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Inhaltsangabe

Claire und ihre Mutter verpassen sich ständig. Dann hinterlassen sie sich Nachrichten an der Kühlschranktür - mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Bis die Mutter eines Tages eine Entdeckung macht, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Und Mutter und Tochter auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen müssen als bisher...
(c)+(p) 2007 Argon Verlag Berlin

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    16
  • 4 Sterne
    13
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    3
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
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Sprecher

  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    14
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    1
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    0
  • 2 Sterne
    0
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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    9
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    5
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    1
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  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sabrina
  • Hamm, Deutschland
  • 07.07.2010

Geht unter die Haut

Während das Buch mit kurzen Nachrichten a la „Was soll ich heute abend kochen?" beginnt, werden die Nachrichten immer interessanter.

Claire und ihre Mutter teilen sich alles wichtige über Nachrichten mit, die sie für den anderen an den Kühlschrank hängen. Beide haben oft nicht die Zeit füreinander, da ihre Mutter als Ärztin in einem Krankenhaus arbeitet und Claire entweder in der Schule, bei Freunden oder ihrem Vater ist.
Doch dann macht ihre Mutter eines Tages eine Entdeckung, die Mutter und Tochter wieder annähern lässt. Sie verbringen wieder mehr Zeit miteinander und lernen die gemeinsame Zeit zu schätzen.

Dieses Hörbuch hat mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Diese Geschichte zeigt, wie wertvoll die Zeit und das Leben ist.

Schade, dass es nur so kurz ist. Ich hätte gerne mehr von Claire erfahren.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Mehr als reine Unterhaltung

Ein Hörbuch, das mich auch nach den letzten, gelesenen Worten noch in seinem Bann gehalten hat. Ganz langsam kann man sich durch die alltäglichen Notizen der beiden Protagonistinnen in ihren Alltag hineindenken und sich vorstellen, wie ihr Leben unter einem Dach aussieht. Ihre Nachrichten und Gedanken scheinen so aus der Realität gegriffen, daß sie mich gerade am Ende emotional sehr berührt haben. Ich finde, daß die beiden Stimmen super zur Geschichte passen. Sehr empfehlenswert!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Marion
  • Dortmund, Deutschland
  • 13.11.2015

schön tragisch nachdenklich stimmend

Welch wunderbare Idee, das alltägliche "sich Zettelchen hinterlassen" als Buch zu verarbeiten und sie rund um eine der größten weiblichen Ängste zu verpacken. Eine sehr starke, kraftvolle Geschichte!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Berührende Geschichte

Eine sehr berührende Geschichte über eine Mutter und ihre Tochter, die auf Grund von Berufstätigkeit und Schule über Zettel am Kühlschrank miteinander kommunizieren. Auch als die Mutter erkrankt.....

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

zum weinen

am Anfang des Hörbuch, dachte ich noch es kann nichts werden...aber dieses Hörbuch hat mich dann gefesselt und zu Tränen gerührt.
Man kann sich total in die zwei rein fühlen-hören. Klasse aber sehr traurig!!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Wie geht man mit der Erkrankung eines Menschen um, der einem Nahe steht?

Sehen wir uns morgen?

Diese Frage soll zum Nachdenken anregen und ist der rote Faden in diesem Buch. Anfangs noch witzig führt und Alice Kuipers in die Beziehung von Mutter und Tochter ein. Die Mutter arbeitet sehr viel, schenkt im Krankenhaus neues leben, auf der Entbindungsstation. So passiert es nicht selten, dass Mutter und Tochter über kleine Nachrichten am Kühlschrank kommunizieren: Sehen wir und Morgen?
Das ganze geht so lange gut, bis eine Nachricht ihr Leben verändert.
Claire ist kurz vor ihrem 16ten Geburtstag, als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt.

Um nicht allzu enttäuscht zu sein, sollte man sich vor dem Kauf für eine Hörprobe entschließen. Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich um ein Hörbuch handelt die nur aus Kühlschranknotizen besteht.
Anfangs ist es recht Hektisch und zuweilen Belanglos, die Notizen werden regelrecht verballert, erst als die Mutter krank wird, wird es auch ruhiger.
Mich haben besonders die Gedanken, die Mutter und Tochter zu „Papier" gebracht haben gerührt.
Wie geht man mit der Erkrankung eines Menschen um, der einem Nahe steht?
Im Laufe des Hörbuchs werden die Notizen einfühlsamer, sind voller Gefühle. Dazu gehört natürlich auch die Wut.

Gelesen wird das eher kurze Hörbuch von den Schauspielerinnen Josefine Preuß - sie spricht den Teil der Tochter und Anna Stieblich, die den Teil der Mutter spricht. Die beiden schaffen es dem Hörbuch Gefühl zu geben und man glaubt sich mitten in der Kommunikation von Mutter und Tochter.
Sicher ein Buch, was nicht unbedingt als Hörbuch übertragbar ist. Aus diesem Grunde ist es den beiden Schauspielerinnen zu verdanken, was daraus gemacht wurde.