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Wiener Straße Hörbuch

Wiener Straße

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Inhaltsangabe

Ein großer Roman voll schräger Vögel in einer schrägen Welt

"Wiener Straße" beginnt im November 1980 an dem Tag, an dem Frank Lehmann mit der rebellischen Berufsnichte Chrissie sowie den beiden Extremkünstlern Karl Schmidt und H. R. Ledigt in eine Wohnung über dem Café Einfall verpflanzt wird, um Erwin Kacheles Familienplanung nicht länger im Weg zu stehen.

Österreichische Aktionskünstler, ein Fernsehteam, ein ehemaliger Intimfriseurladen, eine Kettensäge, ein Kontaktbereichsbeamter, eine Kreuzberger Kunstaustellung, der Kampf um die Einkommensoptionen Putzjob und Kuchenverkauf, der Besuch einer Mutter und ein Schwangerschaftssimulator setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die alle ins Verderben reißen. Außer einen!

©2017 Galiani Berlin (P)2017 tacheles! / ROOF Music

Hörerrezensionen

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    Wolfgang 21.09.2017
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    "Ein Stimmungsbild aus Mensch, Kunst und Kneipe"

    ohne Höhen und Tiefen. Der bekannte Charakter von Frank Lehmann wird hier nur gestreift. Die Geschichte plätschert vor sich hin, angefüllt mit Dialogen ohne Inhalt. Fast bis zum Schluss angehört fällt mir nur der Spruch ein: Ist das Kunst oder kann das weg. Vorgelesen durch den Autoren im gleichen Stil der Geschichte gibt es keine Höhen und Tiefen oder Spannungsbögen - einfach nur ein atemberaubender Redefluss.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Friedhelm Knopf Tübingen 12.09.2017
    Friedhelm Knopf Tübingen 12.09.2017

    F.Knopf

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    "Wie immer stark!"

    Wie immer stark, was Sven Regener hier produziert hat. Sollte man gleich nochmal hören. Neu im Lehmann-Kosmos sind die wechselnden Erzählperspektiven, gleich bleibt aber die zur Nachahmung zwingende Struktur der (Neben-)Sätze, Gedankengänge und Handlungen bekannter und neuer Protagonisten. Ein zukünftiges Zitategewitter, das zum Ende noch anzieht. Servierempfehlung: lange Zugfahrt in eine Kneipe und am nächsten Morgen keinen Termin. 5 Sterne.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    MaBi Regensburg 10.09.2017
    MaBi Regensburg 10.09.2017

    Markus

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    "Der kleine Bruder - Teil 2"

    Ich bin ein großer Fan von Sven Regener, aber leider scheint der Autor mit "Wiener Straße" leider einfach nur ein kleines Büchlein zusammengetippt zu haben, um Geld zu verdienen. Noch immer herrscht ein gewisser Kult um die Bücher der "Herr Lehmann"-Reihe und auch ich bin der Masche auf den Leim gegangen. Die Hörspiel- bzw. Hörbuch-Versionen von "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd" habe ich unzählige Male gehört. Auch "Der kleine Bruder" habe ich X-Mal durchgehört, wenngleich hier schon gewisse erzählerische Ermüdungserscheinungen erkennbar waren.

    Nun hat Regener eine Quasi-Fortsetzung zu "Der kleine Bruder" verfasst. Als Hörbuch dauert das Ganze ungekürzt etwas mehr als sechs Stunden, was schon erkennen lässt, dass man hier keine allzu komplexe Handlung erwarten sollte. Was ganz zu Beginn auffällt, ist, dass man dieses Buch/Hörbuch nicht konsumieren kann/sollte, ohne "Der kleine Bruder" gelesen/gehört zu haben. Wer das Vorgängerbuch nicht kennt, hat keinen Plan, was in dem Buch überhaupt passiert. Die Charaktere werden nicht neu vorgestellt. Herr Lehmann spielt nur eine armselige Rolle als Randfigur, Karl Schmidt ist zwar als Darsteller vorhanden, bleibt aber eindimensional. Stattdessen reitet Regener auf den Figuren des H.R.Ledigt und des Erwin Kächele herum.

    Regener treibt die Charaktere durch reizarme Alltagssituationen, wie z.B. einen Baumarktbesuch. Die neu eingeführten Personen bleiben schemenhaft und ganz allgemein beschreibt Regener in seinem bisher uninspiriertesten Buch ein unerträglich pseudo-künstlerisches Berlin-Millieu Anfang der 80er, welches er in "Der kleine Bruder" schon skizziert hatte. Im Vergleich zu diesem Vorgängerwerk gibt es aber bei "Wiener Straße" keine erkennbare Rahmenhandlung. Stundenlang geht es um Nichtigkeiten, wie z.B. die Konditionen zum Verkauf eines Apfelkuchens oder die kriminellen Rahmenbedingungen, welche zur Fällung eines Straßenbaums geführt haben.

    Der abrupte Schluss des Buches hat mich regelrecht erschreckt. Es schien mir fast so, als ob dem Autor letztlich sein eigenes Buch so zuwider war, dass er einfach einen Schlussstrich ziehen wollte. Sehr traurig.

    Halbwegs gerettet wird das Hörbuch durch die authentisch-breitbeinige Vortragsweise von Sven Regener. Wenngleich die Papiervorlage nicht wirklich zu begeistern vermag, ist zumindest die Vertonung professionell und leidenschaftlich.

    7 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    wedeen 14.09.2017
    wedeen 14.09.2017
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    "Zum Brüllen komisch!!!"

    Nicht Regeners bestes Buch (für mich mit Abstand "Neue Vahr Süd"), aber definitiv sein humorvollstes. Alleine Kapitel 3 - HR im Baumarkt. Musste heute beim Autofahren rechts ran fahren, weil ich Tränen gelacht habe.
    Sehr schön beobachtet, die Berliner "Künstlerszene", posende Punker (sic), das Kneipenleben vor und hinter dem Tresen und der alltägliche Szenewahnsinn der 80's in Berlin.
    Besonders reizvoll für mich als Schwabe, dass diesmal viel von Erwins Gedankenwelt (Hunderte von Maxi-Kaffeefiltern für die Profi-Kaffeemaschine im Super-Vorteilspack gekauft, und dann geht das Mistding kaputt) im Mittelpunkt steht. Kerle, Kerle, so semmer halt...
    Die schnoddrige Vortragsweise von Sven Wegener macht dieses Hörbuch zu einem meiner liebsten.

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    Katze 12.09.2017
    Katze 12.09.2017

    blackeyedblonde

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    "Ein Meisterwerk!"

    Wer Herrn Lehmann nicht kennt oder die Konsorten aus der Wiener Straße wird sie spätestens jetzt lieben! Ich danke Sven Regener für die unterhaltsamsten Stunden die ich seit langem hatte!

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfgang Mayrhofer 12.09.2017

    wolfmay

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    "…ich glaub er mag uns Österreicher…"

    …"Wiener Straße" ergänzt hervorragend die Lehmann Serie und hat mich selbst in trübster Stimmung zum Lachen gebracht. Ich glaube irgendwie mag Sven Regener uns Österreicher denn er trifft den Schmäh mit seiner Austro-Aktionsgruppe haarscharf, sehr sympatisch nur beim Dialektlesen darf er noch etwas üben. Spass beiseite, er liest unbestritten seine Bücher selbst am besten ich könnte mir das von jemand anderen nicht vorstellen. Ich hoffe er hat noch nicht genug von diesen Typen denn ein Band könnte schon noch reinpassen in die Sereie, vor "Herr Lehmann". Absolut empfehlenswert…

    1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    MdV Trittau 21.09.2017
    MdV Trittau 21.09.2017

    MdV

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    "Das schönste Hörbuch seit langem!"

    Ich bin restlos begeistert. Klar, ich bin schon lange Fan von "Element Of Crime" und das "Herr Lehmann" Universum habe ich auch komplett inhaliert. Aber in diesem Werk schraubt sich Sven Regener noch ein paar Umdrehungen weiter in die Absurdität einer Loser&Künstler-Truppe im alten West-Berlin. Die Personen und deren introspektiv geschilderte Gedanken werden plastisch und gerade in den turbulenteren Szenen steigt das Geschehen förmlich aus den Lautsprechern auf. Mein Favorit ist das Interview mit "Kacki" auf dem Hochhaus-Dach. Ich habe wirklich laut gelacht. Regeners krächzendes Organ verleiht den Szenen die notwendige Authentizität und am Ende ist man wahnsinnig traurig, das es vorbei ist. Ich glaube, ich hör das gleich noch einmal. Mehr davon!

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