss den zweiten Teil zu kaufen. Mal schauen was der zweite Teil bringt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    BikerJoe 18.07.2016
    BikerJoe 18.07.2016 Bei Audible seit 2014

    I love a good story, even more so, if it is artfully told.

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    "Dystopischer Mikrokosmos in der Moskauer Metro"

    In Dmitry Glukhovsky's apokalyptischer nachatomaren Welt werden wir mit dem konfrontiert, was nach einem nuklearen Krieg vom Leben übrigbleibt. In Mitten einer gnadenlosen Welt von tödlicher Strahlung und radiaktivem Fallout und bizarr deformierten Mutationsformen hat ein kleiner Teil der Menschheit in den Tiefen der Moskauer Metro überlebt.

    Die neu entstandenen dystopischen Gesellschaftsformen geraten zu einem Zerrbild der Menschheit. Trotz aller Schrecken und Zerstörung, niemand scheint etwas dazugelernt zu haben, nachwievor dominieren Egoismus und Gier das tägliche Leben.

    Artjom, ein junger Mann, wächst an einer U-Bahnstation auf, die früher oder später dem ständigen Angriff der schwarzen Männer, einer grausamen Mutationsform, zum Opfer fallen wird und damit das gesamte Metronetz den Eindringlingen öffnen würde. Er macht sich auf eine abenteuerliche Reise zur Polis, dem sagenumwobenen Zentrum des U-Bahnetzes um Hilfe und Unterstützung zu bekommen.

    Glukjovsky schildert die Odysse des Artjom auf unheimlich fesselnde und packende Art und Weise und es gelingt ihm, eine Mikrowelt zu schaffen, deren Facettenreichtum einfach überwältigt.

    Ein großartiges Buch, ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Vipjones 23.03.2015
    Vipjones 23.03.2015
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    "Ich liebe die Story."

    Ich habe ja vorher schon das Spiel gespielt, sowie die Fortsetzung und für mich mit Artiom sehr verbunden auf seiner Reise.
    Einfach unglaublich wieder ein in diese Welt eintauchen zu dürfen.
    Wer das Buch schon gehört oder gelesen hat und wissen will wie Artioms reise weiter geht sollte unbedingt mal das Spiel Metro Last light spielen hoffe ja das das auch irgendwann als Buch rauskommt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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