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Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer 13

Sprecher: Reinhard Kuhnert
Spieldauer: 9 Std. und 13 Min.
4.5 out of 5 stars (3.596 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Die sieben Königslande sind vom Krieg bereits arg gebeutelt, und er dauert immer noch an. Während sich die schwarzen Brüder der Nachtwache gegen die Bedrohung jenseits der Mauer wappnen müssen, machen sich tierische wie menschliche Krähen über das her, was nach den Schlachten noch übrig geblieben ist. Wer nicht versucht, Macht zu behalten oder neue Macht zu erlangen, befindet sich auf der Flucht oder muss sich versteckt halten. Doch die Würfel im Spiel der Könige werden schnell neu geworfen...

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©2009 Audible Studios (P)2009 Audible Studios

Kritikerstimmen

George R. R. Martin beweist, dass Fantasy gleichzeitig hohen Ansprüchen genügen und höchst unterhaltsam sein kann!
-- Terri Windling

Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.784
  • 4 Sterne
    591
  • 3 Sterne
    165
  • 2 Sterne
    33
  • 1 Stern
    23
Sprecher
  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.282
  • 4 Sterne
    365
  • 3 Sterne
    81
  • 2 Sterne
    17
  • 1 Stern
    14
Geschichte
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    2.137
  • 4 Sterne
    387
  • 3 Sterne
    178
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    35
  • 1 Stern
    15

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  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Reichlich nichtssagend

Was soll man über ein Hörbuch sagen, das einerseits zu einer grandiosen Saga gehört, andererseits aber als eigenständiger Teil ziemlich belanglos daher kommt? Teil 13 fand ich wirklich zum Einschlafen. Der Autor fabuliert aufs Neue ausschweifend vor sich hin. Es bleibt ihm auch nichts Anderes übrig, nachdem mit Hörbuch Nr.12 ein großer Teil der uns vertrauten Akteure in die ewigen Jagdgründe geschickt wurden. Martin muss also ein fast komplett neues Spielfeld aufbauen und vernachlässigt dabei Figuren, von denen wir gerne mehr hören würden. Gleich zu Beginn hätte ich das Hörbuch beinahe wieder weggelegt, weil mich das gefühlte drei Dutzend Mal wiedergekäute Gebet des Aeron Feuchthaar einfach nur nervte. Nicht anders verfährt der Autor mit Königin Cersei und ihrem Bruder/Geliebten Jaime Lannister, dem ein kleiner Gnom im Ohr sitzt, der ihm ebenfalls ein gefühltes Dutzend Mal zuflüstert, mit wem Cersei das Bett geteilt hat *gähn*. Außerdem dürfen wir uns ausgiebig anhören, auf welch unangenehme Weise der verstorbene Lord Tywin Lannister tagelang verwest. Figuren wie Jon Snow, Arya oder Sansa bekommen zwar ihre Kapitel aber es passiert dort nicht wirklich etwas Neues, das die Geschichte weiterbringt. Stattdessen bekommen wir wieder Dutzende mehr oder weniger neue Namen um die Ohren geschlagen. Eigentlich sollte man aufhören, zumal die Hörbücher nun immer kürzer und somit teurer werden. Das Dumme ist nur - wer einmal Blut geleckt hat, wird vermutlich doch weiterhören. Ich auch.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Auch nach Teil 13 ungebrochene Spannung

Nachdem die vorangegangenen Teile den Tod einiger Schlüsselcharaktere mit sich brachten, werden nun neue Personen ins Spiel gebracht und bereits bekannte erlebt man erstmalig als Kapitel-Charakter.
Auf den eigentlichen Inhalt ist mein Vorredner bereits eingegangen, deshalb beschränke ich mich darauf zu sagen, dass Martin's Epos -zumindest meiner Meinung nach- das hohe Niveau der ersten Teile durchweg hält. Auch nach etlichen Stunden Spielzeit folge ich den Geschehnissen in Westeros gespannt und bin vom Ideenreichtum des Autors und der Tiefe dieser High-Fantasy Welt absolut begeistert. Besonders gefallen hat mir, dass man sich in Westeros bereits Geschichten über eine Drachenkönigin jenseits des Meeres erzählt. Es sind diese liebevollen Details, die Martin's Welt so lebendig machen. Ich kann das Erscheinen des nächsten Teils jedenfalls kaum erwarten.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Langweilig

Teil 1- 12 haben mich, trotz anfänglicher Skepsis, in ihren Bann gezogen, aber Teil 13 "glänzt" vor allem durch Langatmigkeit und Langeweile!
Im Vergleich zu den vorangehenden Teilen ist dieser auch viel kürzer, was ich ebenfalls sehr negativ finde, da es ja auch weniger Hörbuch fürs Geld ist.
Fazit: Nicht sehr empfehlenswert!
Ich hoffe, es wird wieder besser!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Neues Buch, halbes Handlungsfeld

Hier beginnt Band 4 der Saga von Eis und Feuer, und George Martin entschloß sich damals, angesichts seiner ungeheuren Ideenmenge die Handlungsebenen zu splitten und die Hälfte seiner Figuren vorerst beiseite zu schieben. Was mit Tyrion, Daenerys oder Jon Snow geschieht, erfährt man hier nicht, auch Arya und Sansa haben nur kurze Auftritte. Der Fokus liegt auf dem Süden und Westen der sieben Königslande, was bedeutet daß wir von den "Hauptfiguren" vor allem Lannisters und Tyrells zu sehen bekommen. Immerhin Jaime hat weiterhin eine wichtige Rolle, eine Figur die längst zu meinen Lieblingen gehört seit man in Buch 3 vieles über ihn gelernt hat.
Statt der genannten Erzähler setzt Martin zwei neue Hauptebenen im Haus Greyjoy und im Haus Martell an, vor allem die Martells interessieren mich nach dem Auftritt der Viper Oberyn in Buch 3 sehr. Allerdings ist es insgesamt nach dem turbulenten Ende von Hörbuch 12 nun wieder etwas ruhiger, auch wenn zeitlich kein Sprung vorgenommen wurde: Hörbuch 13 startet unmittelbar nach seinem Vörgänger.
Weiterhin interessant ohne Ende, aber ein bißchen was fehlt doch...

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Frauenpower zu Beginn des 4. Buches

Mit gut 9 Stunden ist dieses Hörbuch über 4 Stunden kürzer als die letzten beiden. Wir begegnen vielen neuen „Kapitel-Charakteren". Der 4. - und bisher letzte Band - des Originals startet wie üblich mit einem Prolog. Darin wird von Pata erzählt, einen jungen Recken. Der nächste Charakter ist „Der Prophet" Aeron Feuchthaar, Bruder von Balon Greyjoy. Er ruft das Königsting aus um den neuen König der Iron Islands zu ernennen.

Noch unbekannt ist Areo Hotah, ein Söldner aus Norvos, Hauptmann der Garde in Dorne. Er bewacht Lord Doran Martell. Dieser ist alt, grüblerisch, gebrechlich und schwer von der Gicht geplagt. Doran muss sich mit einigen der Sandschlangen, Töchter von Oberyn Martell, auseinandersetzen.

Cersei gehört nun auch zu den Kapitelcharakteren. Sie sucht Verbündete und Unterstützer für ihre Regentschaft in Kings Landing. Cersei versucht erst Jaime, dann ihren Onkel Kevan Lannister zur Hand des Königs zu machen. Doch Kevan stellt eine unmögliche Bedingung für seinen Dienst als Hand. Lord Varys, Meister der Ohrenbläser, ist verschwunden und wird verdächtigt am Tod Lord Tywins beteiligt zu sein. Ebenso Tyrion der Gnom, der spurlos verschwunden ist.

Brienne von Tart. Sie sucht nach Sansa Stark. Dabei trifft sie auf interessante Gesellen wie Ser Illiver, einen dicken, angeberischen Ritter.

Samwell Tarly. Er versucht durch das Studium unzähliger Bücher mehr darüber zu erfahren wie die „Anderen" zu besiegen sind. König Stannis Baratheon verweilt bei den Männern der Nachtwache. Er war der einzige Herrscher, der den Krähen zu Hilfe kam nachdem Maester Aemon um Hilfe rief. Sams und Jons Wege trennen sich.

Arya. Sie landet in der Hafenstadt Bravos. Dort gibt es zahlreiche Götter und Seelords. Bravos ist eine riesige Stadt freie Stadt in der Arya verloren ist.

Sansa ist auf der Eyrie mit Petyr Baelish. Das letzte Kapitel gehört Asha, Tochter von Balon Greyjoy. Sie erfährt vom Königsting in Old Week.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Geht ihm die Puste aus?

Ich habe bisher alle Teile der Game of Thrones - Reihe verschlungen. Und gerade Teil 12 hat mit einem gewaltigen Feuerwerk geendet. Da habe ich mich mit Teil 13 echt schwer getan:

1. Schon wieder neue Charaktäre, die extrem langatmig einführt werden (Der Hauptmann des Königs), mit vielen Details zu allem möglichen. - Generell finde ich das ja toll, aber es sind jetzt allmählich zu viele und ich habe keine Lust auf noch neue Hauptpersonen. Die Story ist schon aufgeteilt genug, als dass sie jetzt noch mehr Einzelstränge braucht.

2. Die Beschreibungen der einzelnen Stories geht so langsam und zäh vor sich... das kam mir in den anderen Teilen immer sehr viel zielstrebiger vor. Es werden soviele nebensächliche Details beschrieben, die den Eindruck erwecken, hier soll eine Story künstlich lang gezogen werden. (Bspw. die Reisegefährten von Brienne, oder die Gedanken des Hauptmanns über seine Vergangenheit, oder auch Jaimes langatmigen Gedanken).

Fazit: Ich werde mir das noch anhören und auch den nächsten Teil - aber wenn es so bleibt, findet "Das Lied von Eis und Feuer" für mich hier sein Ende.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Fast kein Vergleich mehr zu den vorherigen 12

Es wird Langweilig, öde und sonst alles was dazu gehört keine lust mehr zum hören zu haben. Man hat das Gefühl dass der Autor einfach nur eine Never-Ending-Storry um jeden Preis am Leben halten will ohne inhaltlichen Wert.
Irgendwann fängt man auch an sich zu wünschen dass die Krähe stirbt wenn man hört wie diese von dem Vorleser betont wird.

Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf und werde mir auch Teil 14 kaufen. Jedoch wenn diese genau so schlecht ist wie 13, dann hatte GoT nur 12 Teile für mich....

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Halbe Figuren statt "Fortsetzung folgt"

Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Das Lied von Eis und Feuer 13 besonders unterhaltsam gemacht?

Ich rezensiere eigentlich eher selten Hörbücher, aber da ich einige, zu Unrecht!, negative Bewertungen gelesen habe, möchte ich es nun doch einmal wagen.
Da viele Figuren sterben, werden wieder ein paar neue hinzugefügt. Bei so vielen Namen, kommt man schnell mal durcheinander, das stimmt. Aber de hilft die PDF einem weiter. Außerdem findet man auch einen Hinweis des Autors auf der letzten Seite. Darin erklärt er, warum einige Figuren in Band 13 und 14 keine so große Rolle spielen. Aber sie kommen in Teil 15 und 16 wieder. Ich will jetzt nicht zuviel vorweg nehmen.
Auch ist bemängelt worden, das die Teile jetzt immer kürzer werden. Auch das stimmt nicht. Teil 17-20 sind wieder über 10 h lang. Ich glaube 17 hat sogar 14 h Spielzeit. Somit gleicht sich das in irgendeinerweise mit den kommenden Teilen wieder aus.

Ich bin begeistert von der Saga, auch wenn manche Sachen vielleicht doch etwas langatmig sind. Aber das kommt auch bei anderen Autoren gerne man vor (ich sag nur: Harry Potter) und schadet der kompletten Geschichte in keinerweise.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Kritik zu den pdf-Anhängen

Die pdf-Anhänge, die die Personen und Familien vorstellen, sind enttäuschend! Unübersichtliche endlos lange Listen, ziemlich lieb- und ideenlos, nicht angemessen als Begleitmaterial für diese tollen Hörbücher. Und diese mieserablen computergenerierten Illustrationen!!! Die Darstellung der Wappen ist einfach nur peinlich! Ich hatte mich auf anregende, einfach schöne Bilder gefreut, die die Fantasie beflügeln - fühle mich aber nur an billige Werbung für billige Daddelspiele erinnernt! Ich hätte gerne echte Hilfen um die Mengen von Namen und Orten zu überschauen, eine Landkarte, Stammbäume, einfach hilfreiche UND ansprechende Visualisierungen. Eine vertane Chance den Hörgenuss zu erhöhen. Eine echte Enttäuschung!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Eine der besten Fantasy Serien

Es gibt keine vergleichbare Serie, die mich je so in den Bann gezogen hat, wie diese.. Der Erzählmodus ist lebendig und dreidimensional, dass sich die Zeilen der Kapitel wie ein Film vor den Augen ausbreiten. Dank an den Sprecher.
Besonders durch den Erzählmodus, in dem kapitelweise aus der Sicht der Hauptpersonen über die Geschehnisse auf Westeros oder auch nur über andere Charaktere berichtet wird, bleibt es kaum aus, daß man sich in kurzer Zeit schnell mit einem der Charaktere identifiziert. Außerdem kann sich die Meinung über einen Hauptcharakter schnell ändern, wenn man einen Handlungsstrang aus der Sicht der betroffenen Person liest, obwohl man eben noch die wenig gutgemeinten Worte aus der Sicht eines anderen im Ohr hatte.
George RR Martin schafft ein ausgewogenes, detailreiches Bild einer vergangenen, ehrwürdigen und mystischen Zeit ,die tatsächlich nie existiert hat. Er tut dies aber so glaubwürdig, daß man es kaum glauben kann...