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Inhaltsangabe

Die internationale Bestsellerserie - endlich im Hörbuch.

Die Menschheit hat das Sonnensystem kolonisiert. Auf dem Mond, dem Mars, im Asteroidengürtel - überall gibt es Kolonien und werden Rohstoffe abgebaut. Doch noch ist das Sonnensystem die Grenze. Als der Kapitän eines kleinen Minenschiffs einen havarierten Frachter aufbringt, ahnt er nicht, welch gefährliches Geheimnis er in Händen hält - ein Geheimnis, das die Zukunft der ganzen menschlichen Zivilisation für immer verändern wird.

©2012 Heyne Verlag. Übersetzung von Jürgen Langowski (P)2018 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    177
  • 4 Sterne
    78
  • 3 Sterne
    25
  • 2 Sterne
    4
  • 1 Stern
    7

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    165
  • 4 Sterne
    68
  • 3 Sterne
    22
  • 2 Sterne
    9
  • 1 Stern
    9

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    174
  • 4 Sterne
    65
  • 3 Sterne
    18
  • 2 Sterne
    10
  • 1 Stern
    7
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  • Gesamt
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  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Abgebrochen

Ich habe das Hörbuch jetzt nach etwa 4 Stunden abgebrochen. Der Funke wollte einfach nicht überspringen.
Das liegt meiner Meinung nach zum großen Teil am Sprecher. Ich bin ungern jemand, der Schlecht über andere redet, aber Ihn finde ich einfach unterirdisch.
Ich habe vorher die Witcher Reihe, Metro 2033 und die beiden Nevernight Teile (Oh Gott, was freue ich mich auf den 3. Teil) gehört. Bei allen Büchern wusste ich sofort, welchen Charakter der Sprecher gerade spricht, ohne dass das explizit erwähnt werden musste. Das war bei dem Hörbuch nicht der Fall. Bis auf 2 oder 3 Ausnahmen wusste ich nie wer da gerade spricht.
Für mich leider eine Enttäuschung.

13 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sprecher nervt...

... bsonders im ersten Drittel des Hörbuchs mit seiner "Schwere Jungs"-Betonung. Ich fand es sogar dermaßen schlimm, dass ich nach den ersten Minuten fast abgebrochen hätte. Nur die vage Hoffnung, der Vorleser hält das nicht über das gesamte Hörbuch durch, ließ mich weiterhören. So kam's dann auch. Zum Glück, denn die Geschichte ist phantasievoll, spannend und detailreich. Und das über die ganze Länge. Einordnen würde ich die Gescichte im Regal neben "Der Marsianer", "Interstellar" und "Limit".
Zum Schluss normalisierte sich auch die Betonung des Sprechers. Daher doch noch drei Sterne als Durchschittsleistung von mir. D. h., da ist noch Luft nach oben, denn die Stimme selbst finde ich durchaus angenehm. Nur diese Betonung... einfach schrecklich.

12 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Tolle Sciences Fiction ... Sprecher ruiniert es leider

Ich hatte die Serie gesehen und fand sie toll... Jetzt wollte ich mir die Hörbuchreihe reinziehen...
Das Buch ist ähnlich gut wie die Serie, allerdings hat der Sprecher Herr Lühn mir den Spass genommen. Seine Erzählstimme ist eigentlich ziemlich prägnant und angenehm. Technik und Betonung etc. auch gut... aber diese überdrehte Stimmenverstellung ist extremst nervig . Ich war öfter kurz davor abzubrechen habe aber tapfer durchgehalten bis zum Schluss. Ich kapiere einfach den Sinn dieser Stimmenverstellung nicht, sie ist doch völlig unnötig. Wenn ich ein Hörspiel will kaufe ich mir ein : Hörspiel! Denn wer momentan spricht geht in den allermeisten Fällen aus dem Text hervor... und wenn mal nicht , dann ist das auch nicht weiter tragisch. Dazu noch diese überzogene „Coolness“ die er versucht rüberzubringen. Bitte Herr Lühn ... falls Sie das lesen... machen Sie das nicht. Es nervt. Das Allerschlimmste ist aber wenn er noch hustet, schmatzt und seitenlang gepresst spricht als die Astronauten mit ein paar G in den Sitz gedrückt werden. Der Höhepunkt war als er sich die Nase zugehalten hat, weil Holden Nasenbluten hatte... da kam ich mir echt veralbert vor. Ein Hörbuch ist Kopfkino! Man braucht diese Kaspereien nicht! Wenn im Text steht dass der Protagonist gepresst spricht dann kann ich mir das vorstellen! Wer das nicht kann soll sich halt Hui-Buh das Schlossgespenst anhören!
Entschuldigung wenn ich mich kurz bisschen aufgeregt habe. Aber es ist mir ein großes Anliegen. Komischerweise verstellen die „großen“ Sprecher ihre Stimmen nicht. Es geht aber natürlich auch nicht darum alles eintönig herunterzuleiern. Die Stimme anheben wenn es spannend wird oder gehaltvolle Pausen zu machen ist hier die Kunst... Herr Lühn, kommen Sie, Sie schaffen das! Bitte. Sonst muss ich die Bücher lesen und das dauert immer so lange 😑

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

gut gemacht !

Super spannend, unendlich lang, und auch gut vorgetragen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Meine Meinung.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

geniale Geschichte

Toll geschrieben und gesprochen - kann Teil 2 gar nicht mehr erwsrten. Das Beste, was ich in dieser Kategorie gelesen habe

8 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

oft subjektive Meinungen als Tatsachen dargestellt

sehr oft subjektive Meinungen als Tatsachen dargestellt, sonst unterhaltsam; einige Themen nur angeschnitten, Sprecher gut

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super

Für SF Fans einfach nur geil. Tolle Story, sehr guter Sprecher....perfekt.
Ist meine Meinung👍

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Starker Beginn, Ende ausbaufähig

Ich habe das Buch "Leviathan erwacht" vor zwei Jahren angefangen und war begeistert. Das waren also Schüler des großen George R.R. Martin im Alias des James S.A. Corey, und sie verfrachteten Game of Thrones ins Weltall. Toll! Allerdings nur ein halbes Buch lang.

Das Buch verliert ungefähr zur Hälfte der Geschichte nämlich mächtig an Fahrt, ungefähr zu dem Zeitpunkt, als sich die beiden Perspektivcharaktere Holden und Miller treffen - und von nun an nur noch ein Handlungsstrang vorangeht. Auch was dann so genau vorgeht auf der Phoebestation mit dem Protomolekül und so weiter war in seiner "Weithergeholtheit" nicht mehr dem tollen Start entsprechend - am Ende habe ich das Buch nie zuende gelesen.

Nun kam das Hörbuch. Ja, das Szenario der "Expanse"-Reihe ist ein Spannendes, es hat viele verschiedene Parteien, die Erde, den Mars, den Asteroidengürtel, Figuren, die keine Alleskönner sind, eigentlich ist alles da für eine gelungene SciFi Story. Also gab ich der Reihe noch eine Chance und hörte das Buch nun zuende. Der Sprecher ist bemüht, sehr stark zu betonen, das ist nicht immer passend. Aber man gewöhnt sich daran besser als ich zunächst dachte, Matthias Lühn ist sicherlich kein Christian Brückner, aber er ist auch kein Grund, das Buch NICHT zu hören.

Mein Fazit: Das Szenario ist alles in allem stärker als diese erste Geschichte, da ist noch eine Menge Raum nach oben. Zwar wurden die Charaktere und die Welt sehr gut eingeführt und auch die ersten Konflikte z.B. mit der Canterbury waren extrem spannend. Die Komplexität im Worldbuilding ist zwar nicht auf Martins Niveau, aber man merkt schon, wo die beiden Autoren ihre Inspiration herhaben. Aber die Ausführung und Auflösung der auftretenden Probleme ist für meinen Geschmack im Laufe der Geschichte erstens zu lang und zweitens zu eindimensional. Holden und Miller sind einfach viel zu lang gemeinsam unterwegs, das ganze große Szenario ist dadurch über große Teile der zweiten Buchhälfte hinweg wertlos. Und wenn man sich den "Leviathan" anschaut, dann muss man sich schon fragen, ob es unbedingt schon im ersten Band notwendig gewesen ist, gleich eine Doomsday Maschine für die ganze Menschheit aus dem Hut zu zaubern - wie will man das noch toppen?

Das Autorenduo Corey hat gute Ideen, weswegen ich in jedem Fall auch dem zweiten Buch eine Chance geben werde. Aber es neigt noch dazu, ermüdende Passagen zu schreiben, die einem vorübergehend die Lust am Weiterlesen nehmen können. Für meine Science Fiction bevorzuge ich Geschichten mit ein bißchen mehr Fingerspitzengefühl statt gleich quasi mit der Brechstange des großen Auslöschungsszenarios daherzukommen. Immerhin: Im zweiten Band gibt es nach meinem ersten Reinhören schon mal deutlich mehr Perspektivcharaktere - ein guter Anfang...

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Großartige Geschichte, schlechter Sprecher

Die Geschichte Holdens und der Rocinante ist ein wahres Hörerlebnis. Leider stören bei der Umsetzung von Buch zu Hörbuch viele kleine Details und man muss sich die ersten Stunden quälen dran zu bleiben. Zum einen gibt es eine totale Inkonsequenz der Aussprache englischer Eigennamen (z.B.: der Name Holden wird englisch ausgesprochen, die Station Ceres wird deutsch ausgesprochen), zum anderen wurden andere Eigennamen wortwörtlich ins Deutsche übersetzt (Earther zu Erder, Duster zu Marsianer, Belter zu Gürtler). Erschreckend ist auch die undeutliche und unverständliche Aussprache der Belter Creol, die das Buch und die Serie so entscheidend prägt. Schwerer wiegt jedoch, dass man Stunden benötigt um zu realisieren, dass der Sprecher verschiedene Personen mimt und kann die sich im Dialog befindlichen Personen kaum auseinander halten. Dem Buch und der Geschichte gebe ich volle Punktzahl, alles was SciFi braucht ist enthalten, der Sprecher kommt auf meine "nicht empfehlenswert" Liste, die Übersetzung aus dem Englischen sollte dringend überarbeitet werden.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Falscher Leser für das Buch.

Nichts gegen Matthias Lühn, aber er liest das Buch so als würde er einen Kinderbuch vorlesen. Unter anderem spricht er auch mehrere Namen falsch aus, wie zum beispiel Ade, er spricht es so aus als würde jemand einen Kumpel, auf Wiedersehen sagen(Ade - https://www.duden.de/suchen/dudenonline/ade). Die Story ist natürlich sehr Geil, was keineswegs eine Kindergeschichte ist, wie man vom vorlesen, des Sprechers ausgehen könnte.