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Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel einer Philosophie der Zukunft

Sprecher: Axel Grube
Spieldauer: 10 Std. und 11 Min.
4 out of 5 stars (43 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

"'Jenseits von Gut und Böse'... Dies heißt zum Mindesten nicht 'Jenseits von Gut und Schlecht'." (Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral - Erste Abhandlung)

"An einer Theorie ist wahrhaft nicht ihr geringster Reiz, dass sie widerlegbar ist: Gerade damit zieht sie feinere Köpfe an. Es scheint, dass die hundertfach widerlegte Theorie vom 'freien Willen' ihre Fortdauer nur noch diesem Reize verdankt: Immer wieder kommt jemand und fühlt sich stark genug, sie zu widerlegen." (Friedrich Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse - Erstes Hauptstück)
©2009 onomato Verlag (P)2009 onomato Verlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    27
  • 4 Sterne
    9
  • 3 Sterne
    1
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    4

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    21
  • 4 Sterne
    3
  • 3 Sterne
    5
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    5

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    29
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    3
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Nietzsche würde sich das keine Sekunde anhören

Das Buch braucht keinen Feedback, der Leser ist aber der schlechteste, den es je geben kann. Entweder macht er einen 9-stündigen schlechten Witz oder versteht er nicht, was er liest, er nimmt einen ekelhaften Rhythmus an, der es unmöglich macht, den Text zu folgen. Er denkt wahrscheinlich, dass er weise klingt, wenn er langsam spricht. Tatsache ist aber, dass er wie ein nicht verstehendes rezitierendes elfjähriges Kind oder ein unter Amnesie leidenden Opa klingt

16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Cola wäre ratsam für den Sprecher

Der furchbare Sprecher macht das zu einem nicht-Hörbuch mich. Es werden sprachlich Pausen gesetzt wo keine nötig sind, beim letzten Wort eines Satzes wird sich immer wieder mal eine Pause gegönnt bevor man es ausspricht um auch ja weise zu klingen. Anzuraten wäre Herrn Grube die benzos zu lassen wenn man arbeiten muss, das kann man hören. ; )

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Wichtiges Werk

Den vielen negativen Bewertungen für den Sprecher möchte ich widersprechen. Tatsächlich ist der Sprachstil des Sprechers ungewöhnlich, aber diese Ungewöhnlichkeit ist für Nietzsche-Werke angemessen. Die Aussprache ist sehr klar, die Betonung und die Pausen lenken den Fokus sehr gut auf das Wesentliche. Man hat nicht das Gefühl, dass der Sprecher etwas fremdes vorlese, sondern selbst zu einem spricht. Auf Dauer sehr angenehm.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Sprecher sehr gewöhnungsbedürftig

So interessant das Buch, so schwierig das Zuhören bei diesem Sprecher. Extrem lange und unpassende Pausen, ein Sprachstil, der für mich fast schon unerträglich ist, schade.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Buch genial - Vortrag mangelhaft

Bei der Wiedergabe ist ein aufdringlicher Hall zu hören. Der Sprecher macht deplatzierte Pausen innerhalb von Bedeutungseinheiten, sodass dieses Sprachkunstwerks seinen Rhythmus verliert und der Vortrag geradezu irritiert. Schade, denn Stimme ist angenehm und die Lesegeschwindigkeit diesem Buch angemessen - nicht so übertrieben hoch wie bei vielen anderen Sprechern.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Nicht wirklich zum hören geeignet

Nietzsche wird offensichtlich überbewertet. Er behauptet weit mehr als er begründet. Sprecher ist teilweise verwirrend.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Axel Grube ist ein begnadeter Sprecher! Vivat!

Muss man Nietzsche rezensieren? Wohl kaum, so wenig wie man Tourismus-Wanderbroschüren für "Achttausender" schreibt... Wer dahin aufbricht, der weiß besser schon worauf er/ sie sich einlässt...