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Inhaltsangabe

Auf dem Weg von Tampa nach nirgendwo steigt der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher in einer Kleinstadt in Georgia aus dem Bus. Wenige Stunden später findet er sich im Gefängnis wieder. Er steht unter Mordverdacht. Doch statt einer schnellen Lösung hat Detective Finley bald zwei große Probleme: einen Hauptverdächtigen, der seine Unschuld beweisen kann, und das Geständnis eines Bankers, der die Tat nicht begangen hat...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2017 Blanvalet Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München (P)2018 Audio Media Verlag GmbH, München

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    516
  • 4 Sterne
    246
  • 3 Sterne
    61
  • 2 Sterne
    12
  • 1 Stern
    8

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    552
  • 4 Sterne
    177
  • 3 Sterne
    55
  • 2 Sterne
    12
  • 1 Stern
    9

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    464
  • 4 Sterne
    245
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  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Spannend und voller unerwarteter Wendungen


Auf Empfehlung eines ebenfalls Thrillersüchtigen bin ich auf Lee Child und seinen Helden Jack Reacher aufmerksam geworden.
Die Grundstory von dem Fremden, der in einer Kleinstadt in eine Reihe von Unannehmlichkeiten verwickelt wird, ist ja nicht unbedingt neu. Allerdings gelingt es dem Autor mit seiner knapp-präzisen Erzählweise und den erst nach und nach enthüllten Details, die Geschichte um den Armee-Veteran Jacks Reacher von Anfang an spannend zu erzählen. Den Rest erledigen die vielen Wendungen und dass man erst zum Ende hin die Verwicklungen wirklich komplett versteht.
Allen, die wie ich, einsame Helden mögen, uneingeschrängt zu empfehlen. Spannend bis zum Schluss. Logisch und gut
erzählt.

10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Sherlock Holmes als Rambo

Noch grinst der muskelbepackte Knast-Schläger. "Wenn Du nicht sofort abhaust, tragen sie Dich in einem Eimer hier raus", warnt ihn Jack Reacher. Doch der Schläger bleibt. Also wird er Sekunden später verheerend zugerichtet und bewusstlos aus der Zelle geschleift.

Mit diesem markanten Auftritt betrat Jack Reacher vor 21 Jahren als neuer Held die internationale Thriller-Bühne. Das Audible 2018 als Erscheinungsjahr nennt, ist insofern irreführend, denn „Größenwahn“ (engl.: „Killing Floor“) war der erste Reacher-Roman überhaupt, veröffentlich 1997.

Für Reacher-Novizen macht das keinen Unterschied, für Kenner aber schon.

Denn Neulinge lernen einen kantigen Helden kennen. Seit er nach 13 Jahren ehrenhaft als Elite-Militär-Polizist aus der Army entlassen wurde, reist er ziellos durch die USA - ohne Wohnsitz, Kreditkarten, oder Telefonnummer. In dem blitzblank herausgeputzten Südstaaten-Kaff Margrave (Georgia) steigt er aus dem Bus, um die Geschichte der Blues-Legende Blind Blake zu erforschen. Prompt wird er eines Mordes verdächtigt, den er gar nicht begangen haben kann – und landet im Staatsgefängnis.

Reacher ist wortkarg, nahkampferfahren, lakonisch und völlig ohne Skrupel, wenn er das Böse im Visier hat. Im Knast prügelt er sich zurück in die Freiheit. Das er dabei etlichen Gegnern Schädel, Genick oder Nasenbein bricht, rührt ihn nicht. "Sie haben eine Tür aufgestoßen, die sie lieber zu gelassen hätten", sagt Reacher lakonisch.
Später liefert er sich eine Schießerei. Der Gegner fragt: „Wirst Du mich erschießen?“ Reacher: „Nein“. Der Feind tritt aus der Deckung. Und wird von einer Kugel aus Reachers monströser „Desert Eagle“ zerfetzt. Sein Kommentar: „Ich habe gelogen…“ Ende der Moraldebatte.

Dennoch ist Reacher aber bei weitem kein stumpfsinniger Haudrauf. Vielmehr gebildet, scharfsinnig und obendrein ein Fan von Blues und Rockmusik. Ein Rezensent schrieb sehr treffend, Reacher sei die Kombination aus Rambo und Sherlock Holmes.

Nun eine Botschaft an die Kenner. Sie werden von einem Plot überrascht, der sehr gut recherchiert, überraschend und wirklich überzeugend ist.

Reacher stellt sehr schnell fest, dass der sichtliche Wohlstand Margraves und seiner Bewohner einen mysteriösen Hintergrund haben muss. Spender des Geldsegens ist eine Stiftung – deren Gründer sehr bald auf Reachers Abschussliste landet. Und schnell wird klar, dass hier nicht nur in den vielen Blumenbeeten haufenweise Blüten zu finden sind…

Zudem werden Reacher-Veteranen staunen, dass Ihr Held ganz zu Anfang noch Gefühle zeigte. Liebe, Trauer, Leidenschaft… Ja, er verliebt sich sogar und erwägt, sesshaft zu werden. In den folgenden Bänden undenkbar.

Lee Child hatte drei Jahre zuvor mit seinem Co-Autor Douglas Preston den ersten Pendergast-Roman "Relic" veröffentlicht und damit einen Welt-Beststeller gelandet. Nach dieser komplexen, raffinierten und intelligenten Geschichte hatte er offenkundig noch hohe Ansprüche an seine Arbeit parallel zur Pendergast-Reihe.

Im Laufe der folgenden 23 Reacher-Bände verblasste dieser Anspruch leider deutlich. Bis hin zum Tiefpunkt "Nightschool". Eine völlig absurde Geschichte, in der Child ernsthaft behauptet, auf der Hamburger Reeperbahn würden Neo-Nazis ungestört eine Sodomie-Kneipe (!) betreiben. Recherche sieht anders aus.

Erzähler Michael Schwarzmeier darf hier keinesfalls vergessen werden. Er hat mehr als 100 Hörbücher gesprochen, viele davon Krimis und Reacher-Romane. Child hat für diese Reihe die „Asthma-Schreibe“ entwickelt. Hauptsatz an Hauptsatz. Möglichst kurz. Von einem Laien gelesen klingt der Text wie das Rattern eines Fernschreibers. Doch Profi Schwarzmeier meistert diese Herausforderung bravourös und schafft einen charakteristischen Erzählstil, den er zum Markenzeichen der Reacher-Reihe machte.

Child verhehlt nicht, dass er vor einem neuen Reacher-Buch keinen Masterplan hat: „Ich schreibe meine Brücher Seite auf Seite. Beim Schreiben merke ich dann, wohin es geht“, sagte er in einem Interview des Magazins „Rolling Stone“.

Bei seinem Reacher-Erstling hat diese Methode noch wunderbar funktioniert. Empfehlung!

38 von 43 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • HM
  • 25.07.2018

Schlechte Übersetzung und unglückliche Aufnahme

Die deutsche Übersetzung der Story ist schlimm, oftmals stumpf 1:1 und immer wieder Wiederholungen. Die Geschichte mag recht gut sein, aber das Rauschen und Kratzen in der Aufnahme und der Sprecher zwingen mich zur Aufgabe nach wenigen Stunden. Schade um ein gutes Buch!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Viele Tote, massig Geld, Traumfrau und Supermann

Mich hat am Buch besonders fasziniert, dass der anfängliche Verdacht, bei der es um die Manipulation einer ganzen Stadt mit allen Bewohnern geht, zunächst völlig unvorstellbar erscheint, im Verlauf seiner Geschichte immer raffinierter und durch logisch ineinander greifende Enthüllungen immer realer wird. Es geht mal wieder um die Macht des Geldes und die Möglichkeiten der groß-angelegten Einflussnahme und Manipulation durch Korruption und Begünstigung. Die Geschichte zeigt beispielhaft, wie man mit maffiösen Strukturen und großen Geldsummen einfach die etablierten Gesetzes- und Gesellschaftsstrukturen unterlaufen kann, um letztendlich durch einen Großbetrug ein riesiges Vermögen aufgebaut werden kann. Natürlich schrecken die Gangster dabei nicht vor Mord zurück. Ich habe mich beim Hören der Geschichte so manches mal gefragt, ob die Handlung nicht doch irgendwo so passieren hätte können.

Zur Lösung des Falles braucht es natürlich einen Helden und es stört kaum, daß Jack Reacher eigentlich schon Supermann-Format besitzt, weil er alle bösen Buben gekonnt und anscheinend ohne größeren Blessuren zur Strecke bringt. An Toten und ausgeschalteten Verbrechern mangelt es auf jeden Fall nicht. Dass Reacher dann auch noch die scharfe Polizistin mit entsprechender Oberweite ins Bett bekommt, während er gerade mal eben als Hauptverdächtiger in einer Mordsache den Hals aus der Schlinge ziehen konnte, hat für mich ein bisschen Groschenroman-Niveau. Da aber ein bisschen Herz-Schmerz anscheinend in jede gute Story gehört, ist dieser Punkt akzeptierbar.

Insgesamt spannend erzählt, ein Hörgenuss bis zur letzten Minute.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Jack Reacher IST super

einfach toll
gute Geschichten
super trockene Feststellungen von Jack Reacher
toller Sprecher
..... Jack Reacher kann man viel mehr als einmal hören

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Schwache Leistung

Wenig Abstand schwachste Geschichte seit langem. Die Geschichte hat den Tiefgang eines Rosamunde Pilcher Romans und von der Sprache her würde sie jeder durchschnittliche amerikanische Präsident verstehen. So als wäre es wirklich notwendig, macht der Sprecher nach jedem der Stummelsätze eine kunstvolle Pause. Ich werde künftig einen großen Bogen um den Autor und den Sprecher machen.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein super Start...

Die beste Stelle ist, als Reacher beschrieben wird: über 1,90m groß und mehr als 100kg schwer...“ - wie groß ist nochmal Tom Cruise?

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

....und ich zuckte mit den Schultern, sagte er.

Tolles Hb, konnte mich richtig in die Geschichte reinversetzen (die meiste Zeit) Der Ort und die Personen sind toll beschrieben.
Nur die Tatsache daß in jedem zweiten Satz "und ich/er/sie zuckte mit den Schultern vorkam, hab mich Psychisch maltertiert :D
Mal sehen wie der 2. Teil wird.
Der Sprecher ging in Ordnung, ist ja Geschmackssache.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Die Geschichte anfänglich etwas Lahm

Der Sprecher Michael Schwarzmaier macht wieder mal eine ganz tolle Arbeit. Er schafft es mit seiner sonoren Stimme, die Stimmung des Romans gut wiederzugeben, sodass man voll und ganz in die Geschichte eintauchen kann.
Die ersten Kapitel empfand ich als etwas langgezogen bzw. langatmig. Etwas untypisch für einen Lee Child Roman. Aber dann kam der Roman doch ganz gut in Fahrt. Insgesamt finde ich die Geschichte hörenswert und gut gelungen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

spannende Story

spannend geschriebene Story. aber manchmal ein wenig konstruiert. soviel Glück kann niemand haben.
Sprecher geht gar nicht.