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Inhaltsangabe

Zwei Männer sind tot. Auf ganz ähnliche, brutale Weise ums Leben gekommen. Doch welche Verbindung besteht zwischen ihnen? Inspektor van Veeteren entdeckt eine heiße Spur, die in die Vergangenheit führt - und zu einer schönen jungen Frau...

"Die Frau mit dem Muttermal" ("Kvinna med födelsemärke", 1996) ist der vierte Roman aus Håkan Nessers Krimi-Reihe um Kommissar Van Veeteren.

©2006 Random House Audio, Deutschland (P)2006 Random House Audio, Deutschland

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    99
  • 4 Sterne
    85
  • 3 Sterne
    59
  • 2 Sterne
    13
  • 1 Stern
    11

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    26
  • 4 Sterne
    16
  • 3 Sterne
    8
  • 2 Sterne
    4
  • 1 Stern
    5

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    32
  • 4 Sterne
    21
  • 3 Sterne
    6
  • 2 Sterne
    0
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    2 out of 5 stars

nicht der beste Nesser

da diese nun schon mein vierte oder fünfter roman von Hakan Nesser ist bin ich froh das ich diesen nicht als ersten hörte. sehr ungewohnt die verhältnismässig lange einleitungsphase und ein ermüdendes klein in klein zu beginn. erst nach ca 1/3 kommt etwas spannung und linie in den roman, der dann aber wenigsten in sich zum ende hin schlüssig wird. für alle die noch keinen roman von Nesser hatten empfehle ich diesen nicht weil dann die guten schon einen bitteren vorgeschmack bekommen würden, für neueinsteiger dann lieber 'sein letzter fall' oder 'der tote vom strand'

17 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Mal etwas anderes

Erst mein zweiter Nesser und meiner erster mit Kommissar Van Veeteren.
Aber es werden noch mehr folgen. Der Vergleich mit Henning Mankell kommt nicht von ungefähr.
Diese Krimis aus der nördlichen Hemisphäre haben so etwas Wohltuendes weil ihnen jegliche billige Effekthascherei abhold ist. Dafür glänzen Sie mit einer Subtilität und einem Tiefgang, der einen in den Bann zieht. Irgendwann ist einem Selbst so ein kaputter Charakter, wie Kommissar Van Veeteren sympathisch, weil man sich in sie reinfühlen kann.
Wer auf Superman, Action und Hollywood steht, geht hier ein.
Dabei ist die Story wirklich gut, die Lösung schlüssig und im Gegensatz zu so manchem amerikanischen Autor, wird einem der Schluss nicht von einem 'Herzschmerz-Schmalz-Happyend' versaut. Van Veeteren darf so schmuddelig und eigenbrötlerisch bleiben wie er ist. Und das ist gut so.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

gut gelesen

Es stimmt schon, dies ist sicher nicht der beste Nesser, aber immer noch ein guter Krimi. Und eine Überraschung birgt dieses Hörbuch auch: Hier liest einmal nicht der hervorragende Dietmar Bär, sondern - absolut gleichrangig: Michael Hansonis.

Herr Hansonis ist ein vorzüglicher Vorleser düsterer Romane. Er hält ständig eine kühle Distanz, wirkt fast ein wenig gelangweilt und zieht den Hörer doch fast magisch hypnotisch in die Geschichte hinein. Wie er dann noch ganz unangestrengt Nebenfiguren wie Kellner und Ehefrauen stimmlich präzise charakterisiert - das hat Klasse.

Ich möchte bitte noch mehr von ihm hören.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Der beste Van Veeteren bis jetzt...

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Anderer Erzählstrang und - stil diesmal, hat mir gut gefallen... Nicht wie in den bisherigen Hörbüchern (1. und 3. Teil), dass bis zum Ende alles unklar und nebulös ist, da man einfach nicht alle Informationen schrittweise erfährt und so am Ende (in den letzten Minuten) VV durch seine Brillanz alles für den Hörer zusammenfügen muss. So ergab sich diesmal im Verlauf ein klareres Bild und trozdem war es bis zum Ende spannend :)

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Geschichte gut, Sprecher nicht

Die Spannung ist bis zum Schluss gehalten, der Sprecher jedoch gelangweilt und monoton. Der Sprecher erwartet Überwindung bis zum Schluss zu zuören...

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Sprecher

Ich habe nach der Hälfte aufgegeben
Werde es als E-Book lesen
Der Sprecher passt nicht zur spannenden Geschichte
Er liest als ob er keine Lust hätte
Schade

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Schaurig, traurig, schön...

Eine wunderschöne Reise zu einem vorhersehbaren Ziel. Aber gerade darin liegt der Reiz. Man wird mitgezogen und spürt schmerzhaft deutlich die Hilflosigkeit des Ermittlers, der immer zu spät kommt, kommen muss. Da er nur Indizien nachgehen kann, die erst vorhanden sind wenn die Tat geschehen ist.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Falscher Sprecher

Ich bin ja ein ganz großer Hakan Nesser-Fan. Aber dieser Krimi gehört nicht unbedingt zu seinen besten Büchern. Trotzdem fand ich die Geschichte ganz gut und ich habe sie quasi am Stück gehört.

Die Geschichte an sich hätte von mir 4 Sterne bekommen, aber mit dem Sprecher Hansonis – ne, da muss ich noch einen Stern abziehen. Er hat das ziemlich langweilig vorgetragen und Frauenstimmen gar furchtbar vertont.

Hakan Nesser muss einfach entweder von Dietmar Bär oder von Dieter Moor gesprochen werden – dann sind die Hörbücher der Hammer.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Joerg
  • Deutschland
  • 13.09.2012

Langweilig!

Der langweiligste Krimi, den ich seit langem gehört oder gelesen habe. Dröge, fast inhaltsleere Dialoge scheinen auch den Sprecher so zu langweilen, dass es ihm nicht gelingt, den Figuren Leben einzuhauchen. Ein fast gefährliches Schlafmittel beim Autofahren wäre dieses Hörbuch, wenn nicht immer wieder mit leeren Füllwörtern künstlich verlängerte Dialoge einem Zornesschreie entlocken würden.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Sprecher langweilig

Der Sprecher kann eindeutig in keiner Weise mit den Leistungen von Dieter Moor in den vorangegangenen Romanen um Kommissar van Veeteren mithalten. Durch seine monotone Stimme fesselt einen der Stoff nicht und man kann nur schwer die handelnden Personen unterscheiden.