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    Inhaltsangabe

    Patrizia sucht nach Weggefährten der drei gesuchten Ex-Terroristen und spricht mit ihnen. Langsam kommen ihr Zweifel an dem Verhalten des Staates im Umgang mit der RAF.
    ©2017 Audible Studios (P)2017 Audible Studios

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    Geschichte
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      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Mangelnde Distanz, sehr einseitig

    Was massiv stört, ist die latente Sympathie mit der RAF, bzw. die Verharmlosung diverser Verbrechen der Journalistin.
    Überhaupt eine sehr einseitig erzählte "Geschichte" einer offenkundig dem linken Milieu zuzuordnenden Journalistin.

    Was mir aber sehr gut gefallen hat, waren die klaren, pragmatischen Worte Ihres Vaters: Stockholm-Syndrom.

    Alles in allem kauft man dem Vater sein Erlebtes weit mehr ab, als dieser dilettantischer Versuch, die RAF in die Opferrolle zu rücken.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Unklares Verhältnis zum Thema

    P. Schlosser sucht ein Verhältnis zu den Tätern der RAF und auch zu Ihrem Vater.
    So geht das hin- und her. Vom Ansatz ist es ja eher ein rührender Versuch untergetauchte Verbrecher zu treffen. Was dem Staat nur mit Schwierigkeiten gelingt, soll als Journalistin besser klappen? Naja.
    Die Szene, mit der P. Schlosser in Kontakt gerät, reagiert typisch - interessant, dass die Autorin das Verhalten irretiert.
    Ich gebe zu, dass ich mich sehr mit ihrem Vater indentifizieren kann, der - als alter Polizist - sehr abgeklärt an das Thema herangeht.
    Wirklich Neues zur RAF erfährt man hier nicht, da sind die umfangreichen Dokumentationen u.a. von Stefan Aust wesentlich besser.
    Wer aber Interesse an Generationskonflikten und modernen Journalismus hat, kann hier was Lernen.
    Mich persönlich stört die mangelnde Distanz zum Thema. Schlossers Vater nennt es ganz richtig: Stockholm Syndrom.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
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    • Sprecher
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    • Geschichte
      1 out of 5 stars

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