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Flg. 1 - Es ist etwas passiert

Sprecher: Patrizia Schlosser
Spieldauer: 40 Min.
Kategorien: Geschichte, Europa
4,2 out of 5 stars (114 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Patrizia entscheidet sich, die drei letzten RAF-Terroristen zu finden und versucht ihren Vater zu überreden, ihr dabei zu helfen.
©2017 Audible Studios (P)2017 Audible Studios

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Bewertung
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Ganz anders als ich erwartet hätte.

Es geht weniger um die RAF und mehr um eine gemeinsame Suche eines 68er Polizisten und seiner erwachsenen Tochter nach unauffindbar bleibenden Interviewpartnern. Dabei kommen sie sich näher als dem eigentlichen Thema. Trotzdem oder gerade deswegen hörenswert.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

wow

Wow Respekt am die Arbeit ich habe jede Sekunde genossen auch wenn das blöd klingt

2 Leute fanden das hilfreich

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Neben Mind the Gap bisher bester Audible Podcast!

Spannend, lebhaft und nahbar erzählte Zeitgeschichte! RAF als Familiengeschichte erzählt, und mal nicht aus der Sicht eines Hauptakteurs.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
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  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Interessanter Ansatz

Ein interessanter Ansatz für eine sehr gut bekannte Geschichte. Ich hab gelernt, sich von einem Thema möglichst nicht persönlich beeinflussen zu lassen, das macht P. Schlosser ganz und gar anders. Kommend von persönlicher Betroffenheit und Konfliktsituation in der Familie nähert sie sich dem Thema RAF. Bin interessiert, wie das weitergeht, ob der Drahtseilakt gelingt und wo das eigentliche Thema entwickelt wird. Familie oder RAF?

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
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    1 out of 5 stars
  • Max
  • 09.05.2020

Mensch Patrizia

...nett erzählt und die Art und Weise, wie Patrizia (ich dutze auch mal, um dazuzugehören) ihren Stoff verarbeitet, ist ganz nett. Aber da kommen wir gleich zum Kern des Pudels: wie bitte kann ich annehmen - und was an Naivität muss ich aufbringen - um zu glauben, die in Deutschland wahrscheinlich (mit) am meisten gesuchten Personen mal eben aufzuspüren oder gar zum erzählen zu bewegen? Tausende von Leuten des Verfassungsschutzes und Co. verzweifeln schier an ihren Nicht-Erfolgen... unzählige Taten der RAF nicht aufgeklärt, Geheimdienste im Hintergrund auf beiden Seiten, fast perfekte - oder sogar perfekte - Abtauch-Mechanismen und und und. ...aber Patrizia zieht mal eben mit dem Papa los. Okay. Verstehe - ist halt ein bisschen scary auch. Vielleicht hätte sich Patricia WIRKLICH mit den Hintergründen der Linken Szene damals, der RAF und anderer im besonderen und den staatlichen Organen samt Strukturen beschäftigen sollen, dann hätte sie wahrscheinlich eher einen Podcast gemacht, der hieße: Blumen auf dem Balkon- Aufzucht, Pflege und Vermehrung. Gott sei dank war das herunterladen kostenfrei.

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    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Gute Einführung

Durch die Einbindung der eigenen Familiengeschichte ein interessanter Aufhänger. Die durchaus linksalternative Journalistin und ihr tief im rechtskonservativen Märchensumpf steckender naiver Cop-Daddy. Hat was. Könnte auch als Dokufilm funktionieren. Historisch wichtige Aufarbeitung ist das hier nicht, aber interessantes Polit-Edutainment.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Geschichte sicher spannend - Umsetzung nicht gut

Die Geschichte und die Einblicke durch Zeitzeugen klingt sehr spannend, diese Umsetzung ist für mich aber leider unerträglich. Die Untermalung mit sehr eintönigen und aufdringlichen Sounds, die wohl Spannung erzeugen sollen, geht nach kurzer Zeit unglaublich auf die Nerven, die Stimme der Autorin ist nicht ideal, vielleicht hätte sie ihren Part lieber von einer professionellen Sprecherin sprechen lassen sollen. Die Erzählungen ihres Vaters konnte ich verstehen, aber ich habe lange in Bayern gelebt, ich könnte mir vorstellen, dass es für Nordlichter schwierig werden könnte, wegen des sehr starken Dialekts. Die Originalaufnahmen ihres Vaters sind technisch nicht gut. Sie ruft ihm gefühlt vom andern Ende des Raums Fragen zu, die man nur mit höchster Anstrengung verstehen kann - es ist sehr anstrengend zu folgen. Es wirkt so, als hätte eine Journalistin den Podcast komplett alleine Umgesetzt, ohne Tonleute vor Ort, ohne professionelle Mischung im Nachhinein, ohne Beratung in Punkto Musik, Dramaturgie und Sound bei der Produktion ... und das ergibt im Endergebnis, dass man trotz des tollen Themas und des spannenden Zeitzeugen (Vater von P. Schlosser) frustriert aussteigt und nach wenigen Minuten ausschaltet. Die Recherche und die Texte sind sicher toll, aber man wünscht sich sie hätte mehr Geld, Zeit und Mühe in die eigentliche Umsetzung gesteckt und die eine oder andere Aufgabe vielleicht abgegeben.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Toller Inhalt schlecht verpackt

Ich interessiere mich sehr für das Thema RAF und war deshalb schon total neugierig auf diesen Podcast. Ein True-Crime-Format ähnlich Serial zur dritten, schwer greifbaren RAF-Generation habe ich mir vorgestellt. Dazu noch mit persönlichen Erinnerungen von einem Polizisten, der seinerzeit dabei war.
Die Geschichte die erzählt wird ist auch wirklich stark. Gut recherchiert und vor allem brandaktuell. Aber für mich konnte sie trotzdem nicht ihre volle Wirkung entfalten - dafür ist sie in meinen Ohren etwas lieblos verpackt.
Ich kann mich einfach nicht mit Stimme und Sprechhaltung der Autorin anfreunden. Sie kommt für mich viel zu kühl rüber, gleichzeitig auch eine Spur zu jung-naiv. Sie spricht mit ihrem Mikrofon, nicht mit mir, dem Hörer. Und als Hörer fühle ich mich auch nicht von ihr ernstgenommen. Besonders bei Einwürfen wie: "Diese drei Namen müsst ihr euch merken!" - sorry, aber wir sind hier nicht bei der Sendung mit der Maus! Man kann wichtige Infos wie Namen auch so rüberbringen, dass sie ganz von selbst im Gedächtnis bleiben.
Ich hoffe diesen Dreh bekommt die Autorin im Laufe ihrer Serie noch raus, denn die Geschichte die sie erzählt ist wie gesagt gut und wichtig. Eine Story die ich gerne hören möchte - aber bitte dann etwas ansprechender (ganz wörtlich gemeint) erzählt.

1 Person fand das hilfreich

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Enttäuschend

Auch ich war sehr gespannt auf diesen Podcast. Das Thema ist total spannend und interessant, was hätte man/Frau daraus nicht alles machen können. Stattdessen eine hörspielähnliche szenische Umsetzung, gemixt mit überwiegend banalen Details aus der privaten Familiengeschichte der Autorin.
Die Hintergrundgeräusche wirken z.T. wirklich wie aus der Geschichte mit der Maus (Telefonklingeln, dramatische Musik, Wortfetzen bei einer Familiendiskussion am Küchentisch etc.) Sorry, ein professioneller Podcast sieht für mich anders aus.
Das Ganze hat bestenfalls das Niveau einer Schülerzeitung, vielleicht war die Intention auch zunächst, eine andere Zielgruppe anzusprechen. Ich bin mir nicht sicher.
Für mich leider nicht das Richtige. Schade!