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Inhaltsangabe

Ein von seiner Ehefrau verlassener Mann sitzt allein in der Wohnung und probiert Geschichten an wie Kleider. Oder ist auch das schon eine der Varianten? In diesem Hörspiel erschließt sich der Kosmos von Max Frischs facettenreichstem Roman neu. Man lauscht der Inszenierung von Rudolf Noelte und versteht: "Jedermann erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält". Durch fein gesetzte Musik, Geräusche und den Stimmen von Robert Freitag und Dagmar Altrichter, der Synchronstimme von Liz Taylor und Ingrid Bergman, entstehen neue Welten im Kopf.
(P)Bayerischer Rundfunk/Südwestfunk, jetzt Südwestrundfunk 1967

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    28
  • 4 Sterne
    15
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    11
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
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Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
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    6
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    4
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    1
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Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    18
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    5 out of 5 stars

Wie ein Sog

Ein Hörspiel wie ein Sog in die Gedanken, in die Existenz eines Menschen namens Gantenbein. Das Dasein als Selbst-Konstruktion. Auch wenn es nicht immer leicht ist diesem inneren Monolog zu folgen, ist es ein hervorragend umgesetztes Hörspiel. Ein richtig guter Max Frisch.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • folgren
  • Aachen, Deutschland
  • 17.01.2008

Spiel mit mir

Max Frisch ist auch in seinem Roman Mein Name sei Gantenbein der Suche nach der eigenen Verwirklichung nachgegangen. Er bewegt sich dabei im Privaten. Anders als Saramago, der in Der Stadt der Blinden die sozialpolitischen Auswirkungen in den Mittelpunkt rückt, ist Frisch eher an der persönlichen Betrachtung interessiert, wobei die Entstehungszeit in den Sechziger berücksichtigt werden muß. Vor der Politisierung durch die 68. Wie in Stiller rückt Frisch den Menschen ins Blickfeld, stellt ihn blind, beobachtet die Reaktionen andere auf ihn und durchlebt im Verlauf der Handlung mehrerer Rollen, die wie im Mosaik ein Bild ergeben sollen. Eine Art Experiment, das aus der heutigen Sicht eher von literaturhistorischer Bedeutung ist, in den Sechzigern jedoch den bemerkenswerten Ansatz des Verspielten besaß.

5 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Max Frisch Hörspiel

Sehr gut gemachte Hörspielfassung. Angenehme Stimme, bringt das Max Frisch - Feeling optimal rüber. Die literarische Qualität des Textes ist dabei mindestens so wichtig wie der eigentliche Inhalt.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Fesselnd

Dieses Werk von Max Frisch enthält viele Monologe, bei denen man hofft, dass man sie behält. Man wird eingesogen in die Welt des Erzählers, ohne dass man sicher ist, was davon real ist. Man wird zum Richter und Angeklagten zugleich.
Sicherlich ist dieses Werk eher "schwer" und keine seichte Unterhaltung dafür umso fesselnder.
Leider ist die Akustik des Hörbuches nicht sonderlich gut. Beim Autofahren versteht man es nur bei hoher Lautstärke und runtergeregeltem Bass.