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Inhaltsangabe

Wird die Welt längst nicht mehr von den Menschen beherrscht? Ein visionärer Roman von Deutschlands erfolgreichstem Fantasy-Autor in drei Teilen, realistisch und fantastisch zugleich!

Hacker in Berlin: Berlin im Jahr 2036: Gabriel Richter ist Bibliothekar - und arbeitet gelegentlich als Drogenkurier im "Netz", einem intelligenten, digitalen Raum, in dem die Grenze zwischen Realität und Cyberspace verschwimmt. Als ihm eines Tages die Netzpolizei auf die Schliche kommt, beginnt eine gefährliche Reise durch das Netz...
Abgetaucht in Königs Wu: Verfolgt von NAD und StaPo fliehen Gabriel und Laura in den Untergrund. Die alten Schächte führen in die Vorstädte. Hier leben die Nobods, Menschen ohne Netzzugang und Bürgerrechte. Auf der Suche nach Verbündeten treffen sie den Hacker Jens und dessen Mentor William N. Bates. Aber kann Gabriel ihnen wirklich trauen?
Cyberattack: Berlin versinkt im realen und virtuellen Chaos. Laura und Jens suchen einen Weg ins NAD-Headquarter, um ihre Freunde zu befreien. Für den großen Showdown müssen sie zugleich tief in die virtuelle Welt eintauchen. Doch die militärischen Wurzeln des Netzes sind stark...
©2014 Wolfgang Hohlbein & Dieter Winkler (P)2014 cc-live

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    18
  • 4 Sterne
    11
  • 3 Sterne
    7
  • 2 Sterne
    11
  • 1 Stern
    12

Sprecher

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    19
  • 4 Sterne
    14
  • 3 Sterne
    8
  • 2 Sterne
    8
  • 1 Stern
    8

Geschichte

  • 3 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    16
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    11
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Ein toller Sprecher der Raum lässt

Das Netz ist eine Art Internet, mit dem jeder über einen Chip interagiert, der schon bei der Geburt implantiert wird. So kann man sich in virtuellen Welten bewegen und sekundenschnell Informationen abrufen. Doch Gabriel und Laura, die beiden Hauptfiguren, entdecken ein Geheimnis: Das Netz hat sich im Laufe der Zeit selbständig gemacht und kontrolliert nun die gesamte Menschheit. Ihr Kampf ums Überleben zwischen realer und virtueller Welt beginnt, der Hörer kann sich jedoch nie sicher sein, wo er, und wo die Protagonisten aus Hohlbeins Netz, sich gerade befinden.
Claus Vester nimmt den Hörer mit auf die atemberaubend spannende Reise und erzählt so klar, dass seine Interpretation auch
Raum für eigene Bilder lässt. Die Dialoge leben, die Spannung hält. Ein tolles Hörbuch!

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

neuromancer in Berlin

Das Internet vermischt sich in der nahen Zukunft fast vollständig mit der realen Welt und dominiert das Leben in den Großstädten. Die Menschen kommunizieren via Netz und Gehirnimplantaten – gut behütet vom großen Bruder und bürokratisch agierenden Netzgeheimdiensten. Orwell lässt grüßen.

Die beiden Autoren hatten bereits 1996 – als Mosaic-Browser gerade noch mit der Darstellung von Frames kämpften – sehr viel Gespür für die zukünftigen Entwicklungen. Von nervigen, andauernd eingeblendeten Werbebotschaften, der Bedeutung sozialer Netze bis hin zu Couch Potatoes, der Integration von Kommunikationsmitteln bis zur Datensammelwut von Firmen und öffentlichen Institutionen, durchdrehenden Drohnen und virtuellen Jamsessions ... irgendwie bekommt man als Hörer den Eindruck, die Autoren hätten ein Temporalperiskop besessen.

Eine Zukunftsvision in 970 Minuten – das kann sich ganz schön ziehen, wenn der Vorleser allzusehr an den Buchstaben klebt. Das hatte ich früher schon öfters erlebt und scheue seither längere Hörbücher. Nicht so mit diesem Sprecher. Claus Vester macht aus dem „Buchstabenkopfkino” ein „Ohrenkopfkino”. Jeder Charakter weist eine eindeutig erkennbare Sprachmelodie auf – bis hin zu stringent durchgehaltenen Akzenten. Als Hörer fühlt man sich in die Szenen mitgenommen, die vor seinem inneren Auge entstehen. Vester liest nicht einfach, er erzählt facettenreich und mitreißend von einem Aktion-geladenen Trip in die nahe Zukunftswelt im Sog eines immer mächtiger werdenden Netzes.

In ähnlicher Qualität ist mir das bisher nur bei den „Radio-Tatorten” des BR begegnet.

10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Enttäuschend, man glaubt man sei auf Droge

Also ich war aufgrund der Beschreibung sehr Hoffnungsfroh, dass dies ein spannendes Hörbuch sei. Leider bin ich grenzenlos enttäuscht.

Mal abgesehen von der flachen Handlung, deren roten Faden man bestenfalls erahnen kann, wirken die Handlungen und Erlebnisse der Charaktere vollkommen wirr und unzusammenhängend. So stelle ich es mir in etwa vor, wenn jemand voll auf Droge ist und von einem absolut wirklichkeitsfernen chaotischen Albtraum in den nächsten stolpert.
Man verliert als Hörer schnell das Gefühl, was gerade reale Handlung und was durch das Netz vorgegaukelte Erlebnisse des Protagonisten Richter sind. Alles hat weder mit existierender noch mit denkbarer Technologie auch nur im geringsten zu tun.
Sorry, aber dies war ein Fehlkauf !!!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Wtf

Bitte?
Was war das denn?
Ich bin eigentlich Holbein Fan aber das war dann ja wohl nichts.
Tut euch den Gefallen und kauft dieses Hörbuch nicht.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

leider sehr real

ein sehr spannendes Hörbuch das leider sehr erschreckend real die Digitale Entwicklung unserer Gesellschaft wiederspiegelt und auf malt.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Manche mögen es ja für meine Wahrnehmung ist es zu unübersichtlich der Handlung zu folgen

Ein interessantes Buch auch wenn das für folgende Handlung mit unter schwierig ist

Es ist nur schade dass es zu keinen wirklichen Ende kommt aber das scheint ja in Mode zu kommen

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

schlechtestes Hohlbein-Buch überhaupt

Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Wolfgang Hohlbein and Dieter Winkler und/oder Claus Vester versuchen?

Nein, ich bin kuriert.

Was hätte Wolfgang Hohlbein and Dieter Winkler anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Die Geschichte ist einfach nur zäh, die Handlung kommt nicht in Gang (gibt es überhaupt eine Handlung???). Besser wäre es gewesen, dieses Buch nicht zu veröffentlichen.

Hat Ihnen Claus Vester an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Kann man nicht beurteilen. Der Leser liest grundsätzlich gut, aber die Geschichte ist nicht auszuhalten.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Nicht falsch verstehen: ich habe rund 70 Bücher von Hohlbein bei mir im Regal stehen, von denen ich die meisten wirklich verschlungen habe. Aber die neuen Werke werden einfach immer schlechter und schlechter und das Netz ist das bisher mit Abstand schlechteste Buch, welches ich als Konsequenz auch nicht mehr fertig gelesen bzw. gehört habe. Definitiv keine Kaufempfehlung.

3 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

hohlbein will gibson

Was genau hätte man an Das Netz noch verbessern können?

das netz ist ein geschichte die unglaublich verquast und esoterisch daher kommt. wo will der autor hin, was will er erzählen, bleibt unklar. die figuren sind stereotyp und verweigern sich jeder identifikation, da deren motive völlig unklar bleiben. die mischung aus hightech und einem barocken sprachstil, voller bildlicher vergleiche funktioniert überhaupt nicht.
wie barock und hightech eine wunderbare symbiose eingehen, zeigt neal stephenson in diamond age...

Würden Sie sich wieder etwas von Wolfgang Hohlbein and Dieter Winkler anhören?

vielleicht wenn es um historische geschichten geht

Wie hat der Erzähler das Buch beeinflusst?

er hat es langsam und träge gemacht. die stimme passt zum stil des autors aber nicht zum sujet

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

alles verquaste weglassen. direkter erzählen, die dinge beim namen nennen und den figuren vertrauen

2 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Ein Cybergroschenroman

Für die Freunde von Groschenromanen und trivial erzählten Actionstories ein Volltreffer.
Auch wenn die Figuren platt wirken und die Dialoge so intelligent sind wie Dämm-Material für die Wand, lassen die Protagonisten doch ganz schön kernige Sprüche los. Wer behauptet, die Handlung sei fantasielos und altbacken, möge sich vor Augen halten, dass diese großartige Vision 1948 geschrieben wurde. Nein stimmt ja gar nicht, das war ja Orwell. Also gut, es wurde Ende der 90er geschrieben, aber hey, immerhin hört man, dass der Sprecher einen Volkshochschulkurs für Vorlesen besucht hat. Klingt gar nicht gestelzt. Jedenfalls weniger als in dem Lesewettbewerb in der Grundschule neulich.
Also alles voll super.
Und erst das große Geheimnis, dem sie auf die Spur kommen, also wie kommt man nur auf solche Ideen? Vielleicht indem man die Wörter "Netz Gefahr schrecklich" googelt?

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ich ärgere mich, das Buch gekauft zu haben

"Realistisch und Fantastisch zugleich"

Das Buch schwankt in seiner Richtung zwischen Matrix und der Zauberer von Oz und vereint dabei nicht unbedingt die Stärken der beiden Vorlagen.

Ich muss leider sagen, dass das Hörbuch das schlechteste ist, welches ich in meiner Sammlung beherberge.

Der Erzähler schafft es zu keinem Zeitpunkt die Emotionen der Figuren zu vermitteln und sobald das Buch fahrt aufnehmen könnte und durch die technische Komponente Spannung aufkommen könnte, zerstört sie der Autor mit prosaischen Ergüssen in denen er ausschweifende Vergleiche mit Ozeanen und Schaumkronen anführt, anstatt sich auf die Story zu konzentrieren.

Nach über 4 Stunden hören musste ich abbrechen. Der Autor mag gute Ideen gehabt haben, hat aber meiner Meinung nach, zuviel davon umsetzen wollen. Wer einen spannenden und packenden Titel sucht ist meiner Meinung nach hier nicht gut beraten.

1 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich