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Inhaltsangabe

Seit mehr als 70 Jahren ist der SPIEGEL eine journalistische Instanz in Deutschland. Er ist bekannt für große Geschichten und lange Recherche. Und dafür, es sich nicht immer unbedingt leicht zu machen. Das Wochenmagazin hat längst Maßstäbe für deutschen Nachrichtenjournalismus gesetzt. Sagen, was ist. Der SPIEGEL-Podcast blickt jede Woche neu auf die Welt und das, was sie bewegt. Olaf Heuser und Christina Pohl sprechen mit den Redakteuren aller Ressorts über die wichtigsten Themen der Woche. Immer ehrlich. Immer streitbar. Immer aktuell.

Wenn du diesen Podcast zu deiner Bibliothek hinzufügst, kannst du auf mindestens 170 Folgen zugreifen, die schon veröffentlicht sind oder noch veröffentlicht werden. In der Audible-App werden dir immer die 30 neuesten Folgen angezeigt. Alle veröffentlichten Folgen kannst du über deine Bibliothek auf Audible.de hören. Audible-Abonnenten genießen kostenlosen Zugriff auf Podcasts."

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Sagen, was ist. Der SPIEGEL-Podcast

Über die Gastgeber

Olaf Heuser ist Multimedia-Redakteur beim SPIEGEL. Zuvor arbeitete er auch bei SPIEGEL TV und begann seine Karriere als Volontär beim Fernsehen. Der studierte Jurist weiß, worauf es bei sorgfältiger Recherche und der Kunst des Argumentierens ankommt. „Sagen, was ist. Der SPIEGEL-Podcast“ geht den Stories hinter den Artikeln auf den Grund.

Christina Pohl arbeitet seit vielen Jahren als Autorin bei SPIEGEL TV. Ihre Arbeiten und Filme beschäftigen sich häufig mit dem, was in unserer Gesellschaft schiefläuft. Sie beleuchtet die Geschichten von abgehängten Menschen, von Kindern und jenen, die für ihr Leben kämpfen müssen.


Lust reinzuhören?

  • Flg. 1 - #metoo, Neue Rechte, Helikoptereltern - 25.10.2017
  • Die neuen Rechten und der kommende Kulturkampf
  • Flg. 7 - Politik-Inszenierungen, Cucina-Clan, Weihnachts-Gadgets - 07.12.2017
  • Das abgekartete Spiel der deutschen Politik
  • Flg. 15 - Mode, Olympia, freier Wille - 01.02.2018
  • Pyeongchangs Pistenproblematik

Das sagen andere Hörer zu Sagen, was ist. Der SPIEGEL-Podcast (Original Podcast)

Bewertung
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Enttäuschendes Spezial zur Maueröffnung

Alle drei Teile des Mauerfall-Spezials sind enttäuschend. Ihr beschreibt die Geschichte ausschließlich aus Sicht von Westdeutschen. Herr Aust darf sich selbst feiern, er hätte quasi am Mauerfall mitgewirkt und eine Spiegel-TV-Journalistin wärmt uralte Klischees wieder auf, in dem sie u.a. beklagt wie grau es in der DDR war. Kein Wunder, dass die Marke Spiegel im Osten überschaubar erfolgreich ist.

Es mag verrückt klingen: Aber auch in der DDR gab es Journalisten, die ihre Sicht auf den Mauerfall schildern können - etwa Reporter, der in der Wendezeit hervorragend gemachten Jugendsendung "Elf99". Selbst im eigenen Haus hat der Spiegel mit Alexander Osang jemand, der eine ostdeutsche Perspektive bieten kann. Das wäre nicht nur ausgewogener, sondern auch spannender als die rein westdeutsche Brille.

Stattdessen tauchen Ostdeutsche nur als Füllmaterial für die O-Tom-Playlist auf. Ärgerlich sind auch die vielen Klischees. Ja, die DDR war ein Staat, der auf jene schoss, die das selbsternannte Arbeiter- und Bauernparadies verlassen wollten. Und niemand mit klarem Verstand will dieses System zurück. Eine differenzierte Berichterstattung schadet dennoch nicht. Dass die Luft in vielen Regionen so schlecht war, lag nicht an der Böswilligkeit der SED-Führung, sondern resultierte v.a. an den eingeschränkten technologischen Möglichkeiten. Aufgrund der Embargopolitik des Westens war die DDR vom Weltmarkt - und damit auch von moderner Umwelttechnik wie sie in der Bundesrepublik verfügbar war - abgeschnitten. Hinzu kam, dass die Energieversorgung hauptsächlich mit Braunkohle sicher gestellt werden musste. Vielleicht sind solche Hintergründe zu komplex für das Format, aber eine Reporterin, die 30 Jahre nach der Wiedervereinigung über kaputte Straßen und den grauen Himmel über Espenhain lamentiert, langweilt.

Schade, dass euch zu dem Jubiläum nur eine 0815-Sendung eingefallen ist. Vielleicht gelingt euch zum nächsten Jubiläum ein überraschenderer Podcast mit originellen Ideen und - das klingt zugegebenermaßen sehr gewagt - mit ostdeutschen Protagonisten. Irgendwie waren die ja nicht ganz unbeteiligt an der Maueröffnung. Mit freundlichen Grüßen, Frank

38 Leute fanden das hilfreich

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Ischgl - Reportage

Ich habe mit Befremden dem Artikel über Ischgl gelauscht und bin bestürzt darüber wie hier irgendwelche Spiegelreporter über Nordtiroler im Allgemeinen lästern und alle pauschal mal kurz durch den Dreck ziehen, mit Vokabeln und Vorurteilen, die aus der untersten aller Schubladen kommen, und eines seriösen Reporters unwürdig sein sollten. Warten wir doch ab, wie die Gerichte in der Angelegenheit entscheiden. Ich möchte gar nicht darüber philosophieren, ob man nicht auch den Spiegel für solcherlei Journalismus sabotieren sollte. Der Spiegel sollte ruhig die Bedeutung behalten, die er hat, oder vielleicht eben nicht hat.

14 Leute fanden das hilfreich

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Folge: Tod eines Systemsprengers - einseitig!

Total einseitige und suggestive Berichterstattung. Der Sachbearbeiter des Jugendamts hätte sicherlich eine andere, aus seiner Sicht ebenfalls nachvollziehbare Haltung dazu.
Letzten Endes wird immer dem Jugendamt die Schuld gegeben.
Warum fragt denn keiner, warum die Eltern die durch das Jugendamt wiederholt angebotene Hilfe nicht einfach mal angenommen und ausprobiert haben?
Warum wird nicht mal über die aus Steuergeldern finanzierten Kosten solcher Maßnahmen berichtet und darüber, wie hoch die aktuellen Jugendhilfekosten ohnehin schon sind?
Ich bin kein Freund dieser Sparhaltung aber trotzdem will auch kein Steuerzahler immer noch mehr zahlen.
Dies nur als wenige kurze Gedanken zu dem Podcast die das Thema sicherlich noch einmal aus einer anderen Perspektive beleuchten. ...

8 Leute fanden das hilfreich

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Immer wieder gerne!

Ich liebe diesen Podcast und v.a die Autoren.
Prägnant zusammengefasst, hervorragend vorgetragen, tolle Stimmen.
Einziger Wermutstropfen, leider nur einmal wöchentlich verfügbar.

5 Leute fanden das hilfreich

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Großartige Reportagen

Ich bin ein großer Fan des Podcasts, würde mich aber freuen, wenn die Begrüßung gegendert wäre und man nicht nur die Zuhörer begrüßt. Ansonsten: Macht weiter so!

4 Leute fanden das hilfreich

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Oft ein Grund das Heft zu kaufen

Sehr bedauerlich, dass der Pocast nicht fortgesetzt wird. War fuer mich oft ein Grund das Heft zu kaufen. Ein Einblick in grossartigen Journalismus und viele spannende und gut recherchierte Berichte. Ich habe auch die beiden Sprecher Christina Pohl und Olaf Heuser immer sehr genossen. Gaben dem Ganzen oft einen sehr menschlichen Touch.

3 Leute fanden das hilfreich

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Unkritisch

Jedem der auch nur ein wenig aktuelle Nachrichten liest/hört, bietet dieser Podcast keinen Mehrwert. Hier darf eine Person einen Sachverhalt darstellen, ohne auch nur ein wenig kritisch befragt zu werden. Belehrend und langweilig.

22 Leute fanden das hilfreich

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Nach 180 Folgen Schluss - wie schade!

Der Spiegel Podcast war unser konstanter Begleiter auf Autofahrten. Wöchentliche Vorfreude auf den Donnerstag, Enttäuschung, wenn schon jemand den Podcast ohne den anderen gehört hatte. Manche Themen waren interessant (Clans! Gender! Corona!), andere weniger (Fußball im Allgemeinen). Die Tonqualität litt mit dem Homeoffice etwas aber wie gesagt: schade, dass der Podcast nun eingestellt wird. Und Danke! für viele Stunden "Infotainment".

2 Leute fanden das hilfreich

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Zuende. Wie schade!

Wie schade, dass der Podcast beendet wurde. Ich habe ihn jede Woche sehr gerne gehört. Tolle Sprecher, interessante Themen und tolle Gäste. Ich werde euch sehr vermissen. :-(

2 Leute fanden das hilfreich

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Mega

Ich fahre viel Auto aber höre nie Radio, mit diesem Podcast erfahre ich so viel und lerne auch einiges! Wegen mir könnte jeden Tag eine Sendung kommen!

2 Leute fanden das hilfreich