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Inhaltsangabe

Die internationale Bestsellerserie - endlich im Hörbuch.

Die Menschheit hat das Sonnensystem kolonisiert. Auf dem Mond, dem Mars, im Asteroidengürtel - überall gibt es Kolonien und werden Rohstoffe abgebaut. Doch noch ist das Sonnensystem die Grenze. Als der Kapitän eines kleinen Minenschiffs einen havarierten Frachter aufbringt, ahnt er nicht, welch gefährliches Geheimnis er in Händen hält - ein Geheimnis, das die Zukunft der ganzen menschlichen Zivilisation für immer verändern wird.

©2012 Heyne Verlag. Übersetzung von Jürgen Langowski (P)2018 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    364
  • 4 Sterne
    153
  • 3 Sterne
    43
  • 2 Sterne
    12
  • 1 Stern
    14

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    332
  • 4 Sterne
    140
  • 3 Sterne
    41
  • 2 Sterne
    21
  • 1 Stern
    19

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    347
  • 4 Sterne
    138
  • 3 Sterne
    37
  • 2 Sterne
    18
  • 1 Stern
    15
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  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sprecher nervt...

... bsonders im ersten Drittel des Hörbuchs mit seiner "Schwere Jungs"-Betonung. Ich fand es sogar dermaßen schlimm, dass ich nach den ersten Minuten fast abgebrochen hätte. Nur die vage Hoffnung, der Vorleser hält das nicht über das gesamte Hörbuch durch, ließ mich weiterhören. So kam's dann auch. Zum Glück, denn die Geschichte ist phantasievoll, spannend und detailreich. Und das über die ganze Länge. Einordnen würde ich die Gescichte im Regal neben "Der Marsianer", "Interstellar" und "Limit".
Zum Schluss normalisierte sich auch die Betonung des Sprechers. Daher doch noch drei Sterne als Durchschittsleistung von mir. D. h., da ist noch Luft nach oben, denn die Stimme selbst finde ich durchaus angenehm. Nur diese Betonung... einfach schrecklich.

25 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Abgebrochen

Ich habe das Hörbuch jetzt nach etwa 4 Stunden abgebrochen. Der Funke wollte einfach nicht überspringen.
Das liegt meiner Meinung nach zum großen Teil am Sprecher. Ich bin ungern jemand, der Schlecht über andere redet, aber Ihn finde ich einfach unterirdisch.
Ich habe vorher die Witcher Reihe, Metro 2033 und die beiden Nevernight Teile (Oh Gott, was freue ich mich auf den 3. Teil) gehört. Bei allen Büchern wusste ich sofort, welchen Charakter der Sprecher gerade spricht, ohne dass das explizit erwähnt werden musste. Das war bei dem Hörbuch nicht der Fall. Bis auf 2 oder 3 Ausnahmen wusste ich nie wer da gerade spricht.
Für mich leider eine Enttäuschung.

19 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Dünne Geschichte, noch dünnere Charaktere.

Ich hatte mich sehr auf diese deutschsprachige Hörbuchumsetzung gefreut, war doch Leviathan erwacht einer der größeren Science Fiction Erfolge der letzten Jahre. Sogar mit einer Netflix-Verfilmung.
Umso erstaunter bin ich nachdem ich dieses Buch zu Ende gehört habe. Denn mir will es sich nicht erklären, was es so erfolgreich gemacht hat.
Positiv möchte ich erwähnen, dass sich die Autoren Gedanken darüber gemacht haben wie sich Raumflug und G-Belastungen auf den menschlichen Körper auswirken könnten, wie man eine künstliche Schwerkraft durch Rotation erzeugt und welche Zeiträume eine Reise im Sonnensystem in Anspruch nehmen könnte. Das gibt einen gewissen technischen "Aha"-Effekt und man merkt, dass sich über derlei Aspekte ein paar Gedanken gemacht wurden wo andere Reihen einfach annehmen, dass das schon irgendwie klappen würde.
Leider hört es meiner Meinung nach dann aber schon auf mit den Dingen über die sich die Autoren tatsächlich Gedanken gemacht haben. Die Geschichte an sich ist vom Prinzip her schon hundertmal erzählt worden: Ein Helden-Duo - einer rechtschaffen wie nur irgendwas und einer ein moralisch etwas zweifelhafter Ex-Cop - stolpern über eine große Verschwörung / Katastrophe die sie dann irgendwie meistern. Die Bedrohung kommt, ist ja Science Fiction wa, als außerirdische Lebensform daher welche allerdings recht abstrakt und zufällig erscheint. Assistiert wird den Helden durch eine Gruppe von gesichtslosen und meist ohne jede Hintergrundgeschichte oder charakterliche Ausarbeitung reingeschriebenen Charakteren, hauptsächlich der Besatzung des Raumschiffs auf dem große Teile des absehbaren Plots laufen.
Die Charaktere sind eine der größten Schwächen des Romans überhaupt. Die laue Story hätte man ja noch verschmerzen können, aber wenn alles darin auch noch Leuten zustößt die einfach vollkommen uninteressant und mit Eigenschaften aus der Mottenkiste versehen sind kann man eigentlich nur mit den Augen Rollen. Der Kapitän Holden, einer der beiden Helden, ist das gesamte Buch über prinzipiell unfähig eigene Entscheidungen zu treffen und muss sich andauernd auf die Unterstützung seiner Crew berufen. Warum ist er eigentlich Kapitän? Was treibt den Mann an? Warum hat er diese rechtschaffene Ader? Wer weiß, man erzählt es uns nicht. Dafür werden aber gleich zwei Frauen an seiner Seite eingeführt (ok, eine beibt nur kurz) die beide ausschließlich die Aufgabe des Love-Interests haben. Für einen Roman von 1970 vielleicht noch verständlich, für heute schlicht peinlich. Auch der Rest der Crew erfüllt nur die Mindeststandards eines stereotypen Charakterausbaus, wie beispielsweise der etwas raue Mechaniker, der immer flotte Sprüche drauf hat. Das hat man ja noch nie vorher gelesen, wow.
Dann wäre da auch die Welt, in der der Roman spielt. Interessant ist ja, dass es sich nur um das Sonnensystem mit Erde, Mars und den sogenannten äußeren Planeten handelt. Aber wie wird diese Welt mit Leben gefüllt? Nun, man mag sich nicht. Warum? Tja, das wird zu Beginn des Romans vor allen Dingen mit Rassismus zwischen den Äußeren Planeten und Mars & Erde erklärt. Die Vertreter der Äußeren Planeten organisieren sich in einer Art Terror-Organisation AAP und machen auch schon mal Menschenjagd auf Erdler, welche in dunklen Gassen auf der falschen Raumstation herumlaufen. Hier wird auch der einzige interessante Charakter des Buchs eingeführt, ein Kollege des zweiten Helden, des Cops. Ebenfalls Cop. Allerdings Erdler und eben auf den äußeren Planeten tätig. Es wird angerissen, welche Form von Rassismus und Härten der Mann zu erdulden hat obwohl er doch nur seinen Job macht. Doch beschäftigen sich die Autoren tiefer mit diesen Konzepten? Keineswegs, der Charakter wird mir nichts dir nichts einfach aus der Geschichte herausgeschrieben. Man fragt sich warum er überhaupt da war. Und kurz drauf kooperieren unsere Helden mit den vorher als rassistischen und terroristisch beschriebenen AAP-Kämpfern. Alles sehr merkwürdig.
Tja, und dann ist da noch dieser bizarre Plot-Aspekt in dem der Helden-Cop, welcher als mittelalter Säufer vorgestellt wird, dauernd obsessive und übergriffige Fantasien von einer jungen Frau hat welche ebenfalls auf höchst "erstaunliche" Art und Weise in den Plot reingequetscht wird. Aber der Leser soll sich dabei wohl nichts weiter denken, denn zu keinem Zeitpunkt wird das auch nur ansatzweise als problematisch oder eigenartig dargestellt sondern ist schlicht ein Fakt der eh vor sich hin plätschernden Story.
Es lässt sich auch nicht ganz das Gefühl abschütteln, dass zumindest in Teilen bereits beim Verfassen des Buchs an eine Filmumsetzung gedacht wurde. Vor allem zu Beginn wird man gelangweilt mit recht detaillierten Beschreibungen von comichaften Schießereien, welche in einem Buch schlicht unsinnig und überflüssig sind.
Gesprochen wird das Buch dann leider auch noch so, als müsse man ein Action-Drehbuch vorlesen. Selbst banale Handlungen werden auf eine Art und Weise betont und herausgepresst, dass es beinahe komisch wirkt. Die Stimmvielfalt des Sprechers ist auch etwas begrenzt, mehrere Charaktere versucht er sehr speziell zu betonen und lässt sie dann eben doch nur gleich klingen. Und die Frauen erhalten alle die Stimme eines zarten Pflänzchens - was dann wohl aber auch im Sinne der Autoren sein dürfte die diesen ja keine nennenswerten Rollen außer denen des Objekts der Begierde der öden Helden-Figuren zu Teil werden ließen.

Kurzum, es handelt sich um eine Geschichte die man zu Recht sofort wieder vergessen wird, gefüllt mit Pappkameraden-Charakteren für die man keinerlei Interesse entwickeln und zu denen man keinen Bezug aufbauen kann. Es gibt bestimmt bessere Sciene-Fiction, von dieser hier kann ich einfach nur abraten. Was für eine Enttäuschung.

7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Tolle Science Fiction ... Sprecher ruiniert es leider

Ich hatte die Serie gesehen und fand sie toll... Jetzt wollte ich mir die Hörbuchreihe reinziehen...
Das Buch ist ähnlich gut wie die Serie, allerdings hat der Sprecher Herr Lühn mir den Spass genommen. Seine Erzählstimme ist eigentlich ziemlich prägnant und angenehm. Technik und Betonung etc. auch gut... aber diese überdrehte Stimmenverstellung ist extremst nervig . Ich war öfter kurz davor abzubrechen habe aber tapfer durchgehalten bis zum Schluss. Ich kapiere einfach den Sinn dieser Stimmenverstellung nicht, sie ist doch völlig unnötig. Wenn ich ein Hörspiel will kaufe ich mir ein : Hörspiel! Denn wer momentan spricht geht in den allermeisten Fällen aus dem Text hervor... und wenn mal nicht , dann ist das auch nicht weiter tragisch. Dazu noch diese überzogene „Coolness“ die er versucht rüberzubringen. Bitte Herr Lühn ... falls Sie das lesen... machen Sie das nicht. Es nervt. Das Allerschlimmste ist aber wenn er noch hustet, schmatzt und seitenlang gepresst spricht als die Astronauten mit ein paar G in den Sitz gedrückt werden. Der Höhepunkt war als er sich die Nase zugehalten hat, weil Holden Nasenbluten hatte... da kam ich mir echt veralbert vor. Ein Hörbuch ist Kopfkino! Man braucht diese Kaspereien nicht! Wenn im Text steht dass der Protagonist gepresst spricht dann kann ich mir das vorstellen! Wer das nicht kann soll sich halt Hui-Buh das Schlossgespenst anhören!
Entschuldigung wenn ich mich kurz bisschen aufgeregt habe. Aber es ist mir ein großes Anliegen. Komischerweise verstellen die „großen“ Sprecher ihre Stimmen nicht. Es geht aber natürlich auch nicht darum alles eintönig herunterzuleiern. Die Stimme anheben wenn es spannend wird oder gehaltvolle Pausen zu machen ist hier die Kunst... Herr Lühn, kommen Sie, Sie schaffen das! Bitte. Sonst muss ich die Bücher lesen und das dauert immer so lange 😑

6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

gut gemacht !

Super spannend, unendlich lang, und auch gut vorgetragen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Meine Meinung.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • tremadoc
  • Bovenden, Deutschland
  • 02.11.2018

Wenn er jetzt...

...noch EIN MAL "Kotz-Zombies" sagt, dann gebe ich das Buch zurück.
Er hat es gesagt.
Und damit war der Fall erledigt.
Eine wirre Story, mal lauer Philip Marlowe - Aufguß, mal einigermaßen brauchbare Sci-Fi - Geschichte, aber nie wirklich spannend.
Versteht mich nicht falsch: der Rahmen mit einem besiedelten Sonnensystem und den sich ergebenden politischen Konflikten ist durchaus OK, aber wenn denn wirklich mal der Funke überzuspringen drohte, kam der Sprecher und - vorbei wars.
Und dann kamen Sie, die Kotz-Zombies.
Ich dachte, OK, ein Spaß vielleicht, also weitergehört.
Irgendwann, nach der x-ten Wiederholung hat es mir einfach gereicht. Ich muß dann immer an die albernen Filmchen aus den 80ern denken - nicht in einem SciFi-Roman bitte.

Das Buch wird entsorgt, den Rest der Serie kann Audible behalten, und bevor ich mal wieder etwas vom Mathias Lühn höre, werde ich in der Hörprobe ganz genau hinhören... - eigentlich kann der Mann das besser.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

geniale Geschichte

Toll geschrieben und gesprochen - kann Teil 2 gar nicht mehr erwsrten. Das Beste, was ich in dieser Kategorie gelesen habe

8 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Endzeit-Hoffnung?

Eine Virus mit KI aus dem All? Das die Menschheit vernichten soll? Neu ist das nicht. Jedoch Unterhaltsam. Die Kombi aus Sprecher und Geschicht machen es zum guten Zeitvertreib.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein wenig anders als die serie

Die Expanse-Tv-Serie kennt vermutlich jeder zweite, daher gibt es zur Geschichte nicht viel zu sagen. Der Sprecher ist extrem gewöhnungsbedürftig, zum Glück kannte ich ihn schon aus der Serie „Die verschollene Flotte“. Wenn man sich allerdings dran gewöhnt hat, kommt man sehr leicht rein. Ich persönlich wollte garnicht wieder aufhören.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Viel besser als die TV-Serie

Nur lesen wer die Serie gesehen hat! Ich fand die Serie schon sehr gut und dachte mir ich gebe mir das Buch.
Manchmal (besonders anfangs). War der Sprecher etwas zu gezwungen "cool" aber eigentlich passt das ab dem ersten Viertel.
Im Buch ist keine Spur von dem in der Serie langweiligen Politik und Intrigen Teil und die Charaktere sind hier viel besser. Besonders der Miller (Cop) ist hier viel eher nachvollziehbar.