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Gute Nacht Titelbild

Gute Nacht

Von: John Verdon
Gesprochen von: Gordon Piedesack
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    Inhaltsangabe

    David Gurney hat genug von Mord und Totschlag. Der geniale Ex-Ermittler erholt sich mit seiner Frau Madeleine auf seiner Farm in der Nähe New Yorks, als ihn eine befreundete Journalistin um seine Mithilfe bittet. Er soll ihre Tochter bei einem dokumentarischen TV-Mehrteiler über unaufgeklärte Mordfälle beraten. Im Zentrum des Films steht der Fall des "Guten Hirten", eines Serienkillers, der vor genau zehn Jahren sechs Menschen umbrachte. Je mehr sie recherchieren, desto seltsamere Dinge ereignen sich. Bald gibt es die nächsten Leichen.
    ©2013 Heyne Verlag (P)2013 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Gute Nacht

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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Kurzweilig und temporeich

    Verdon ist eine kleine Quasselstrippe, damit kommt er bei „Gute Nacht“ prima an, vor allem mit dem Sprecher!

    Der Anfang von Gute Nacht ist zart, fast belanglos.

    Gurney wird als ausgebrannter, deprimierter, ausrangierter Detektive geschildert, der durch eine sehr junge, sehr hübsche Journalistik Studentin quasi wiederbelebt wird.

    Sie nimmt Kontakt zu all den Hinterbliebenen der Opfer des „guten Hirten“ auf, um deren Gefühle nach der Tat zu dokumentieren. Sie führt Interviews, welche von einem Sender ausgestrahlt werden sollen.
    Was sich hier anhört wie ein genialer Karrieresprung, entwickelt sich zu einem unglaublichen Desaster.

    Gurney wird derart in die Recherche involviert, dass er seine Krankheitssymptome völlig vergisst.

    Gute Nacht ist spannend und abwechslungsreich geschrieben. Der Roman bietet viele Höhepunkte und reichlich Abwechslung. Die Charaktere sind klar dargestellt und teilweise schon bekannt; durch die Folgen "Schließe Deine Augen" und "Die Handschrift des Todes".

    John Verdon ist ein Meister des geschriebenen Wortes.

    Lediglich der Schluss kam mir an den Haaren herbeigezogen vor und hat das, was mir vorher wirklich gut gefallen hat, ziemlich in den Boden gestampft.

    Fazit: spannender Krimi – kurzweilig, temporeich

    12 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    John Verdon, die Dritte!

    Auch dieser dritte Fall erzählt eine spannende Geschichte, welche man als Hörer lange nicht durchschaut. Sie ist, wie auch schon ihre Vorgänger, längst nicht so mainstream wie manch andere Ami-Thriller. Der Protagonist bleibt auch dieses Mal sympathisch, behällt jedoch seine Schrulligkeit. Eine gute Mischung!
    Das Ende fand ich ein kleines wenig enttäuschend. Da hatte ich mehr erwartet.
    Die zwei Vorgänger waren für mich wesentlich spannender und unvorhersehbarer im Showdown.

    Total genial gelesen wird auch dieses Mal von Gordon Piedesack. Der perfekte Sprecher für diese Geschichte!!!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    ...gähn....langatmig bis zur langeweile...

    schade, eigentlich mochte ich die beiden vorgänger.
    dieses hörbuch jedoch ist so was von langatmig...
    man hat das gefühl, dass eine dünne, vorhersehbare story mit allerlei "gefülsel" gestreckt wird. die story wirkt wie "geklaut" und ohne eigene finesse.
    es passiert fast gar nichts. über stunden nur pseudo-psychologisches geschwafel. ich kann es nicht glauben, dass jemand hier von spannung und tempo spricht. ich fürchte, da hatten wir verschiedene hörbücher.
    mit mühe konnte ich diese geschichte zu ende hören.
    wer iles, nesboe etc mag, der liegt hier falsch.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Mäßig spannend

    Der Sprecher machte mir das Zuhören bereits nach der Hälfte des Buches nicht einfach.
    Die Geschichte ist eigentlich gut vorgetragen, doch die Stimmlage ist für meine Ohren oft zu hoch und daher sehr unangenehm. Manchmal habe ich mir gewünscht, dass sich Herr Piedesack einfach mal räuspert. Doch das ist Ansichtssache. Genauso wie die Tatsache, dass ich dias Buch nur mäßig spannend und sehr langatmig fand. Ich vermisste fesselnde Momente.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Atmosphärisch

    Die folgende Einschätzung bezieht sich nicht speziell auf "Gute Nacht", sondern beschreibt viel mehr allgemein den Aufbau der Geschichten um Dave Gurney, da diese, meiner Ansicht nach, alle einem ähnlichen Muster folgen. Mag man eines, dann mag man vermutlich alle und umgekehrt.

    Ich habe ab "Die Handschrift des Todes" alle Dave Gurney Romane gelesen oder gehört, sofern sie nicht übersetzt waren auch auf Englisch.

    Am meisten schätze ich die Atmosphäre, die Verdon kreiert - eine kühle, analytische, teilweise gemächliche Handlung, die stets von einer unterschwelligen Spannung getragen wird. Es passiert immer etwas, auch wenn nicht pausenlos gerannt, geschossen oder verfolgt wird. Oft ist der Leser mit den Gedanken und Schlussfolgerungen des introvertierten, emotional wenig begabten Ex-Detectives alleine oder folgt seinen Überlegungen während sehr eigenwilliger Unterhaltungen mit seinem grobschlächtigen Gegenpart und Partner wider Willen Jack Hartwick.
    Etwas störend sind aus meiner Sicht die ständigen Konflikte mit seiner Frau Madelaine, die ihn zwar liebt, aber ansonsten alles an ihm ändern will und charakterlich fast nichts mit ihm gemeinsam hat. Diese Konflikte werden meist auf die gleiche, wortkarge Art ausgetragen oder vermieden.
    Mich persönlich stört, dass sich dies durch alle Bände durchzieht und es keinerlei Entwicklung in dieser Beziehung gibt. Diese Episoden werden auf Dauer nervig - entweder nölt sie schon wieder rum oder er ist gegen alles, was sie so mag.

    Trotz des über weite Strecken gemächlichen Handlungstempos, sind die Dave Gurneys kein Cosy-Crime. Jede Geschichte baut, für amerikanische Thriller wohl üblich, auf grausamen Morden oder Mordserien auf und endet immer in einem großen Showdown. Hier wird dann auch geschossen, gerannt und explodiert.
    Nachdem ich die Auflösung in "Handschrift des Todes" noch recht genial fand, sind die folgenden stets überraschend, haben aber kein Agatha Christie Niveau. Auch sonst findet man vieles, was andere amerikanische Thriller ebenfalls bieten: Den/die Cops mit kompliziertem bis zerüttetem Privatleben, den genialen Ermittler, der alle Behörden im Alleingang schlägt, das eben erwähnte, große Finale usw.
    Was diese Reihe von vielen anderen abhebt, sind die beschriebene Atmosphäre, die zumindest mir stets einen wohligen Schauer bereitet, ohne vom Tempo her zu sehr zu überziehen und die Auflösungen, die sicher nicht in die Literaturgeschichte eingehen werden, aber doch immer zu überraschen wissen.

    Wer etwas völlig Neues sucht, dynamische Charaktere oder große Literatur, der wird bei John Verdon sicher nicht fündig.
    Wer leichte amerikanische Krimis mag und einen anderen Ermittlertypus als bei Tess Gerritsen oder Chris Brown kennenlernen möchte, kann hier viel Spaß haben.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    spannend

    interessante Story, spannend, gute Wendungen, am Ende etwas "amerikanisch", aber zu empfehlen, die Geschichte ist gut vorgelesen