Jud
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Czyta:
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Cornelius Obonya
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Autor:
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Georg Thiel
Manchester 1958. Die Beziehung des mäßig erfolgreichen Fotografen Titus Strings ist gerade am Scheitern. Da kommt der Auftrag, die Brüsseler Weltausstellung zu fotografieren, wie gerufen. Als Titus dort nach einer turbulenten Par-force-Tour im österreichischen Pavillon zusammenbricht, setzen ihn der geschwätzige Feuilletonist Rupert und die ebenso resolute wie attraktive Hostess Erika in einen Zug nach Wien. Er soll sich dort seiner unaufgearbeiteten Vergangenheit als Kriegsflüchtling und Naziopfer stellen.
Während er in Wien mit längst besiegt geglaubten Dämonen ringt, entdeckt er in einer Zeitschrift ein Foto aus dem März 1938: Ein junger Mann wird von einem Nazi-Schergen gezwungen, "Jud" auf die Fassade eines Hauses zu schreiben. In dem Opfer erkennt er sich selbst. Doch wer ist der Täter? Titus macht sich auf die Suche...
©2018 Braumüller Verlag (P)2019 Braumüller VerlagGelungener Roman
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Sehr pointiert, perfekt vorgetragen, aber....
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Was ein wenig störte und teils verwirrte waren die ständigen Zeitsprünge. Es hätte auch in chronologischer Reihenfolge funktioniert. Rufu's Prosa einerseits ein wenig überzogen, andererseits auch beeindrucken bis hin zu belustigend.
Interessant
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Interessante Geschichte
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kam mit den Zeitsprüngen nicht klar
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