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Mutiert

Autor: Ulrich Hefner
Sprecher: Jürgen Holdorf
Spieldauer: 19 Std. und 25 Min.
4 out of 5 stars (112 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Ein unbekannter tödlicher Virus breitet sich rasend schnell im Amazonasgebiet von Brasilien aus. Fieberhaft versucht ein internationales Team von Wissenschaftlern, seinen Ursprung zu ergründen. Eine grausame Mordserie erschüttert eine Großstadt. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Ereignissen? Und was hat das spurlose Verschwinden eines amerikanischen Studenten damit zu tun?

Ulrich Hefner, geboren 1961 in Bad Mergentheim, hat neben seiner Laufbahn als Polizeibeamter bereits vier Romane veröffentlicht. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Lauda, Baden-Württemberg. Er ist u.a. Mitglied in den Autorenvereinigungen "Das Syndikat" und "Die Polizei-Poeten" und Gewinner des eScript Literaturpreises des ZDF.

©2018 SAGA Egmont (P)2018 SAGA Egmont

Das sagen andere Hörer zu Mutiert

Bewertung
Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
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    1 out of 5 stars

Es könnte so spannend sein...

...ist es aber leider nicht. Dabei gäbe/n das Thema bzw. die Themen weit mehr her.
Habe den Eindruck, der Autor wollte einfach zu viele Faktoren gleichzeitig in der Handlung unterbringen. Leider gelingt ihm das nicht nur nicht, sondern macht das Ganze einfach langatmig, wirr und tatsächlich langweilig.
Die Sprache kommt teilweise recht altbacken daher. Etwas, dass nicht grundsätzlich schlecht ist, wenn es zur Story passt. Tut es hier leider nicht.
Der Sprecher hat eigentlich keine unangenehme Stimme, nur eine etwas monotone. Gleichzeitig überbetont er aber immer wieder Worte/Bezeichnungen. Als ob er etwas unsicher ob der richtigen Aussprache wäre und deshalb langsamer und besonders deutlich sprechen "muss".
Zusätzlich ist das Ganze nicht gut "geschnitten". An manchen Stellen sind Pausen im Text, wo weder ein Absatz, noch ein neues Kapitel anfängt. An anderen Stellen wird einfach über den Wechsel in ein neues Kapitel+anderen Handlungsstrang "hinweggelesen".
Erst dachte ich, da fehlt was oder ich hab was nicht gehört, aber es is einfach schlecht eingelesen/zusammengesetzt/geschnitten/what ever.
Bin jetzt bei Kapitel 214 und nur noch genervt, da das HB einfach kein Ende nehmen will.
Da ich bevorzugt lange HB höre und geübt darin bin, in Geschichten und ihre Welten abzutauchen, ein befremdlicher Zustand.
Ob ich das HB zu Ende höre ist fraglich. Auf jeden Fall werde ich es zurück geben.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Wenn man krankgeschrieben zu Hause rumhängt...

... Kann man sich das Buch ruhig geben. Sonst rate ich davon ab.
Die Geschichte ist ganz solide, es gibt viele lose Fäden, die tatsächlich zum Ende hin zusammen passen, wenn auch ohne große Überraschungen. Dazu sind die Handlungsorte - von denen es zwischenzeitlich leider unübersichtlich viele sind - gut charakterisiert und werden anschaulich beschrieben.
Was man von den Charakteren nicht gerade sagen kann. Insgesamt gibt es fat zwanzig "Hauptfiguren", von denen leider keine einzige einen wirklich tiefgründigen Charakter bekommt, im Gegenteil. Der Autor verpasst den Figuren lediglich ein paar abgedroschene Züge, hier ein alkoholabhängiget Ex-Polizist, da eine "schüchterne" Ärztin, ein paar echt harte Hunde von diversen Militäreinrichtungen und sogar ein alter Priester, der dann und wann zusammenhanglos vor sich hin sinnieren und ein paar "Gott hat einen Plan" - Plattitüden loswerden darf.
Daher folgt man der Handlung eher aus Interesse an den Hintergründen als aus Empathie mit den Figuren.
Dialoge sind zudem deutlich nicht die Stärke des Autors, weder inhaltlich noch sprachlich. Das Hörbuch wäre sicher eine ganze Stunde kürzer wenn nicht andauernd jemand (zum Beispiel ein beliebiger Polizist) jemand anderem (zum Beispiel einer verdächtigen Person) lang und breit erklären würde, was er alles getan habe, weshalb dies schlimm sei, warum er eindeutig schuldig sei und was ihn nun erwarten würde. Der arme Sprecher tat mir zwischenzeitlich wirklich leid, dass er so viel Nonsens vorlesen musste.

Wirklich schlimm aber ist das Frauenbild des Autors. Bis auf wenige Momente, in denen Frauen ausdrücklich darauf bestehen, für voll genommen zu werden, sind sie eindeutig "das schwache Geschlecht". Wenn Männer über Frauen sprechen, ist größtenteils ihr Aussehen von Belang. Wenn Männer MIT Frauen sprechen, müssen diese grundsätzlich an Knie oder Schulter berührt werden und inhaltlich geht es höchstwahrscheinlich in irgendeiner Form darum, sie zu beruhigen oder ihnen etwas zu erklären.
Frauen können zwar akademisch gebildet sein, aber die Führungspositionen haben selbstverständlich Männer inne, und eine erfolgreiche Professorin lässt es sich nicht nehmen, sich für ein Treffen mit ihrem ehemaligen, inzwischen eindeutig greisen Uniprofessor "jugendlich fesch" herauszuputzen.

Wenn diese gruseligen vorsintflutlichen Ausreißer in den Alltagssexismus und die oben genannten grauenhaften Plattitüden nicht wären, hätte man das Hörbuch wirklich genießen können.
So war es zwar besser als stupide Langeweile, aber für den Alltag ist es nicht zu empfehlen.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Lässt zu wünschen übrig

Ein gute Idee, deren Umsetzung zu einer spannenden Geschichte durch allerlei technische Mängel gründlich misriet. Die Charaktere sind holzschnittartig; dazu werden Geschlechterstereotypen gepflegt, die dem Niveau der 1970er Jahre zu entstammen scheinen. Dies garniert mit der phonetischen Vergewaltigung angelsächsischer Ortsnamen (ColoRAYdo - ächz...!) durch den Sprecher, stellen die Geduld des Hörers gewaltig auf die Probe. Schade.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Ganz gut

Das Hörbuch ist recht gut, aber kommt aber leider nicht an "Die dritte Ebene" von U. Hefner ran.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Nichts überraschend Neues

Etwas langatmig. Kaum Spannung. Überraschende Wendungen fehlten.Den Sprecher fand ich gut. Die Schauplätze hatten kaum zu merkende Endlosnamen.

2 Leute fanden das hilfreich