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Das Erbe der Sterne (Riesen-Trilogie 1) Hörbuch

Das Erbe der Sterne (Riesen-Trilogie 1)

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Inhaltsangabe

Ein toter Raumfahrer.

In einer felsigen Höhle auf dem Mond wird eine Leiche in einem roten Raumanzug entdeckt. Niemand weiß, wer der Mann ist. Niemand weiß, woher er kam. Niemand weiß, wer oder was ihn umgebracht haben könnte. Als Wissenschaftler die Leiche daraufhin genauer untersuchen, stellen sie fest, dass der verblichene Raumfahrer 50.000 Jahre alt ist. Er wurde also zu einer Zeit geboren, als es weder die Raumfahrt noch größere menschliche Aktivitäten auf der Erde gab. Es ist das größte Rätsel in der Geschichte des Universums...

©2016 Heyne Verlag (P)2017 Rubikon Audioverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (473 )
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Geschichte
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Sprecher
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    Holger Brauer 13.07.2017
    Holger Brauer 13.07.2017
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    "Sehr anspruchsvoll und super vorgelesen!!!"
    Welchen drei Worte würden für Sie Das Erbe der Sterne (Riesen-Trilogie 1) treffend charakterisieren?

    Es ist auf jeden Fall eine etwas andere Art von Science Fiction...ein toter Astronaut wird auf dem Mond gefunden, niemand weiß, wer er ist und woher er kommt.

    Der Sprecher fügt hier und da kleine "Hall-Effekte" ein, wenn z.B. jemand telefoniert oder eine Ansprache über Lautsprecher gehört wird. Ich finde das zwar etwas ungewohnt, aber mir hat das gefallen.
    Obwohl ich eher ein Fan von Militär-SF und actiongeladenen Weltraumschlachten bin, hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen.
    Es ist eine Geschichte, die sich tatsächlich so abspielen könnte (würde man einen Mann auf dem Mond finden). Sie wird spannend erzählt und ich hätte das Hörbuch am Liebsten in einem Stück durchgehört.
    Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung...von mir eine klare Kaufempfehlung :)


    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 31.05.2017
    Markus 31.05.2017
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    "Bin schon gespannt, wohin das noch führt...."

    "Das Erbe der Sterne" ist, ja was eigentlich? "future archeology"? "science fiction" im Wortsinn? Ich weiß nicht, wie ich solche Geschichten bezeichen soll, diese hier, das Ölschieferskellett von B. Kegel und ein paar andere.

    Worum geht's? In einer nicht zu fernen Zukunft wird in einer Höhle auf dem Mond
    1) eine Leiche in einem Raumanzug gefunden, und niemand weiß wer es sein könnte
    2) es ist ein Mensch
    3) die Ausrüstung der Leiche ist fortgeschrittener als der Stand der Entwicklung auf der Erde
    4) es stellt sich heraus, dass diese Leiche dort seit ca. 50 000 Jahren liegt.

    Daraus entstehen natürlich eine Menge Fragen, und es ist James Hogan hoch anzurechnen, dass er bei aller schriftstellerischer Freiheit, die hier für eine spannende Geschichte notwendig ist, trotzdem versucht, einigermaßen logisch und auf dem Boden heutiger Kenntnisse sinnvoll und korrekt zu bleiben - auch wenn natürlich für den Fortgang der Geschichte viele Gewissheiten in Frage gestellt werden (müssen).
    Es geht also viel um Evolution, und wie sie funktioniert, es geht viel um Astronomie und wie sie zu Kenntnissen kommt und es geht viel darum, wie äußere Umwelt die Psychologie von Lebenwesen beeinflusst und es geht viel darum, wie aus einzelnen Informationen erst eine Hypothese und dann eine Theorie entsteht.

    Und es bleibt eine spannende Geschichte, auf deren zweiten Teil ich schon gespannt bin.

    Ein kleiner Wermutstropfen sind für mich die etwas zu üppig eingesetzten Soundeffekte. Es fügt der Geschichte nichts hinzu, dass ein Telefonat wie aus einer Telefonzelle klingt und eine Ansprache in einem großen Raum mit viel Hall bearbeitet wurde. Mark Bremer macht seine Sache doch gut, soll er doch diese spannende Geschichte vortragen, ohne Hall und Soundgimmicks (deshalb 1* Abzug für den Sound, auch wenn der Sprecher nichts dafür kann).

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    27.05.2017
    27.05.2017
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    "James p. Hogan wie es besser nicht sein kann"

    habe das Hörbuch verschlungen. ich kenne den Autor aus echten Büchern aus den 80er Jahren.
    mein erstes war das geniale "es geschah dreimal". Hogan schreibt quasi hardcore SF ohne Mystik, ohne Fantasy . pure SF.
    wo ist die Fortsetzung. wäre auch schön wenn weitere, besser alle englischen Hogan Bücher endlich übersetzt als Hörbuch erhältlich wären.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marc Spaeth Amberg 24.09.2017
    Marc Spaeth Amberg 24.09.2017 Bei Audible seit 2017

    Rueckrad

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    "👂 Wow 👂 - Super Idee diese „Trilogie“‼️"

    👂 Wow 👂 - Super Idee diese „Trilogie“‼️

    👂 James P. Hogan - Das Erbe der Sterne / Riesen Trilogie in 5 Teilen.
    Teil 3 nur als deutsches Buch. Teil 4 und 5 nur als englisches Buch oder Hörbuch.

    Leider können die Amerikaner und Engländer Hörbücher nicht so gut wie die Deutschen ‼️
    Ich hab jetzt in den letzten 3 Monaten über 30x Hörücher gehört. Darunter gehören sehr zu Empfehlende, wie "Mengers Monster 1983" (S01+S02), "Petersons Paradox", "Petersons Transport 1-3", "Chus Tao i", "Lees Sam Drydon 1+2", "Suarezs Control", "Suarezs Kill Decision".
    Ich stehe zugegeben v.a. auf „Hard Science“.
    Wer solche Bücher liebt, bevorzugt wird sicher auch Spass an der „Riesen Trilogie“ haben.
    Auch wenn bisher nur „Das Erbe der Stern“ und „Die Riesen von Ganymed“ als Hörbuch erschienen ist.
    (3)
    Gerade u.a. „Mark Bremer“, "Uwe Teschner" oder "Matthias Lühn" suchen leider in englischen Audiobooks ihres gleichen.
    Den dritten Teil werde ich. ausnahmsweise mal in Englisch hören müssen...
    ---
    Obwohl übrigens die Trilogie
    1977 Das Erbe der Sterne/ Der Tote Raumfahrer
    1978 Die Riesen von Ganymed
    1981 Der Stern der Riesen
    1991 Entoverse
    2005 Mission to Minerva
    verfasst wurde, merkt man das zu mindest bei Teil eins eigentlich nur, weil die Erdenbewohner regelmäßig Zigarette rauchten.
    Bei Teil 2 sind es die fehlenden Handys bei Selfies, die Bücher der Riesen...
    ---
    Achja ich höre die Hörbücher mit 2.0 Geschwindigkeit. Alle die Bücher oben, sind dafür bestens geeignet.
    ---
    Viel Spass beim hören 😉

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jennifer Steu 20.09.2017
    Jennifer Steu 20.09.2017
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    "unglaublich"

    Mir hat das Buch von vorne bis hinten unglaublich gut gefallen. Es hat mich dazu gebracht vieles nachzulesen und nachzudenken. Kann ich jedem Hard-Scifi Fsn empfehlen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias 18.09.2017
    Tobias 18.09.2017
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    "Empfehlenswert"

    Sehr Interessante Story
    Super Sprecher sogar mit einigen Spezialeffekten.
    Ich freue mich sehr auf Teil 2.

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  •  
    A. A. L. Z. T. 13.09.2017
    A. A. L. Z. T. 13.09.2017
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    "Sehr gut sehr wissenschaftlich "

    Sehr gut, sehr wissenschaftlich und daher aber leider auch etwas Potential verschenkt durch fehlende Spannung an manchen Stellen

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tommy 05.09.2017
    Tommy 05.09.2017
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    Geschichte
    "Als Wissenschaftler noch richtige Männer waren..."
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Dieses Hörbuch gehört zur Kategorie Hard Science Fiction, d.h. keine Laser, keine irren Kurvenflüge im Weltall, sondern (fast) nur wissenschaftlich nachvollziehbare Kost. Man merkt sehr deutlich, dass der Autor eine sehr gute naturwissenschaftliche Wissensbasis besitzt.Es ähnelt eher einem großen Untersuchungsbericht als einem Roman, d.h. die Handlung reduziert sich wirklich nur auf die Klärung der vorhandenen Fragen. Es gibt keinen Bösewicht, der die Welt bedroht, generell keine einzige bedrohliche Situation und somit keinen Spannungsbogen aus der Handlung heraus, sondern nur aufgrund der Erkenntnisse.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Die wissenschaftliche Methode wurde extrem zelebriert. Wie man aus einer großen Frage nur anhand von Untersuchungen, Ausschlusskriterien und purem Hirnschmalz langsam eine Lösung produziert, war beeindruckend nachvollziehbar dargestellt. Mir als Ingenieur hat dieser Ansatz sehr gefallen, ich kann mir jedoch vorstellen, dass Menschen, die sich nicht besonders für Naturwissenschaft interessieren schnell von den langen Diskussionen und Analysen gelangweilt sind.


    Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Mark Bremer gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

    Mark Bremer hatte ich in der Hörbuchlotterie bisher noch nicht gezogen, empfand ihn aber gleich als den richtigen Mann für dieses Buch. Seine klare Stimme und die deutliche Artikulation passen hervorragend zu diesem großen Laborbericht.


    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Generell ja, allerdings verlang es aufgrund seiner hohen Faktendichte permanente Aufmerksamkeit, weshalb ich es in einzelnen Stundenhäppchen sehr angenehm fand.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Man sollte wissen, dass dieses Buch bereits 40 Jahre auf dem Buckel hat (Originalfassung von 1977) und an einigen Stellen daher etwas seltsam daher kommt.Das allgemeine Männerbild ist immer noch der Zigarren rauchende, Cognac trinkende harte Kerl, während Frauen keine ernst zu nehmenden Wissenschaftler sind und höchstens als hübsche Sekretärin taugen. Damals war es wohl der geltende Standard, daher ist es schön zu sehen, was sich inzwischen getan hat. Auch konnte James P. Hogan natürlich unmöglich die unglaubliche Entwicklung und Verbreitung der Computer vorhersehen. 1977 waren diese noch weit von Heim-PCs, geschweige denn grafischer Benutzeroberfläche(Windows), Laptops, Spielekonsolen und erst recht Smartphones und Tablets entfernt. Und so bleiben Computer bei ihm klobige, rein wissenschaftliche Geräte mit DOS Fenster, sowie hochkomplizierte Flugcomputer.Das zwingt einem beim Lesen dann das ein oder andere Schmunzeln ab, macht das Buch aber nicht schlechter.Was mich etwas gestört hat, war die unglaubliche politische Naivität (oder Wunschdenken) des Autors. In seiner Zukunft herrscht auf der Welt allgemeiner Wohlstand und alle haben sich lieb. Selbst die Soviets (die es immer noch gibt) kommen genau zwei mal am Rande vor. Dadurch wird sehr viel Spannungspotential verschenkt, allerdings schafft dieses Buch es tatsächlich, auch ohne Konflikt, akute Bedrohung und überhaupt einen Widersacher sehr gut zu unterhalten. Wer ein wenig naturwissenschaftliches Interesse mitbringt und über ein paar Eigenheiten der 70er hinwegsehen kann, bekommt hier solide Science Fiction, welche die mal Physik nicht komplett vor sich her treibt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    koenig 30.08.2017
    koenig 30.08.2017
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    "Kurzweilig und überraschend."

    Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Schöne Geschichte. Bin auf den nächsten Teil gespannt.
    Gruß MK

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Jürgen Werner 15.08.2017
    Jürgen Werner 15.08.2017
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    "Der tote Raumfahrer"

    Mich hat dieses Buch schon vor fast 30 Jahren in seinen Bann gezogen. Die Logik mit der James P. Hogan sein eigenes Universum erschafft ist faszinierend. Um so erfreuter war ich, beim Stöbern auf dieses Hörbuch zu stoßen. Vor 30 Jahren saß ich noch mit meinem Taschenbuch auf der Terasse und jetzt tippe ich diese Rezension auf meinem Tablet ein und übersende den Text über WLAN und meinem heimischen Netzwerk ins Internet und der Rest der Welt kann daran Teilhaben. Wo werden wir in weiteren 30 Jahren stehen? Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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