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Underground Railroad Hörbuch

Underground Railroad

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Inhaltsangabe

Cora ist nur eine der unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht, doch wie und wohin? Caesar, ein Leidensgenosse, erzählt Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangen sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnen. Jeder Staat, den sie durchqueren, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet hinter der letzten Grenze wirklich die Freiheit?

Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika. Das Meisterwerk wurde neben dem Pulitzer-Preis unter anderem auch mit dem National Book Award ausgezeichnet.

©2017 Carl Hanser Verlag GmbH & Co KG, München. Übersetzung von Nikolaus Stingl (P)2017 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Phinn DU 27.09.2017
    Phinn DU 27.09.2017
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    "Der amerikanische Imperativ"

    "Wir mästen Schweine, nicht weil es uns gefällt, sondern weil wir Schweine zum überleben brauchen. Aber wir können nicht dulden, dass ihr zu klug werdet, wir können nicht dulden, dass ihr zu tüchtig werdet, dass ihr uns weglaufen könnt. Ich, bin eine Vorstellung von Ordnung!" sagt der Sklavenfänger zu Cora.
    Als ich das hörte wurde ich ganz still, was soll man dazu noch sagen, welch Menschenbild doch Menschen über Menschen haben. Für mich war das einer der starken Momente in diesem Buch, die mich nachdenklich machten, weil sie immer noch gegenwärtig sind, obwohl mehr als 200 Jahre vergangen sind und auch wenn es heute veilleicht eine andere Art von Menschenverachtung gibt.
    Ja, die Geschichte ist bedrückend, keine Frage und ich bin mir auch nicht sicher, ob mir die fiktionalen Ausflüge, die der Autor hier macht, gefallen.
    Die Stimme von Frau Grass, lässt mich auch rätseln! Sie bringt die bedrückende Atmosphäre gut herüber, lässt die Last der Unfreiheit von Cora in jeder Szene spüren. Nur war es nicht einfach für mich, das über 8 Std. zu ertragen.
    Ich bin uneinig, dennoch denke ich, ist es auf jeden Fall hörenswert.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rene Krause 03.09.2017
    Rene Krause 03.09.2017
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    "Mehr erwartet !"

    Die Story ist etwas wirr und ich erkenne nicht , wofür es den Book Award und den Pulitzer bekommen hatte . Die Sprache ist teilweise zu abgehoben , was auch an der unzulänglichen Sprecherin ( monoton und oft falsch betont ) lag . Die teilweise enthusiastischen Kritiken verstehe ich nicht . Es gibt keine Empathie, ich vermag mich mit Cora nicht zu identifizieren ( wenn ich da an Onkel Toms Hütte manche andere Romane und Beschreibungen denke . . oder Roots - das ist große Literatur , die einen mit Herz und Verstand verstehen lässt.
    Dennoch empfehle ich das Buch ,weil es originell und informativ ist .

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ihr Name 03.11.2017
    03.11.2017
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    "Gut, aber überbewertet"

    Fast alle preisen den Roman. Das ist aber übertrieben. Er ist lesenswert, erzählt in teilnahmsloser Sprache Greueltaten, kommt in einer unmenschlichen Welt aber doch nicht ohne Pathos und einer Art von Happy End aus. Die Idee einer richtigen Underground hilft dem Roman nicht. Abgesehen davon, dass die Protagonistin dadurch herumkommt, sehe ich darin keinen Vorteil. Dafür leidet sie darunter, unplausibel zu sein. Dass bei all der Leidenschaft der Weißen, Schwarze Freiheitswunsche schon im Keim zu bekämpfen, so etwas Großes wie der Bau der Pyramiden unerkannt bleibt, ist künstlerische Freiheit, aber nicht überzeugend.

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  •  
    j-w-de 20.09.2017
    j-w-de 20.09.2017
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    "Sehr emotionale Geschichte."

    Werde die Geschichte noch einmal hören, da es zuviel für einmal ist. Oft nur sehr schwer zu ertragen, wozu Menschen fähig waren und sich noch immer im Recht fühlen.

    2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Martina Arnold 10.10.2017
    Martina Arnold 10.10.2017
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    "Ganz fern, und doch nah!"

    Ich habe noch nie eine so bombastische Erzählung über die Sklaverei gelesen. Das Buch beginnt mit der urplötzlichen und für die Betroffenen absolut überraschenden Festnahme von Afrikanern, die anschließend in den Bauch eines Schiffes verladen wurden und dort unter unglaublich bösartigen Bedingungen festgehalten, aneinandergekettet und spärlich mit Wasser und Brot versorgt wurden und immer noch nicht wussten, was ihnen geschieht. Vergleiche mit einer Kreuzfahrt von heute sind da absolut fehl am Platz.
    Zunächst wird das Leben von versklavten Afrikanern in der dritten Generation auf einer Baumwollplantage im Süden der USA geschildert. Man fragt sich hier immer nur, ob die damaligen weißen Bewohner der Vereinigten Staaten tatsächlich Menschen waren, denn Menschen sollten zu diesen Greueltaten, die da passierten, nicht in der Lage sein. Leider wissen wir, dass es diese Menschen gibt, obwohl alles dagegen spricht, sie Menschen zu nennen.
    Unter den Sklaven gab es Rumore über eine Untergrundbahn, die flüchtige Arbeiter auf Umwegen in den zivilisierten Norden brachte. Whitehead beschreibt diese Wege in seinem Buch als tatsächliche Untergrundbahnen. In der Realität handelte es sich um ein Nachrichtennetz unter freien Afrikanern und sympathisierenden Weißen, um Menschen, die der Sklaverei ein Ende setzen wollten. Der Weg in die Erlösung war weit, lang und mit vielen Fallstricken gepflastert. So landet die Titelheldin Cora zunächst in einer sehr Schwarzenfreundlichen Stadt. Später stellt sich raus, dass hier fieberhaft an der Erforschung der Sterilisierung und an ihrer Durchführung an schwarzen Frauen geforscht wurde. Das sollte verhindern, dass aus einer willkürlichen Verbindung weißer Männer mit schwarzen Frauen Babys geboren werden können. Unfassbar!
    Ich denke, dass Colson Whitehead in seinem Buch "Underground Railroad" ein Denkmal für Harriet Tubman setzen will. Auch wenn seine Titelheldin Cora nicht die gleichen Wege geht wie Harriet Tubman, wurde sie genau wie die unvergessene Harriet eine engagierte Führerin der Underground Railroad und verhalf damit unzähligen Menschen den Weg in die Freiheit. Ich habe auch gelesen, dass der Gospelsong "Go down Moses", in dessem Text Gott Moses befiehlt, sein Volk aus Ägypten rauszubringen, eine Art Codewort zwischen den Leuten der Underground Railroad und den fluchtwilligen Sklaven war.

    Helene Grass liest das Buch sehr distanziert und findet damit den einzigen Weg, den Leser nicht pausenlos heulen zu lassen. Ich finde, besser kann man es nicht machen.
    Dann allerdings, am Schluss, lässt sich keine Träne mehr festhalten!

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Amazon Kunde 19.09.2017
    Amazon Kunde 19.09.2017
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    "Grausam und unglaubwürdig "

    Die Geschichte mit der Untergrundbahn klingt sehr unglaubwürdig und ist übertrieben grausam.
    Die Geschichte springt zurück in die Vergangenheit und teilweise erkennt man dies sehr spät.

    1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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