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Mein Helgoland

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Mein Helgoland

Von: Isabel Bogdan
Gesprochen von: Isabel Bogdan, Christoph Maria Herbst
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"Der Hotelier sagt, das ist kein Wind. Ich versuche, die Basstölpel zu fotografieren, aber der Wind, der keiner ist, schlägt mir immer wieder die Kamerahand weg. Ich habe meine Kapuze festgezurrt und lehne mich bei jedem Schritt nach vorn, um überhaupt voranzukommen."

In der erlesenen MARE-Inselreihe folgt in diesem Sommer ein Ausflug mit Isabel Bogdan nach Helgoland, wo der Wind so weht und das Meer überall und so blau ist, Erinnerungen an James Krüss aufkommen und das Schreiben leicht von der Hand geht.

©2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin (P)2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin
Abenteuer auf See Belletristik Kleinstadt- & Landleben Romanbiografien

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Ein sehr sehr charmantes Buch über Helgoland und (vor allem) über das Schreiben selber. Für Freunde des "Pfaus" und der Nordseeinsel sicher empfehlenswert - aber nur als Buch. Christoph Maria Herbst liest nur kleine Eeinsprengsel von Krüss-Texten, die Autorin, so wunderbar sie ist, sie kann wirklich nicht gut lesen. Es hört sich an wie eine Computerstimme, mit bizarren Pausen zwischen den einzelnen Sätzen und einer monotonen Neutralität. Der von ihr zu Recht beschriebene Rythmus des Textes - sie kann ihn selber nicht gut einfangen, aber dafür gibt es ja auch Profis. Ich habe es dann abgebrochen und das Buch zur Hand genommen. Es lohnt sich.

Schwache Autorinnen-Lesung und sehr wenig Herbst

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Nicht so gut: Ein wenig zu viel Info über die eigene Art zu Schreiben.

Beschreibung der Insel, den Menschen die dort leben und der Tierwelt. Das hat mir sehr gut gefallen!

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Der Pfau ist mein absolutes Lieblingsbuch. Und ich hoffte, dass Isabel Bogdan mit diesem Roman etwas Ähnliches hinterher schiebt. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt:
1. Die Sprecherin ist wirklich sehr schlecht. Sie hat keine Betonung und versteht es nicht, Lust zu wecken, weiterzuhören, wenn das Buch mal schwächelt. Das können auch die sehr kurzen Einspielungen von C.M. Herbst nicht mehr retten. Sie könnte Einschlafgeschichten vorlesen, das könnte vielleicht funktionieren ...

2. Was für eine langweilige Geschichte! Was will die Autorin uns sagen? Enttäuscht habe ich nach einer Stunde abgestellt und bin erstaunt, wie man nach so einem Knaller wie dem Pfau sowas belangloses, uninteressantes und langweiliges nachschieben kann.

Zuviel erwartet

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Achtung: Hier geht es um die Befindlichkeiten der Autorin mit viel Füllsel, nicht um Helgoland! Durch die Lesung von der Autorin wird es besonders zäh.

Laangweilig

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Ich mag die spröde Art des Vorlesens, folge sehr gern den Beobachtungen der Autorin. Eine ruhige Erzählung, mit vielen Eindrücken.

Doch das Gegendere verstehe ich nicht. Warum? Weil „alle“ es machen? Weil sonst kein Verlag veröffentlicht?

Schöne Muttersprache. Wundervolles Vaterland. Wunderbare Menschen. Herzensmenschen.

Gendern … warum?

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