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Inhaltsangabe

Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um dort wie von einem Orakel zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Eines Tages wird auch die Erde verschenkt - an den unbekümmerten Kelwitt, der auf seinem Planeten, der Erde, nicht nur gegen Geheimdienste und neugierige Wissenschaftler zu kämpfen hat, sondern auch gegen ganz neuartige Gefühle wie zum Beispiel die Liebe zu einer Menschenfrau...

Ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als bester deutschsprachiger Roman.

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©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    247
  • 4 Sterne
    217
  • 3 Sterne
    113
  • 2 Sterne
    25
  • 1 Stern
    6

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    269
  • 4 Sterne
    105
  • 3 Sterne
    22
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    155
  • 4 Sterne
    127
  • 3 Sterne
    79
  • 2 Sterne
    29
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  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Annette
  • Hamburg, Deutschland
  • 05.08.2012

E.T. im Ländle

Putzig, lustig, unterhaltsam und beschwingt kommt die Geschichte über den tropfnassen und flippergesichtigen Außerirdischen daher. Einerseits scheint die Geschichte für Jugendliche konzipiert zu sein, andererseits gefiel mir besonders die überaus treffende Darstellung der verschiedenen Schreckensszenarien zur Jahrtausendwende, an die sich Jugendliche im Jahr 2012 wohl kaum erinnern können. Diese Ungewissheit, ob es nicht doch mindestens einen weltweiten Computercrash geben könnte, hatte ja damals, kurz vor Silvester, tatsächlich sogar hartgesottene Realisten erfasst. Auch die vielen Anspielungen auf liebgewonnene Fernsehserien und markige Werbesprüche, die damals jeder kannte und die man sein Leben lang nicht vergisst, sind wohl nur für die (etwas) ältere Generation richtig witzig. Die Ähnlichkeit der Handlung mit dem Spielfilm "E.T." ist so offensichtlich, dass sie nur gewollt sein kann.
Im Vergleich zur Gegenwart wird durch die Darstellung im Text schmerzhalft deutlich, wie schnell sich die Technik entwickelt und wie wenig man darüber nachdenkt. Vor zwölf Jahren hatte noch kaum jemand ein Handy (Jugendliche schon gar nicht!) und man benutzte es so wenig wie möglich.
Auf diese Weise entfalten sich Witz und Sinn der Geschichte erst richtig im Vergleich mit der Gegenwart. Auch die völlig überzogene, karikaturhafte Darstellung des Geheimdienstes bekommt im Spiegel der aktuellen Ereignisse eine fiese Spitze. Das konnte Andreas Eschbach natürlich nicht voraussehen, aber klasse ist es trotzdem.
Sascha Rotermund liest, wie gewohnt, gut. Jedoch hat mir hier ein wenig die Herausbildung der verschiedenen Charaktere gefehlt. Im Text wird andauernd darauf hingewiesen, dass Schwäbisch gesprochen wird, aber leider wird das kaum in den Vortrag aufgenommen. Schade!
Fazit: "Kelwitts Stern" ist auf den ersten Blick lustig, aber relativ einfach gestrickt und hat comic- oder karikaturhafte Züge. Um herauszufinden, ob überhaupt und wenn ja, was uns der Autor damit sagen will, muss man doch einen zweiten Blick riskieren und ein wenig darüber nachdenken, ob die Message wirklich so simpel ist, wie sie zu sein scheint. Aber das ist ja jedem selbst überlassen.

13 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Eine Wohlfühl-Vorlesegeschichte

Bisher hatte ich keinen Spaß am Genre Hörbuch gefunden. Meistens bin ich eingeschlafen und musste immer wieder von vorn anfangen.
Mit Kelwitts Stern habe ich zum ersten Mal die positiven Seiten des Hörbuchs entdeckt. Ich habe mit dieses Hörbuch auf mein Smartphone geladen, um auf meiner täglichen Fahrt aus dem Büro nach Hause die Zeit vertreiben zu lassen - weil nach einem Tag vor dem Computer die Augen zu müde sind zum Selbstlesen.
Alles beginnt auf einem fernen Planeten, von dem aus sich ein Wesen namens Kelwitt auf eine Orakelfahrt begibt, um seinen Stern zu besichtigen, den er zur Geburt geschenkt bekam. Aber sein Raumtransporter stürzt ab - auf die Erde, in ein Dorf in Schwaben. Es ist die Woche vor Weihnachten des Jahres 1999 - und die Bewohner der Erde bereiten sich auf Weihnachten und den Milleniums-Crash vor. Der Zufall will es, dass am Tage des Absturzes Herr Mattek - Besitzer einer Feuerwerksfirma - mit seiner Tochter Sabrina in der Nähe der Absturzstelle auf dem Weg nach Hause nach Stuttgart ist. Kelwitt steht auf der Straße - und Sabrina überredet ihren Vater, dieses Wesen mitzunehmen. ..Damit beginnt die Bekanntschaft der Erdbewohner mit einem Wesen von einem anderen Stern.
Die Geschichte ist witzig, aber auch ernsthaft, spannend und manches Mal auch traurig. Die Art des Vorlesens von Sascha Rothermund weckte bei mir immer wieder Erinnerungen an meine Kinderzeit uals es Radiosendungen für Kinder gab, in denen Geschichten vorgelesen wurden.

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

typisch Eschbach

Unterhaltung mit Tiefgang. Eingebettet in die phantastische Geschichte des Besuchs vom "jugendlichen" Außerirdischen Kelwitt in der schwäbischen Kleinbürgerlichkeit zeichnet Andreas Eschbach sehr detailliert verschiedene Charaktere, die oft zum schmunzeln verführen, aber auch zu tiefen Reflektionen der menschlichen Seele. Hervorragend umgesetzt durch Sascha Rotermund, bei dem das Zuhören keinen Moment lang an Spass eingebüßt hat.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sylas
  • Deutschland
  • 15.08.2012

unbedingt genießen!


Eschbach at his finest. Ich habe schon lange nicht mehr so über unsere menschlichen Macken lächeln müssen, wie beim hören dieses Buches. Und Sascha Rotermund versteht es, die Charaktäre mit ihren Facetten zum Schillern zu bringen ohne irgendwelche künstlichen Überhöhungen. Eine amüsand-ernste Geschichte. Kurzweilig. Kellwitt bleibt im Herzen haften.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Eine ungewohnt putzige Geschichte von A.Eschbach

Erst einmal etwas verwirrend, weil sie so ganz anders ist als die Geschichten, die ich bisher von Eschbach kenne. Gut zu hören, weil farbig gelesen - eben typisch Sascha Rotermund - und im ersten Drittel halt nur putzig mit der Tendenz zum Jugendbuch. Doch je länger es geht, um so fesselnder und tiefgründiger wird die Geschichte. Die Protagonisten, allen voran Kelwitt, wachsen einem richtig ans Herz. Und am Schluss kommt dann noch der philosophische Abschluss, den Herr Eschbach dem offenen Leser ja in einigen seiner Bücher unterjubelt.
Insgesamt empfehlenswert.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Eschbach, Kelwitts Stern

Ein winderschönes Buch, das Spaß macht zum Lesen. Erinnert an den legendären ET!
Gibt viel zum Nachdenken über uns Menschen hier auf Erden.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Eine neue Weltsicht

Hier zeigt Eschbach, wie ein Außerirdischer aus seinen Augen die heutige Welt erkundet. Dinge und Handlungen, die uns ganz normal erscheinen und an die wir keinen Gedanken verschwenden werden uns hier auf einer ganz anderen Sichtweise noch mal vor die Augen geführt. (sehen so unsere Kleinkinder die Welt in die sie hineingeboren werden?)
Allein schon die Darstellung der Geschlechterunterschiede auf der Erde gegenüber den „Eingeschlechtlichen“ Wesen ist das Buch wert zu Les-hören.
Verpackt in eine spannende Geschichte.
Ein absolutes Muss für Fans der SF Literatur der Gegenwart. Keine aufwändigen bombastischen Apokalyptischen Visionen einer fernen Zeit. Keine Laserkanonen oder Endzeitszenen.
Hier bekommen wir einfach Besuch von einem netten Außerirdischen.
Und der Beamten / Geheimdienstapparat wird nach deutscher Gründlichkeit vorgeführt. Genau so kann es passieren. Absolut glaubwürdig.
Ich freue mich jedenfalls auf einen solchen Besuch von weit entfernten Welten……..

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Schönes Kinderbuch

Hatte viel von einem Kinderbuch, Handlung flach und vorhersehbar. Gut gesprochen, aber mehr auch nicht.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Frauke
  • Warendorf, Deutschland
  • 12.04.2018

Leichte Lektüre mit Augenöffner am Ende

Dieses Buch hier fällt für Eschbach-Fans etwas aus dem Rahmen. Es ist eher eine kuriose, klamaukige Erzählung. Ein naiver Außerirdischer stürzt wegen eigener Dummheit auf der Erde ab und trifft dort auf kauzige Erdenbewohner und übereifrige Geheimagenten. Grundsätzlich entspricht das jetzt nicht meinem persönlichen Buchgeschmack. Aber in den letzten 10 min ergibt die ganze Odyssee plötzlich einen Sinn. Eschbach läuft dort mal wieder zur Höchstform auf und ich bin dankbar, dass ich durchgehalten habe. Fazit: Das Buch ist leichte Urlaubslektüre mit dem typischen tiefgründigen Eschbach-Ende.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • pit
  • 27.09.2017

Eine schöne Geschichte!

Wie ein Märchen kommt die Geschichte daher manchmal etwas seitenschinderei aber ich hab die Story genossen .