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Das Objekt Hörbuch

Das Objekt

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Beschreibung von Audible

Das Objekt - was ist, wenn wir nicht alleine im Universum sind?

Leben im All? Blödsinn. Sandy ist Hilfshausmeister am CalTech und der festen Überzeugung, dass Außerirdische nicht existieren. Doch ausgerechnet er ist es, der bei einer Routineuntersuchung ein seltsames Objekt an den Ringen des Saturn entdeckt. Zwischen den Nationen der Welt entspringt ein Wettlauf gegen die Zeit. Besonders die Amerikaner und Chinesen liefern sich ein Kopf an Kopf rennen - doch wer ist als Erster am Saturn und kann das Objekt bergen?

"Das Objekt" von John Sandford ist ein Hörbuch voller Spannung, Action und unvorhersehbarer Ereignisse. Mit seiner angenehm ruhigen und doch ausdrucksstarken Stimme macht Oliver Siebeck selbst wissenschaftliche Ausflüge zu einem kurzweiligen Abstecher. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise auf der Suche nach außerirdischem Leben!

Inhaltsangabe

Es ist das Signal, auf das die Welt seit Beginn der Weltraumforschung wartet - in der Nähe des Saturns ist ein künstliches, unbekanntes Objekt gesichtet worden. Ein amerikanisches Team bricht sofort zu dem fernen Planeten auf. Doch alles auf der Reise geht schief, und noch bevor sie den Saturn erreichen, erkennen die Astronauten, dass es nahezu unmöglich sein wird, zur Erde zurückzukehren. Und auch auf zwei weitere Dinge sind sie nicht vorbereitet: Auf das, was sie in dem geheimnisvollen, kilometergroßen Objekt finden. Und auf ein skrupelloses, konkurrierendes Team, das ebenfalls als erstes am Ziel sein will. Bald geht es nicht mehr nur darum, die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte zu bewahren. Sondern ums blanke Überleben...

"Das Objekt" ist ein unnachahmlich spannender und cooler Trip in die Tiefen des Universums. Für alle Fans von "Der Marsianer".

©2016 Piper Verlag GmbH, München. Übersetzung von Ingrid Herrmann-Nytko (P)2016 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (2452 )
5 Sterne
 (1265)
4 Sterne
 (840)
3 Sterne
 (236)
2 Sterne
 (76)
1 Stern
 (35)
Gesamt
4.2 (2338 )
5 Sterne
 (1132)
4 Sterne
 (787)
3 Sterne
 (291)
2 Sterne
 (82)
1 Stern
 (46)
Geschichte
4.5 (2342 )
5 Sterne
 (1506)
4 Sterne
 (627)
3 Sterne
 (149)
2 Sterne
 (40)
1 Stern
 (20)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Michael Bornheim, Deutschland 09.06.2016
    Michael Bornheim, Deutschland 09.06.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Für Raumschiffbauer"

    Die Geschichte spielt in nicht allzu ferner Zukunft und hat den Anspruch nahe an der Realität bleiben zu wollen. Das ist bei einer SciFi-Story im Weltraum nicht ganz einfach.
    Der Hörer erfährt sehr viel über Raumschiffantriebe und physikalische Gesetze und der Autor ist sehr bestrebt, machbare Lösungen zu präsentieren.
    Originell wird der Verlauf ab Erreichen des Ziels. Die USA/China-Klischees werden voll bedient. Zum Schluss lässt die Qualität der Geschichte nach. Leider wird auf einige mögliche Highlights verzichtet, um schneller an das 'überraschende' Ende zu gelangen.
    Da ist reichlich Potential für mehr Spannung ungenutzt geblieben.

    Sprecher
    Ich bin mir nicht sicher, ob der Sprecher zu Beginn mehr Probleme mit seiner Atmung hat oder ich mich später einfach nur daran gewöhnt habe. Nena ist dagegen eine Flüstermaus.
    Die lauten Geräusche beim Einatmen störten am Anfang schon sehr.
    Einige der gewählten Stimmen klangen zudem etwas unsympathisch, dafür passten sie zu den Charakteren. Die Betonung war nur sehr selten fehlerhaft und Stimmen nur einige Male der falschen Person zugeordnet.

    Humor:
    Vielleicht wird im Weltraum nicht viel gelacht, zumindest nicht auf dieser Tour.
    Das Verhalten der Charaktere bringt schon mal ein Schmunzeln hervor.
    Der Humor steht nicht im Vordergrund.

    Glaubwürdigkeit:
    Man darf über einiges nicht wirklich nachdenken, da man sonst zu viele Schwächen entdeckt.
    Es wird viel Wert auf plausible Raumschiffantriebe gelegt.
    Erotik:
    Geringer Erotikfaktor. Liebesbeziehungen gehen nicht ins Detail und es bleibt eher bei Sprüchen und Andeutungen.
    Horror:
    Die Geschichte kommt ohne Horror aus.

    Spannung/Action:
    Unnachahmlich spannend wäre übertrieben. Als Film könnte man mehr daraus machen.
    Im Hörbuch wird nicht immer genügend Stimmung aufgebaut. Dennoch hörte ich erwartungsvoll zu.
    Ich fand das Hörbuch in jedem Fall unterhaltsam.


    Fazit:
    Ein Weltraumwettrennen mit Stärken und Schwächen. Eine interessante Variante der Darstellung der Außerirdischen. Sind die Menschen bereit für die Ankunft der Aliens? Diese Frage zieht sich durch die gesamte Geschichte. Durchaus hörenswert.

    Zu meiner Bewertung:
    Knapp an den 4 Punkten vorbei. Die Punktevergabe sehe ich immer im Vergleich zu anderen Hörbüchern und vergebe Punkte eher zurückhaltend.
    Mit einem leicht veränderten Themenschwerpunkt würde ich sofort mehr Punkte vergeben.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mac 28.10.2016
    Mac 28.10.2016

    Mac

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    Sprecher
    Geschichte
    "Weltraumtechnischer Politik-Ratgeber für 2066"

    Zur Geschichte:
    Ich gebe der Geschichte nur 3 von 5 Punkten. Und dies finde ich selbst schade. Warum? Weil der Roman bzw. das Hörbuch so hervorragend anfängt, dann aber in einigen kritischen Punkten den Leser allein lässt.
    Die Story ist HERVORRAGENST recherchiert. Top! Die in Fünfzig Jahren vorherrschende Technik und die daraus entstehende Umgebung und Atmosphäre ist schlicht toll in Szene gesetzt. Es ist nichts Unplausibles dabei. Ganz im Gegenteil, man spürt schon fast den inneren begeisterten Aufschrei „Ja, genau so könnte und wird das tatsächlich dann aussehen!“ In diesem Punkt: Brillante Science Fiction! – und dafür wird dieser Roman ja auch – zu Recht – gelobt.
    Ebenso die Weltraumtechnologie, das Zusammenspiel der Flugbahnen der Schiffe und deren Aufeinandertreffen. Alles wurde mit liebevoller Kleinarbeit entwickelt und zusammengetragen. Der technische Einfallsreichtum der Autoren und dem, was sie zusammengetragen haben, grenzt an Genialität, und das spürt man auch beim Lesen/Hören dieses Romans.
    Ebenso die detaillierten Verflechtungen der Großmächte, das Agieren und Reagieren, das Abschätzen der (politischen) Handlungsalternativen nach jedem Schritt, alles lupenrein recherchiert und/oder so gestaltet, dass es voll und ganz vorstellbar und plausibel erscheint.
    Der Roman ist technisch, aber mit dem geistigen Handwerkszeug, das jeder SF-Fan mit sich bringt problemlos verständlich und vorstellbar. Genau der richtige Level.
    Ebenso widmet sich der Roman dem wohl in 50 Jahren vorherrschenden Livestyle, Schwerpunkt Internet und Fernsehen, was in realistischer Weise vorgeführt wird. Der Roman startet mit einem interessanten Set an Charakteren, alle mit ihren Stärken, Schwächen und Eigenheiten, keine austauschbaren Dummy-Protagonisten.
    So weit so gut. Aber aus meiner Sicht finde ich einige Aspekte nicht in diesem Roman, was – zumindest für mich – wichtig ist und damit zum Abzug von gleich zwei Sternen führt:
    Der Roman heißt „Das Objekt“, er könnte auch „Weltraumtechnischer Politik-Ratgeber für die Welt von 2066“ heißten. Der Roman beginnt – wie soll es auch anders sein – mit einem hohem Anteil an (technischen) Erklärungen – und behält diesen bis zum Schluss bei. Ebenso widmet der Roman EXTREM viel seiner Aufmerksamkeit der Darstellung der politischen Gegebenheiten und Verflechtungen. Oben erwähnte ich, dass es top recherchiert ist. Aber das Thema drängt sich schlicht und einfach viel, VIEL zu deutlich auf. Es geht ständig nur über die eingesetzte Technik ODER über die sich (eventuell) in der Zwischenzeit geänderte politische Situation, gepaart mit der Veranschaulichung, wie heuchlerisch die Weltpolitik eigentlich unter deren Fassade sein kann. Ach ja, da war ja noch das mit dem Alien-Artefakt…
    Der Roman hat 65+1 Kapitel. Zwei Kapitel (!) beschäftigen sich mit der Begegnung mit „dem Objekt“, was ungefähr zur Mitte stattfindet. Ein Kapitel (!!! Ein einziges !!!) dreht sich um den echten Kampf der chinesischen gegen die amerikanische Crew. Es gibt so gut wie keine Action. Der Spannungsbogen hängt teilweise unglaublich weit durch. Der Roman widmet sich lieber der Umgebungsbeschreibung als der Aufrechterhaltung der Spannung.

    Ein Roman lebt in der Regel von a) der Entwicklung der Protagonisten und b) dem Spannungsbogen. Dies ist es, was den Leser in den Bann zieht und nicht - oder nicht nur – eine perfekte Darstellung der Technik, Raumfahrtechnik und des Weltpolitikgefüges.
    „Das Objekt“ weicht auch mit Finale und Schluss von der Norm ab: Es gibt nämlich kein wirkliches Finale. Jenes, was damit gemeint ist, findet Kapitel vor dem eigentlichen Schluss statt, und fällt zudem nach meinem Geschmack VIIIEEL zu kurz aus. Danach kommt erneut die Schilderung von was noch passierte, und hier passierte, und dort geschah, und dies und das, weil doch dort und dann, usw. usw.

    Der Roman enthält ganze Kapitel an nicht handlungsrelevanter Information. (SPOILER) Warum wird der Sex Pott so ausführlich ausgebaut? Weshalb diese umfangreiche Darstellung der Videoaufnahmen von Sandy mit Fiorella? Weshalb die redundanten Informationen am Schluss nach dem eigentlichen Finale, z. B. (SPOILER) das Heimkehren Clovers, oder der Prozess gegen Sandy Darlington, oder der – erneut technisch bis ins Detail beschriebenen – Verschrottung der USS Nixon. Warum wird Sandersons PTBS Erkrankung so häufig erwähnt und aufgegriffen, obwohl diese keine Relevanz für die Kernhandlung besitzt. Warum wird das Anfertigen von Gitarren auf 3D Druckern so exzessiv diskutiert?
    Die Liste noch weiterer solcher nicht handlungsrelevanten Aspekte ist (leider) lang…

    Keine Charakterentwicklung. So facettenreich die Charaktere im Roman eingeführt werden, so starr bleiben sie auch. Jeder der Protagonisten ist nach Ablauf des Romans mehr oder weniger der gleiche wie zu Beginn. Kaum ausgetragene innere oder äußere Konflikte, kein Ringen nach der richtigen Entscheidung, kaum zu überwindende Ängste, innere Barrieren. Keine wirkliche Love Story, in welcher zwei Menschen um ihre Zukunft kämpfen. (Die Love Story, die bei „Das Objekt“ vorkommt, wird gleich nach deren Erschaffen so schlagartig und unmissverständlich zerschlagen, dass ich mich Frage, weshalb sie überhaupt eingebaut wurde). Kaum etwas, wo es sich für den Leser lohnt mitzufühlen, kaum etwas um den Leser ans Buch zu fesseln. Die Protagonisten handeln einfach immer gleich so dahin.
    Und es wäre nicht schwer, dem Roman diese fehlenden Komponenten noch zu verpassen. Das Grundgerüst, die Hintergrundstory, das Fundament, ist solide, massiv, TOP. Aber – um im Bild zu bleiben – oben auf dem darauf stehenden Gebäude fehlt das Dach, oder gleich ein ganzes Stockwerk. Warum nicht mehr Spannung, warum nicht mehr Action. Es werden sogar einmal im Roman aufgegriffene Spannungsbögen einfach fallengelassen! (SPOILER) Was ist aus dem Spion an Bord der Nixon geworden. Warum tritt er nicht aggressiver, z. B. mit weiteren Sabotagen, in Erscheinung? Warum nicht fieberhaft auf der Nixon versuchen, den Spion ausfindig zu machen? Warum tritt der Spion beim Finalkampf (der sich irgendwo im dritten Viertel der Story befindet…) nicht in Aktion? Was macht der Roman: Es wird mehr oder weniger im Epilog mit einem Halbsatz angedeutet, das man den Spion – lange nachdem alles vorbei ist – ausfindig gemacht hat. Da wäre sie gewesen, eine Möglichkeit, Spannung in den Roman zu bringen. Oder: Warum wird Sandy Darlington zum Beginn als harter Hund und Kämpfer einer Spezialeinheit eingeführt und nimmt dann im Endkampf nicht die geringste kämpferische Rolle ein? Die Liste der Möglichkeiten, diesen Roman fesselnder zu gestalten, wäre lang…


    Zum Sprecher:
    Der Sprecher Oliver Siebeck ist hervorragend. Die einzelnen Protagonisten bekommen durch den Sprecher je eine eigene Stimme, aber es ist nicht zu dick aufgetragen. 5 Sterne, volle Punktzahl.
    Nur – sofern dies tatsächlich jemand liest – ein Hinweis an die Audio-Crew: Wenn hier von Graphen gesprochen wird, dann hat dies nichts mit Kurvendiskussion und Diagrammen, sondern mit einem auf Graphit basierenden Material zu tun. Ein Graphenseil wird also nicht als „Grafnseil“ sondern „Grafeeenseil“ ausgesprochen, „Grafeeenhülle“ statt „Grafnhülle“.

    Hoffe, geholfen zu haben!

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mark Bremer 06.06.2016
    Mark Bremer 06.06.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Toller Weltraumtrip"

    Die Geschichte hat mich sofort gefesselt.
    Ich finde die Grundidee absolut faszinierend und so realitätsnah, dass dieses Szenario in einer nicht allzu fernen Zukunft denkbar wäre.
    Die schlechten Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Es geht mir um gute Unterhaltung und die bekommt man hier geboten. Glänzend umgesetzt von Oliver Siebeck. Gerade seine distanziert amüsierte Grundhaltung, mit einem Schuss spöttischer Arroganz, wird dem Text sehr gerecht und macht das Hören zum Vergnügen. Danke Herr Siebeck!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Maddie 02.05.2016
    Maddie 02.05.2016 Bei Audible seit 2014

    aus Bochum

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    Sprecher
    Geschichte
    "Sehr Gelungener SF Roman"

    Auf einen solchen Roman habe ich seit langem gewartet: Das Hörbuch ist vom ersten Moment an spannend und zog mich direkt in seinen Bann. Es ist sehr gut recherchiert, die physikalischen Abhandlungen haben - soweit ich das beurteilen kann - einen durchdachten und realistischen Hintergrund. Die Charaktere sind authentisch und glaubhaft, die Geschichte fesselnd.
    So viel zu den (subjektiven) Fakten, viel spannender ist für mich aber immer die Frage: "Was hat das Hörbuch mit Ihnen gemacht?" Die Antwort: Genau das, was ein Hörbuch meiner Meinung nach mit bin die Spannungskurve mehrfach hochgeklettert und bin auch wieder abgestiegen und bin - wie so oft in solchen Fällen - traurig, dass ich dieses gute Hörbuch bereits zu Ende gehört habe - wo es doch mein treuer Begleiter war in den vergangenen Tagen.

    Oliver Siebeck macht als Sprecher einen sehr guten Job. Er hat eine sehr angenehme Lese-Stimme, die sich sehr gut dem Stil des Buches anpasst und mein positives Feedback hierzu abrundet.

    Fazit: Für Science Fiction Fans ist es eine absolute Kaufempfehlung!

    12 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Torin Deutschland 16.04.2016
    Torin Deutschland 16.04.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "besser als manche Rezension vermuten lässt"

    Auf Grund einiger Rezensionen habe ich ätzenden Patriotismus erwartet und das Hörbuch fast nicht gekauft. Zum Glück habe ich es trotzdem probiert, denn es wird teilweise doch recht kritisch mit der US Präsidentin umgegangen. Auch werden die Chinesen nicht als irgendwelche Deppen, die gerade so einen Raumanzug anziehen können, dargestellt. Der Sprecher ist wie immer Top. Sehr angenehm, nie nervend oder ermüdend. Das Buch ist von Technikfreaks für Technikfreaks.

    51 von 64 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    marc 13.05.2016
    marc 13.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Geschichten dieser Art gibt es leider zu oft"

    Die Geschichte fängt gut an, verliert aber gegen Mitte an schwung, auch kommt mir das ganze sehr bekannt vor, erinnert sehr stark an Solaris.

    Der Erstkonntakt ist recht einfallslos. Zu Anfang wird noch etwas Spannung erzeugt solange noch Vermutungen angestellt werden wer der Gegenspieler sei, später verkommt das aber zu einer USA gegen China Geschichte die auch noch recht lahm inszeniert ist. Der Autor gibt im Nachwort an er wollte etwas realistisches Schreiben und auf große Flotten und Sternenkriege verzichten, meiner Meinung nach wär das aber die unterhaltsamere Variante gewesen.

    Die Story würde sich aber gut für einen Mittelmäßigen Film eignen, für Leute wie mich die auf "Space Opera" stehen ist dieses Hörbuch jedenfalls nur wenig geeignet.

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    saschapeer 28.05.2016
    saschapeer 28.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Reale Science und spannende Fiktion"

    Wie die Autoren im Nachwort auch noch einmal verdeutlichen, lebt diese spannende Geschichte vor allem von der Anwendung bekannter und real möglicher wissenschaftlicher Ansätze. Damit stellen sich die Autoren - meiner Meinung zu Recht - in eine Reihe mit Jules Verne, Stanislaw Lem oder Isaac Asimov, die immer schon "was wäre wenn" auf Basis der heutigen technischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten fragten.
    Leider war damit auch schnell klar, daß der Kontakt mit ausserirdischem Leben nicht die erhofften Früchte tragen wird.
    Aber das ist nur konsequent: wenn wir nicht endlich den vorhandenen Reichtum auf der ganzen Erde gleich verteilen und lernen, unsere Umwelt und Mitkreaturen zu respektieren, sind wir es einfach nicht wert, zu einer interplanetaren Spezies aufzusteigen ...

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas W. 08.07.2016
    Andreas W. 08.07.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Idee gut - Umsetzung mäßig"
    Was hat Sie am meisten an John Sandfords Geschichte enttäuscht?

    Die Idee des ersten Kontakts ist ja immer wieder spannend. Jedoch wird sie hier zum Nebenobjekt. Es wird viel mehr Wert auf die technischen Details gelegt, als auf die großartige Möglichkeit einen ersten Kontakt auch psychologisch unter die Lupe zu nehmen. Das Buch hat mich deshalb leider sehr enttäuscht. Ich habe etliche Male am Anfang gedacht "Nun kommt doch endlich mal zum Punkt und fliegt los". Aber leider ergießen sich die Autoren lieber darin die Möglichen Trajetorien der Raumschiffe auszuwalzen und Hypothesen der Ankunft am Saturn zu treffen als der Geschichte auch nur einen Ansatz von Spannung zu geben. Die einzig spannende Stelle ist dann auch in der Mitte des Buches zu finden als es dann (endlich) dazu kommt, dass die Crew am Saturn ankommt. Der Rest ist eine detaillierte Bauanleitung der Schiffe bzw unnütze Schleichwerbung, zum Beispiel für den Kamerahersteller Red. Dazu kommt dann noch ein politischer Konflikt, der total vorhersehbar abläuft. Leider eine völlige Enttäuschung!

    Was außerdem noch stört, ist die schlechte technische Bearbeitung des Hörbuchs. Hier wurde es offenbar versäumt nochmal drüberzuhören. Es gibt etliche Stellen an denen vergessen wurde das Neuansetzen des Sprechers zu schneiden. So viele technische Fehler sind mir bis jetzt noch in keinem Hörbuch aufgefallen.


    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 20.05.2016
    Markus 20.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Meist ziemlich gut, manchmal doof! 80%-Empfehlung"

    Es ist eine Erstkontakt-Geschichte, aber der Erstkontakt ist eigentlich "nur" die Kulisse. Und über die Natur dieses Erstkontakts könnte man viel diskutieren.
    Und es geht um mögliche/plausible Entwicklungen der Menschen und der Menschheit in ein paar Jahrzehnten (es spielt in etwa 50 Jahren).

    Soweit, so gut. Und dann fangen die Schwierigkeiten an. Worum geht es denn eigentlich sonst noch?
    Es geht viel um technische Möglichkeiten -mit viel Fantasie, trotzdem ist das ganze auch zu verstehen, wenn man kein Ingenieur ist. (Einzelheiten passen nicht)
    Es geht um (fantasievolle) Fortschreibung aktueller politischer Großwetterlage, mit Klischees und Übertreibungen, aber auch einem Kern aus "Realität".
    Es geht um die manchmal komische, manchmal tragische Dynamik in kleinen Menschengruppen in Extremsituationen.
    Es geht um (zwischen-)menschliche Missverständnisse und Macken, sehr pointiert, aber auch irgendwie treffend.
    Es geht um Rivalitäten zwischen Einzelpersonen, Tempramenten, Gruppen und Nationen.
    Es geht um das prinzipielle Missverstehen von etwas, was uns als Menschen "fremd" erscheint, auch wenn es genau das ist, was in unseren Predigten und Festreden vorkommt.
    Es geht darum, wie die Protagonisten (alle Seiten) mit einem Angebot umgehen, das zu gut ist, um wahr zu sein.

    Leider geht es auch um den klischeehaften traumatisierten Ex-Elitesoldaten-Sonnyboy (und natürlich seine problematischen Liebesgeschichten).
    Leider geht es auch um klischeehafte Geheimdienste.
    Leider geht es auch um die klischeehafte Verlogenheit der politischen Klasse auf allen Seiten (trotzdem sind "wir" immer noch die ein bisschen weniger schlechten).
    Leider geht es auch darum, dass die USA halt doch "die Guten" sind.

    Mir hat "das Objekt" gut gefallen, ich habe es gerne und gespannt angehört.
    Es ist spannend, als Geschichte der fantastischen Literatur plausibel genug, mit überraschenden Wendungen und einigen tollen Ideen - und sehr gut gelesen.
    Den Vergleich mit "der Marsianer", der sich hier in einigen Rezensionen findet, würde ich aber nicht anstellen, dazu ist "das Objekt" eindeutig um zwei Klicks weiter in der Fantastik angesiedelt und bedient doch deutlich mehr Klischees.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manuel 10.06.2016
    Manuel 10.06.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Realistisches Science Fiction Meisterwerk"

    Das Hörbuch ist wirklich klasse, sowohl der Sprecher, als auch die Geschichte überzeugen vollkommen und ich würde es definitiv weiterempfehlen!

    Das Einzige, was ich schade finde, ist, dass es keine Reihe geworden ist. Die Geschichte ist so dermaßen spannend, dass ich kaum aufhören konnte. Und für eine Reihe hätten die Vorkomnisse ganz locker gereicht, von daher war das Ende zwar gut, aber ich das hätte sogar noch mehr Potenzial gehabt.

    Auch recherchiert haben die Autoren sehr gut und das gefällt mir. Es ist nicht irgendein abgehobener Alien Kram, sondern es ist alles realistisch gehalten.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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