Mit der 8,8 Flak im Erdkampf Titelbild

Mit der 8,8 Flak im Erdkampf

Der Kampf des Flak Regimintes 61 an der Ostfront

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Mit der 8,8 Flak im Erdkampf

Von: Heinz Kramm
Gesprochen von: Sascha Ulderup
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Über diesen Titel

In diesem Erlebnisbericht tauchen wir in die Welt der Flaksoldaten ein. Von der Aufstellung in Wismar an der Ostsee über Polen und Frankreich nach Russland schildert diese Chronik die ganze Härte der schweren Flak. Als Flugabwehr aufgestellt, müssen die Männer schnell erkennen, dass sie an vielen Frontabschnitten die Feuerwehr der Front sind. Schonungslos werden die erbitterten Kämpfe gegen Bunker, Panzer und den russischen Winter dargestellt. Die 3. Batterie der 1. Abteilung Flakregiment 61 durchlebt die Hölle des Krieges an ihren schweren 8,8 cm Kanone.

©1985 Heinz Kramm (P)1985 Heinz Kramm
Krieg & Militär Militär Zweiter Weltkrieg

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Ein Muss für Fans authentischer Frontberichte. Unglaublich, was die Menschen erlebt und durchlitten haben. Die Schlussbetrachtung dds Sprechers ist mehr als nur aktuell für unsere heutige Zeit.

Erschreckender authebtischer Bericht aus einer dunklen Zeit.

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Der Vorleser ist mir bereits aus anderen Hörbüchern bekannt und grundsätzlich sehr sympathisch. Seine Stimme ist angenehm und gut verständlich, auch wenn ich persönlich schon bessere Sprecher gehört habe. Allerdings gibt es zwischendurch einige persönliche Anmerkungen des Sprechers, die offensichtlich nicht für den Hörer bestimmt sind. Diese reißen etwas aus dem Hörfluss und wirken unprofessionell.

Inhaltlich hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Wer auf authentische Schilderungen von Gefechten, den Soldatenalltag oder zwischenmenschliche Erlebnisse hofft, wird eher enttäuscht. Das Hörbuch besteht größtenteils aus einer recht groben Abhandlung darüber, welche Einheit wann wohin verlegt wurde. Persönliche Erlebnisse und emotionale Einblicke kommen dabei leider zu kurz, sodass die Geschichte stellenweise recht trocken wirkt.

Grobe Abhandlung des 2.WK

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Die Einleitung hat mich an einigen Stellen schon zucken lassen. Das Zucken hat mich leider nicht verlassen. Die ehrliche Einsicht einer Scheisssache gedient zu haben wird verdrängt, das ist mir zu viel Landserheft-Romantik. Die vorgenommen politischen Einordnungen der Weltpolitik sind in den 40zigern stehen geblieben und erinnern eher daran, das der Autor verzweifelt versuchte der Sinnlosigkeit dieses Gemetzels im Nachgang einen ehrenvollen Rahmen zu geben. Das hat mich persönlich abgestoßen, auch wenn ich die soldatischen Leistungen dieser verlorenen Generation nicht in Rede stelle - war halt leider für eine Scheisssache.
Dazu kam noch das der Hörbuchsprecher seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Ein Hörbuch zu sprechen ist etwas anderes als YouTube Beiträge - die ich persönlich mag, jedoch für ein Hörbuch reicht es nicht. Und es heißt nicht „lutherischen….“ sondern „lutheranischen…“ sprechtechnisch!

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