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Inhaltsangabe

Eigentlich will die schwedische Buchhändlerin Sara nur ihre 65-jährige Brieffreundin Amy besuchen. Doch als Sara in dem entlegenen Nest in Iowa ankommt, muss sie feststellen, dass Amy gestorben ist. Die skurrile Gruppe der Dorfbewohner nimmt Sara in ihrer Mitte auf. Bald sind sie ihr ans Herz gewachsen, nur ihre Liebe zu Büchern teilen sie nicht. Sara eröffnet kurzerhand eine Buchhandlung und siehe da: Über Umwege werden sogar Nicht-Leser zu Bücherwürmern. Selbst mit dem anfangs so verschlossenen Tom scheint es besser zu laufen. Als ihr Zwei-Monats-Visum abläuft, haben ihre neuen Freunde eine sehr verrückte Idee.

Über das Glück zu LESEN und zu LIEBEN - Der phänomenale Überraschungserfolg aus Schweden!
©2013 / 2014 Katarina Bivald / btb Verlag. Übersetzung: Gabriele Haefs (P)2014 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    44
  • 4 Sterne
    32
  • 3 Sterne
    20
  • 2 Sterne
    7
  • 1 Stern
    1

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    50
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    13
  • 2 Sterne
    1
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Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    39
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Wundervoll

Wirklich gelungen und sehr schön, mit einer tollen Sprecherin. Es hat viel Freude gemacht zuzuhören.
:-D

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

eine Geschichte zum verlieben und zum AmStückhören

Das ist eine unglaublich schöne ehrliche romantische vielschichtige und gute Geschichte! Also absolut zu empfehlen:)

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ich bin enttäuscht von dieser Geschichte

Der Klappentext klang so toll und ganz nach meinem Geschmack.
Auch die Idee fand ich wirklich Klasse, dass da eine junge Schwedin in einem Kuhdorf in Iowa einen Buchladen eröffnet mit gebrauchten Büchern ihrer verstorbenen Brieffreundin.
Da steckte schon unheimlich viel Potenzial in der Idee, aber leider wurde diese Idee nicht grade fesselnd umgesetzt.

Der Anfang dieser Geschichte war für mich sehr zäh und ich habe mich bei Kapitel 30 gefragt, wann Sara wohl mal wach wird. Im Kapitel 35 kam dann etwas Bewegung in die Handlung.
Allerdings wurde auch diese kleine Bewegung in einer unaufgeregten Weise weiter erzählt, sodass es irgendwie nur Alltäglichkeiten gab die aneinander gereiht wurden.

Einzig die Briefe von Amy boten Abwechslung und auch die Besitzerin vom Imbiss in Broken Wheels brachten etwas Abwechslung in diese Handlung.

Mit der Hauptdarstellerin Sara bin ich überhaupt nicht warm geworden. Sara hat nach ihrer Schulzeit direkt in einem Buchladen gelernt und gearbeitet. Dabei natürlich auch sehr viel gelesen.
Dementsprechend gab es immer wieder Hinweise zu Büchern von schwedischen oder amerikanischen Autoren. Leider sind diese Buchtipps schon hinreichend bekannt, da auch viele Klassiker darunter sind.

Man sollte jedoch meinen, dass eine junge Frau die viel liest und jahrelang in einem Buchladen arbeitet, mit Wörtern und Menschen umgehen kann.
Sara kann offenbar beides nicht. Egal was passiert ….

Sara lächelte !!!

Ich habe mich ehrlich gefragt, ob die Autorin Katarina Bivald, nicht in der Lage ist Dialoge zu schreiben?
Jedes mal wenn sich die Chance zu einem Gespräch oder auch nur zu einer Antwort für Sara ergab, lächelte Sara.
Mal unsicher, mal verlegen, mal freundlich, mal traurig, mal unbewusst u.s.w.
Dieser Satz: >„Sara lächelte“ < hat bei mir zu beginn meist nur ein Kopfschütteln oder Augenrollen ausgelöst, aber ab Kapitel 80 etwa, merkte ich, dass ich fast aggressiv wurde, wenn Sara mal wieder nicht wusste WAS – oder WIE oder WANN sie etwas sagen sollte und ….

Sie wissen schon was sie dann tat!

Klar gab es auch einige Handlungs-Stränge die Lesenswert waren. Aber leider hat sich die Autorin auch hier etwas verzettelt.
Ich hatte den Eindruck, dass Katarina Bivald versuchte, jedes gängige Klischee über amerikanische Kleinstädte, zu bedienen.
Rassismus, Homosexualität, Alkoholismus, minderjährige Mütter, böser Klatsch und Tratsch, diese Themen werden alle von der Autorin aufgegriffen und für meinen Geschmack nur sehr oberflächlich behandelt.

Natürlich gibt es auch eine Lovestory, die aber irgendwie bei Sara ständig in Gedanken analysiert und fast pedantisch seziert wird.
So nach dem Motto: Was ist Liebe, was steht in Büchern über Liebe, wie ist das im wahren Leben, was macht man, wie merke ich Liebe u.s.w. ???

Nur mal kurz zur Erinnerung, Sara ist 28 Jahre alt !!!

Wenn wenigstens der Schluss des Buches noch die ausstehenden Fragen beantwortet hätte. Ich bin sicher John hätte Sara auch erzählen können, was es mit diesem Namensgeber für die kleine, unscheinbare Straße auf sich hatte. Amy ist dazu leider nicht mehr gekommen.

Amys Briefe waren immer eine sehr schöne Abwechslung, aber ich fand es schade, dass man nicht auch den einen oder anderen Brief von Sara dazwischen geschoben hat. Es hätte vielleicht Amys philosophischen Antworten zum Thema Lebenserfahrung, lesen und hervorragende Bücher noch interessanter gemacht.
Auch hätte ich gerne gewusst, woher die Menschen dort in Broken Wheels genügend Geld haben, um ohne Arbeit zu leben, bzw. ohne ausreichend zahlende Kunden einen Laden zu betreiben ?
Einzig die Bar in dem Ort war m.M.n. realistisch dargestellt. Da gab es Alkohol und von daher kamen auch genügend Kunden.

Mein Fazit:

Dieses Buch erzählt eine unaufgeregte und einfache Geschichte, von einer jungen Frau, die offenbar nur in einer Bücher-Traumwelt gelebt hat. Erst in dieser Kleinstadt in Amerika merkt sie, dass es auch ein reales Leben gibt.
Der Erzählstil ist flüssig und man kann der Handlung – falls vorhanden – sehr gut folgen.
Die Idee zu diesem Buch war wirklich außergewöhnlich und es gibt Autoren/innen, die diese Idee mit Witz und Schwung umgesetzt hätten, ohne dabei natürlich die Bücher und die Schicksale der Menschen in Broken Wheels, aus den Augen zu verlieren.
Bei den Schicksalen hätte die Autorin auch ruhig auf das eine oder andere Klischee verzichten können und dafür die betroffenen Figuren, deren Schicksal sie unbedingt einbringen möchte, noch mit etwas mehr tiefe in ihrem Charakter und Lebenserfahrungen ausstatten können.

Selbst die beste Sprecherin – und das ist Eva Gosciejewicz – kann eine Hauptdarstellerin, die nur selten etwas sagt, lebendig werden lassen. Das Buch wurde wunderbar vorgelesen und es hätte ein Hörgenuss werden können, wenn die Handlung nicht so gähnend langweilig gewesen wäre.

Wer jedoch gerne ruhige Bücher ohne spektakuläre Ereignisse und mit einer unaufgeregten Lovestory liest oder hört, wird hier sicher auf seine kosten kommen.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

einfach nur schön

Ein wirklich schönes Hörbuch. Ideal für alle die genauso wie ich Bücher liebt.
Kann es nur empfehlen.
Eine mal ganz andere Art von Liebes Geschichte.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Das war mir alles etwas zu weich trotzdem gut!

Gefallen hat mir das Buch schon angekommen muss sagen das es für meinen Geschmack etwas zwo rosig geschrieben wurden! Aber die Geschichte an sich war gut!

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich