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Inhaltsangabe

England 1670: Der schwärende Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken und der Geheimvertrag von Dover mit dem französischen König Ludwig XIV. bilden den Rahmen für Sandra Lessmanns fesselnden historischen Roman: Im Auftrag König Charles' II. reist der Jesuitenpater Jeremy Blackshaw nach Paris, auf der Suche nach einem verschwundenen Briefwechsel zwischen Charles und seiner Schwester Henriette, der Schwägerin König Ludwigs. Keinesfalls darf die Korrespondenz in die falschen Hände geraten, denn diese birgt ein brisantes Geheimnis.
>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.
©2015 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2015 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    8
  • 4 Sterne
    3
  • 3 Sterne
    4
  • 2 Sterne
    3
  • 1 Stern
    3

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
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  • 4 Sterne
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    2
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    1
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Geschichte

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    1 out of 5 stars

So gar nicht mein Ding

Wieder einmal habe ich mich an eine für mich neue Autorin gewagt und mir dieses historische Hörbuch aufs iPhone geladen. Was ich bisher über die Autorin vernommen habe, war so ganz anders, als ich es nun bei diesem 5. Band aus der Pater Blackshaw-Reihe empfand.

Die Story spielt im 17. JH zu Zeiten des Sonnenkönigs und König Charles II., und hat mich demzufolge stark interessiert, doch leider hat mich das Buch nicht fesseln können. Ich empfand es überhaupt nicht spannend, sondern eher langweilig, denn selbst das Rätsel um den verschollenen Kurier dümpelt nur so langsam vor sich hin und wird erst gegen Ende wirklich wieder aufgenommen. Ansonsten geht es fast ausschließlich um Intrigen am Hof und das Überbringen von Briefen zwischen König Charles und seiner Schwester Henriette Anne.

Zwischenzeitlich habe ich mehrmals gefrustet geseufzt und mit dem Gedanken gespielt, das Hörbuch abzubrechen. Hätte ich es mal getan und die Zeit mit einem spannenden Hörbuch verbracht, denn auch das Ende konnte mich nicht aussöhnen. Schade.

Yara Blümel hat durchaus gut gelesen, und die französischen Namen bravurös ausgesprochen, aber herausreißen konnte sie mit ihrem Engagement dennoch nichts.

Nach reiflicher Überlegung gebe ich 04/10 Punkte.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nicht so gut, die Vorgänger waren um Vieles Besser

Was hat Ihnen am allerbesten an Die Winterprinzessin gefallen?

ich habe mich so auf die Fortsetzung gefreut, doch die Stimme war sehr nervend, da durch sie keine Spannung aufgebaut wurde, wodurch alles eher langweilig wurde. Da ich die anderen Hörbücher kenne, bin ich in der Lage dies zu beurteilen.
Es ist schade, dass durch diese Stimme alles eintönig wirkt. Auch die verschiedenen Charaktäre werden nicht gut hervorgehoben.
Dieses Buch kehrt oft in die Vergangenheit, was gut ist.

Wen hätten Sie anstatt Yara Blümel als Erzähler vorgeschlagen?

entweder Gabriele Blum oder Elke Schützholt.

4 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Mäßiges Hörvergnügen

Wäre das ganze ein Lesebuch gewesen, hätte ich es nach den ersten 100 Seiten wohl weggelegt, aber zur Unterhaltung bei Autofahrten taugt das Hörbuch irgendwie doch. Die Stimme der Sprecherin ist angenehm und gut eingängig. Der Inhalt des im 17. Jh. spielenden Stückes ist eher banal und die Autorin hat offensichtlich eine Vorliebe für die damalige Kleidung, die sie immer wieder lang und breit erklärt, was mich zumindest etwas genervt hat. Die Geschichte ist ok, aber eben nichts weltbewegendes, wobei sie nach anfänglichen Längen mittendrin doch noch etwas an Spannung gewinnt. Trotzdem würde ich es nicht weiterempfehlen.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich