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Das Salz der Erde Hörbuch

Das Salz der Erde

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Inhaltsangabe

Herzogtum Oberlothringen, 1187: Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Familiengeschäft. Die Kunst des Handels hat er in Mailand gelernt. Nun möchte er seine Heimatstadt Varennes-St. Jacques nach italienischem Vorbild zu einer freien Handelsstadt machen. Doch Varennes leidet unter dem korrupten Stadtherrn Bischof Ulman und dem grausamen Ritter Aristide de Guillory, der die Handelswege kontrolliert. Michel steht ein schwerer Kampf bevor. Und auch um seine Liebe muss er kämpfen, denn sein ehemaliger Freund Gaspard Caron verbietet Michel, seine Schwester Isabelle zu heiraten...

©2013 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH (P)2013 Der Hörverlag

Kritikerstimmen


Autor Daniel Wolf und Sprecher Johannes Steck nehmen den Hörer mit auf eine Reise ins Frankreich des 12. Jahrhunderts.
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Hörerrezensionen

Bewertung

4.6 (2155 )
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Gesamt
4.5 (1959 )
5 Sterne
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3 Sterne
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Geschichte
4.7 (1963 )
5 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Marcel 10.09.2013
    Marcel 10.09.2013
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    "Klasse!"

    Erst war ich unsicher, ob ich dieses Hörbuch wirklich haben will. Seit die Säulen der Erde oder Die Tore der Welt, lag die Latte recht hoch. Aber ich finde, diese Hörbuch muss sich nicht verstecken. Es hat mir gefallen, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Es erinnerte mich an die TV Serie 24, wo immer wieder die Handlungsstränge zu Ende gehen und gleichzeitig der Beginn eines Neuen. Und alles passt gut zusammen.

    Herr Wolf, gern mehr von solcher Qualität!

    18 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    KB Deutschland 05.09.2013
    KB Deutschland 05.09.2013
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    Geschichte
    "Kurzweilig"

    Für alle, die die historischen Romane von Ken Follett oder Rebecca Gable mögen genau das richtige Hörbuch. Kurzweilige Geschichte, sehr guter Sprecher - hat Spaß gemacht.

    31 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    tremadoc Bovenden, Deutschland 17.06.2013
    tremadoc Bovenden, Deutschland 17.06.2013
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    "Nicht meins."

    Ich habe dieses Buch spontan erworben - ein langer Historien-Schinken, und dann noch gelesen von Johannes Steck... was kann da schiefgehen.
    Schon nach den ersten Stunden hatte ich den Eindruck das ich es mit einem Buch für Jugendliche zu tun habe (von der Zielgruppe bin ich schon ein paar Jahre entfernt) und mit zunehmender Dauer des Werkes bestätigte sich das in meinen Augen (Ohren?) auch.

    Die Schurken sind ganz, ganz böse, die Guten sind ... naja, gut... und werden von besagten Bösen immer wieder drangsaliert und sind diesen hilflos ausgeliefert usw. usw....

    So richtig Tiefgang besitzt keiner der Akteure, und die Schilderung des Lebens in einer (fiktiven) mitelalterlichen Stadt bleibt weit hinter dem zurück, was andere Autoren abliefern.
    Johannes Steck liefert wie gewohnt eine sehr gute Leistung, rettet meiner Ansicht nach das Buch aber auch nicht.

    Subjektives Fazit für mich: Zu vorhersehbar, zu Schwarz-Weiß, aber auch nicht wirklich schlecht. Das Buch findet sicher viele Leser und Hörer, die es mögen.

    Von mir gibts drei Sternchen - zwei für die umfangreiche Recherche und einen für Herrn Steck.

    85 von 99 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ines Wernigerode, Deutschland 23.06.2013
    Ines Wernigerode, Deutschland 23.06.2013
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    "Daumen hoch, das kann man hören!"

    Ich habe dieses Hörbuch gekauft, weil der Sprecher Johannes Steck mich noch nie enttäuscht hat. Auch hier ist es ihm wieder gelungen, den Hörer zu fesseln. Zugegeben, das Buch hat ein paar zähe Sequenzen, aber das Leben der Gilden, die Beziehungen des Kaisers und seiner Lehnsleute und der Kirche zum einfachen Volk und untereinander wird in diesem Buch zur lebendigen Geschichte. Mir hat es wirklich gut gefallen, vier Sterne deshalb, weil ich es am Ende gar zu klischeehaft fand und ich das Gefühl hatte, der Autor wollte nun endlich mal mit seiner Geschichte fertig werden.

    26 von 30 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Antje Zierenberg, Deutschland 25.07.2013
    Antje Zierenberg, Deutschland 25.07.2013
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    "Fantastisch!"

    Vielleicht ist es meine persönliche Begeisterung für das Mittelalter, aber dieses Buch ist fantastisch erzählt. Großes Lob! Ich hoffe, Herr Wolf sitzt bereits über dem nächsten. Man wird mit Spannung von Kapitel zu Kapitel getragen, sodaß ich es bereits nach zwei Wochen zu Ende gehört habe. Vom Stil her sehr ähnlich wie Ken Follett, wirklich großartig!

    17 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Götz Leinach, Deutschland 03.07.2013
    Götz Leinach, Deutschland 03.07.2013
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    "Überraschend gelungen"

    Salz der Erde habe ich "auf Verdacht" gekauft als noch keine Rezension vorhanden war. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Sowohl qualitativ (Dramaturgie/ Erzähler) als auch quantitativ (32 Stunden Hörspaß) wird man gut unterhalten. Absolut empfehlenswert

    13 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Günter 02.12.2013
    Günter 02.12.2013
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    Sprecher
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    "nur Johannes Steck kann überzeugen"

    Die Inhaltsangabe fasst gut zusammen, was der Autor auf rund 1100 Seiten ausbreitet. Mehr ist auch nicht drin. Ich vermisse den Tiefgang der Hauptpersonen, oder auch mal einen kraftvollen zweiten Handlungsstrang, der sich so gegen Ende des Buches zusammenfügt. Der Vorhandene ist eher beiläufig und nicht wirklich gut ausgearbeitet. Einzig die Stimme von Johannes Steck tröstet über das langweilige Einerlei hinweg.

    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred 07.08.2014
    Manfred 07.08.2014
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    Sprecher
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    "Das Salz / Die Säulen der Erde"

    Mit der Überschrift ist mein Eindruck über dieses Buch schon gesagt. Der gesamte Plot scheint mir von Ken Follett entliehen zu sein. Der korrupte Bischof, der jähzornige und unfähige Ritter, eine Liebe die von Dritten behindert wird und zu allem Überfluss fehlt auch nicht eine grausame Tötungsszene wie bei Folletts Nachfolgeroman Die Tore der Welt. War es bei jenem das Häuten eines Diebes, so ist es hier das Rädern eines Delinquenten, das in allen Einzelheiten geschildert wird. Hier wird die Stadt, dort der Markt vom Ritter niedergebrannt. Natürlich gibt es auch Streit um die Brücke in die Stadt. Die Reihe der zufälligen Gemeinsamkeiten ließe sich fortsetzten. Man könnte meinen, Follett hätte das Manuskript zu Das Salz der Erde in die Finger bekommen und wäre nur vorher fertig geworden. Hätte er nur nicht 27 Jahre an seinem Epos geschrieben und recherchiert.

    Fazit: Das war nix, Herr Wolf.

    Empfehlung: Das Salz liegen lassen und die Säulen lesen / hören

    14 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    michael Berlin, Deutschland 02.10.2013
    michael Berlin, Deutschland 02.10.2013
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    Sprecher
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    "spannende Story vor geschichtlicher Kulisse"

    ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit komplett gehört, und es ist mir schwer gefallen, es wieder aus der Hand zu legen, weil die Handlung mich gefesselt hat und weil die Handlungsfäden gut zu verfolgen und letztlich zusammengeführt sind.
    Man kann jetzt vielleicht bemängeln, dass nur wenige historische Fakten transportiert werden, aber schließlich handelt es sich um einen Roman, der eine Lebens- und Liebesgeschichte behandelt und nicht um eine historische Dokumentation.
    Meinen Geschmack hat es jedenfalls voll getroffen.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kerstin Kirchhübel 18.06.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Das Hörbuch ist ganz nach meinem Geschmack, ..."
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    ... das Hörbuch ist richtig schön lang und der Spannungsbogen reißt niemals ab. Bis jetzt habe ich erst einen Autor kennen gelernt der in solch einer länge und so kontinuierlich seine Charakteren gut beschrieben, soviel durchleben und immer wieder aufeinander treffen ließ.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Das nicht nur die bösen starben sondern auch die guten Schicksalsschläge hinzunehmen hatten.


    Welche Figur hat Johannes Steck Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    alle - sehr interessant war auch, wie er mit dem Wandel mancher Charaktere gespielt hat - gerade noch hochnäsig und im nächsten Moment demütig. Seine Stimme gab das so gut herüber das keine weiteren Beschreibungen notwendig gewesen wären, ohne die Personen dabei ins lächerliche zu ziehen.


    Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

    Nein, das ist allerdings auch so nicht mein Ding, da ich gerne nebenher arbeite.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer Mittelalter mag ohne dabei zu sehr auf die geschichtlichen Hintergründe achten zu müssen für den ist dieses Hörbuch genau das richtige. Anspruchsvoll und sehr gut erzählt und trotzdem erschlägt einen die Informationsvielfallt nicht gänzlich;-)

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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