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Rebekkas Rettung

Ein historischer Roman aus der Zeit des Zweiten Weltkrieg über die Hingabe einer Mutter

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Rebekkas Rettung

Autor: Alex Amit
Czyta: Martina Cejna
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In den Wirren des Nazi-Regimes kämpft eine deutsche Jüdin darum, ihre Tochter aus den Klauen des Bösen zu retten. Paris 1941. Die deutsche Jüdin Sarah sitzt mit ihrer fünfjährigen Tochter Rebekka in Paris fest, während der zweite Weltkrieg tobt. In ihrer Verzweiflung versuchen sie, dem immer enger werdenden Korsett der Nazis zu entkommen und ins neutrale Spanien zu fliehen. Ihre Hoffnungen werden jedoch zunichtegemacht, als sie von der französischen Polizei aufgegriffen und in das Internierungslager Drancy nördlich von Paris gebracht werden, wo die französischen Juden von den NS-Behörden immer rücksichtsloser zusammengepfercht werden.

In der Enge des Lagers, umgeben von düsterer Realität, bemüht sich Sarah, Rebekkas Unschuld zu bewahren, indem sie zauberhafte Geschichten über einen Bären und guten Jägern erfindet, die über ihn wachen. Doch während sie diese hoffnungsvollen Geschichten immer wieder erzählt, muss Sarah ihrer Tochter auch die harten Lektionen des Überlebens beibringen und sie lehren, wie man sich gegen diejenigen verteidigt, die einem schaden wollen. Mit der Zeit wird immer deutlicher, dass die Deutschen entschlossen sind, sämtliche Juden des Lagers an einen einzigen, schrecklichen Ort zu verschicken - das berüchtigte Lager im Osten, über das nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird.

Als die Schicksalszüge immer näher rollen, steht Sarah vor einer schier unmöglichen Entscheidung: Wird sie einen Weg finden, Rebekka aus dem eisernen Griff der Nazis zu retten oder ist das Schicksal der beiden durch die Grausamkeit des Krieges bereits besiegelt? Dieser kraftvolle und eindringliche Frauenroman erzählt nicht nur die Geschichte einer unerschütterlichen Mutterliebe, sondern legt auch ein Zeugnis von der unverwüstlichen Bindung zwischen Eltern und Kind im Angesicht unvorstellbarer Widrigkeiten ab. Ein Buch, das zu Herzen geht und Ihnen noch lange nach dem letzten Umblättern im Gedächtnis bleiben wird.

©2024 Ziv Amit (P)2024 Martina Cejna
Beletrystyka historyczna XX wiek

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Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Die ergreifend erzählte Geschichte nimmt uns mit in eine Zeit, die viele am liebsten vergessen und/oder verdrängen würden. Aber es ist und bleibt wichtig, daran zu erinnern wozu Menschen einerseits fähig und andererseits verführbar sind.
Einfühlsam von der tollen Sprecherin vorgetragen.

Ergreifend

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Berührende Geschichte aus der deutschen Geschichte. Sehr gut gesprochen und erzählt. Berührend und ergreifender Roman.

Heikeles Thema

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Schlecht gesprochen, teilweise falsche Betonungen, Kinderstimme unnatürlich, teilweise irritierend künstlich, dadurch verliert das Buch enorm

Sehr berührende Geschichte

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Super aufgebaut, sehr mitreißend und einfühlsam. Geht unter die Haut und fesselt.
Super gesprochen. Sehr empfehlenswert.

Großartige Geschichte

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Im besetzten Paris 1941 veruscht die deutsche Jüdin Sarah mit ihrer Tochter ihrem Mann nach Spanien zu folgen. Gefangen genommen und ins Internierungslager gebracht versuchen Sarah und Rebekka jeden Tag aufs neue zu überstehen. Die Sprecherin war am Anfang gewöhnungsbedürftig, jedoch hat sie es immer geschafft die richtige Stimmung zu schaffen.
Immer wieder zu Tränen gerührt frage ich mich, wie es sein kann, dass so viele Menschen bei diesem Wahnsinn ruhigen Gewissens mitmachen konnten und abends ohne Albträume schlafen konnten.
Klare Hörempfehlung, aber nichts für zartbeseitete.

Fassungslos höre ich zu, wie alle Versuche Rebekka zu retten immer wieder scheitern

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