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Inhaltsangabe

Ankh-Morpork, die größte Stadt der Scheibenwelt, war schon immer ein Hexenkessel - andernorts floss das Leben eher gemütlich dahin. Das soll sich ändern: Dank des Erfindungsreichtums eines jungen Ingenieurs hält die Dampflokomotive Einzug. Bald wird überall fleißig am Schienennetz gebaut. Doch nicht jedermann weiß den rollenden Fortschritt zu schätzen: Eine radikal konservative Splittergruppe von Zwergen nutzt das Feuerross, um der herrschenden Schicht mächtig Dampf zu machen...
©2013 / 2014 Terry und Lyn Pratchett / Goldmann Verlag. Übersetzung von Gerald Jung (P)2014 Der Hörverlag

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    391
  • 4 Sterne
    162
  • 3 Sterne
    45
  • 2 Sterne
    17
  • 1 Stern
    6

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    334
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    154
  • 3 Sterne
    65
  • 2 Sterne
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    12

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    352
  • 4 Sterne
    149
  • 3 Sterne
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    4 out of 5 stars

Der Abschied

Der letzte Band der Scheibenwelt. Sir Terry ist nicht mehr bei uns und die Welt ist ohne sein Licht dunkler geworden. Dennoch hat er sich mit diesem Buch noch von der Scheibenwelt verabschiedet. Durch seine Krankheit hat sich selbstverständlich auch sein Schreibstil verändert. Aber er hat allen lieb gewonnenen Figuren seines Universums noch einen Gruß zugerufen.
Warum ich überhaupt eine Rezension schreibe liegt an der unsäglichen Übersetzung. Eigentlich wollte ich mich zu Jung-Übersetzungen gar nicht mehr äußern, da ich meine Meinung bei "Einfach Göttlich" schon geschrieben habe. Da dachte ich allerdings noch, dass es Geschmacksache sei. Bei diesem Buch frage ich mich aber nun allen Ernstes ob Herr Jung das Buch wenigstens einmal im Zusammenhang gelesen hat, oder ob er nur Absatzweise übersetzt. Es hört sich zumindest so an. Auch scheint nicht ein Lektor nach der Übersetzungsarbeit noch mal einen Blick in das Buch zu werfen. Jedenfalls kann ich es mir anders nicht erklären wenn jemand "Sarge" mit "Feld" als Abkürzung für Feldwebel übersetzt. Hier auch meine Frage an Herrn Wawrczeck: Hat es Ihnen beim Lesen dieses Unsinns nicht alle Fußnägel aufgerollt? Ich hab natürlich keine Ahnung wie viel Einfluss man als Sprecher hat, aber jedesmal wenn Nobby "Feld" gesagt hat, bin ich fast die Wände hoch. Ich hab jetzt schon Albträume, wenn ich an eine Neu-Übersetzung von Weibsregiment denke. Auch begreife ich nicht warum der Spitzname von Adora Belle auf einmal mit "Spackes" übersetzt wird! Was soll der Blödsinn? Namen müssen übersetzt werden, wenn der Wortwitz sonst nicht ersichtlich ist. Vimes wird zu Mumm und Moist wird zu Feucht. Aber Spike benötigt ganz sicher keine Erklärung.
Da bleibt mir wirklich nichts anderes übrig als meine Englischkenntnisse aufzufrischen und das Ganze noch mal im Original zu kaufen.

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Ganz nett

Definitiv kein überragender pratchett. Aber meiner Meinung nach wird das Buch durch den Sprecher auch nicht gerade besser. Ich weiß nicht, warum dieser Sprecher jetzt bei allen neuen pratchett-hörbüchern genommen wird. Alle Stimmen klingen sehr sehr ähnlich. Ich finde ihn wirklich nicht gut.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Work in progress

Normalerweise höre ich eine Geschichte zu Ende und schreibe dann eine Rezension. DIesmal weiß ich allerdings nciht, ob ich noch lange durchhalte oder zum zweiten Mal von der Rückgabemöglichkeit hier bei audible Gebrauch mache.

Über die Geschichte an sich kann ich noch nicht viel sagen, ich habe erst eine oder zwei Stunden hinter mich gebracht. Es scheint eher "Durchschnittsware" zu sein, mit einer ordentlichen Präsentation wäre aber auch das bei Pratchett allerdings auch kein Problem.

Jetzt aber passiert mir etwas das ich mir beim Kauf nicht hätte erträumen lassen: Einer der routiniertesten und bekanntesten Sprecher überhaupt schafft es, mir das hörerlebnis komplett zu versauen. Jens Wawraczek lies dermaßen undiffernziert (und wenn dann unpassend) das es ein Graus ist zuzuhören. Beispiel: Eine der Hauptrollen ist bis jetzt "Paul König", bei Boris Aljinovic eine Berliner Gossenschnautze die so dermaßen gut zum Charakter passt, liest Wawraczek ihn dermaßen gelanweilt herunter das er sich kaum vom Erzähltext unterscheidet. Ebenso passen viele andere Rollen nicht oder lassen sich nicht wirklich differenzieren.
Einzig die Hauptrolle Dick Simmel passt erstaunlich gut zu Wawraczek und seiner recht "lausbubenhaften" Interpretationsweise. Aber das macht den Dampf dann auch nciht mehr so toll...

Ich werde zumindest den ersten Teil durchhalten und dann entscheiden ob ich mir den Rest auch noch anhören möchte.

11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Warum Jens Wawrczeck? Warum Gerald Jung?

Ich hab eine halbe Ewigkeit gebraucht in die Geschichte hinein zu kommen. Zum einen wurde Pratchett vom Michael Brandhorst viel besser übersetzt. Bei Gerald Jung geht viel Charme verloren. Aber wirklich schlimm ist Jens Wawrczeck. Die verschiedenen Charakter sind kaum zu unterscheiden und alles tönt sehr amateurhaft und eher lieblos. Nach Boris Aljinovic, Michael Che Koch, Katharina Thalbach, Peer Augustinski und auch Volker Niederfarnhorst, welche sich alle mit den Charakteren auseinandergesetzt haben und genügend Stimmumfang besitzen geht Jens Wawrczeck garnicht! Ich dachte nach dem absolut misslungenen Versuch mit Dirk Bach und den zu deutlichen Lesungen von Rufus Beck würde Audible zukünftig auf bessere, resp. passendere Leser setzen. Sehr schade...

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Ist das wirklich von Terry Pratchett geschrieben?

Welch ein Wortschwall von Gemeinplätzen, albernen Schnörkeln und langatmigen, durchsichtigen Spannungsbögen! Lässt Pratchett jetzt schreiben? Oder ist das eine altersbedingte Verlorenheit in den Details?
Dazu ein teilweise gleichförmiger Vortragsstil, der die Menge an öden Worten scheinbar wie eine karge Wegstrecke nur hinter sich bringen will.
Leider kein Hochgenuss mehr.
Wäre es mein erster Pratchett, würde er mein letzter bleiben.

11 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Das wird dann wohl mein letzter Pratchett sein.

Klar es hat schon früher qualitative Ausreisser gegeben - wir erinnern uns an 'Der 5. Elefant' - aber in der Zwischenzeit sind die Romane - und das sage ich als jemand, den die Scheibenwelt seit seiner frühesten Jugend begleitet hat, als mir seinerzeit eher zufällig 'Die Farben der Fantasie' in die Hände fiel - selbst bei wohlwollendster Betrachtung mit einem dicken Bonus an Nostalgie nicht mehr wirklich zu ertragen.

Natürlich hat auch Pratchett Kampf mit seiner Krankheit damit zu tun, diesen endlosen Lieblos-Aneinanderreihungen vollkommen belangloser Ereignisse die wiederum aus einer gefühlt endlosen Auflistung von detaillierten Banalitäten bestehen, wie man sie spätestens seit 'Der Club der unsichtbaren Gelehrten' zu lesen bekommt, obwohl die Entwicklung sich schon bei Klonk! andeutete, die einen wirren Höhepunkt entgegenstreben, der sich zwar nicht aus der Geschichte herleiten lässt, aber deutlich macht, daß TP verzweifelt versucht, auf den letzten Drücker noch gesellschaftliche Philosophie an den Leser zu bringen ... daran aber schlicht scheitert - nebenbei zerstört er dann auch noch gleich seine eigene Welt indem er hartnäckig versucht, diese von der High Fantasy in die victorianische Ära mit Steampunkanklängen zu prügeln. Auch das gelingt ihm nur leidlich, zumal dabei der Charme der Scheibenwelt vollständig auf der Strecke bleibt - von der Genialität einer 1000:1-Chance eines Schusses auf einen Drachen oder einer Nanny Ogg, die 'Hexe' vollkommen neu definiert hat, oder auch nur Cohen ist das alles ziemlich weit weg.

Seit 'Der Club der unsichtbaren Gelehrten' kommt dann noch eine unsagbar schlechte Übersetzung hinzu, in der jeder Wortwitz, jede elegante Satzschleife, einfach alles auf der Strecke bleibt zugunsten eines Stils, der eher an ein technisches Handbuch erinnert - und ja, ich habe mehr als ein Buch gebraucht, um das überhaupt auf den Austausch des Übersetzers zurückführen zu können und hatte diesen dramatisch schlechteren Schreibstil auf Pratchetts Krankheit geschoben.

Der endgültige Sargnagel ist dann freilich die Sprechrolle von Jens Wawrczeck - ihm gelingt keinerlei Differenzierung der Charaktere: Alle klingen praktisch gleich mit minimalsten Anpassungen - und zwar gleich unsympathisch, vollkommen unabhängig davon, ob es sich um alte Lieblinge handelt oder um den zum Superindentend Universalis aufgestiegenen Moist von Lipwig mit dem ich nie viel anfangen konnte ... sie nerven alle, ja, wirklich ALLE.

Und davon - um den Kreis zu schließen - kann man sich im vorliegenden Buch überzeugen, denn nahezu alle Figuren der Scheibenwelt haben noch einmal einen Auftritt, der bringt zwar keinesfalls die belanglose Story voran, liest sich aber wie eine Abschiedsrunde durch die Scheibenwelt - und auch, wenn ich mir vor 10 oder 15 Jahren nicht im Traum hätte vorstellen können, daß ich das einmal sage: Ich hoffe, das war sie auch.

Denn wie Terry Pratchett einstmals bei einem Interview sagte: Die Figuren leben ihr leben, egal, ob er an der Schreibmaschine sitzt oder nicht, er muss es nur noch aufschreiben. Nur gelingt das offensichtlich nicht mehr.

In diesem Sinne wird das wohl der letzte Scheibenweltroman sein, der es in mein Regal schafft, zumal man sowieso zunehmend den Eindruck bekommt - daß 'irgendjemand' nochmal schnell versucht, Kasse zu machen, wenn man sich die Veröffentlichungsflut der letzten Jahre - inklusive des furchtbaren Dunkle Halunken und Die langen Erde - anschaut.

27 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Puh anstrengend

und überhaupt kein Genuss. Sprecher bringt kein Leben in die Figuren (nicht das in diesem Buch viel Leben drin wäre). Wirr und langatmig

12 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

sry aber der sprecher geht immer noch nicht!!!

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

also dank dem neuen übersetzer schon schwer zu verkaften aber der sprecher .NEIN NEIN NEIN schon in steife brise nicht gut ich hätte gerne wieder michael che koch als feut leser das passt audible bitte nehmt jemans anderes

also als buch zu empfelen als hörbuch ein graus

15 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • nina
  • Kiel, Deutschland
  • 10.12.2014

nicht der beste Pratchett...

Was hat Ihnen am meisten an Toller Dampf voraus gefallen? Was am wenigsten?

Der Sprecher hat das Beste daraus gemacht, gerade am Anfang verstrickte sich die Geschichte ständig in unnötigen Fußnoten

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Als Terry Pratchett Fan kann man sich das Hörbuch mal anhören, darf aber nicht zu viel erwarten.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Das kann auch der gute Sprecher nicht retten

Das ist leider eine der langweiligsten Geschichten der Scheibenwelt. Nach der Hälfte der Zeit habe ich schon auf das Ende gewartet. Der Sprecher macht seine Sache gut, finde ich, aber auch er kann die mäßige Geschichte und den überaus zähen Erzählfluss nicht besser machen.
Nur selten blitzt der sprachliche Witz früherer Zeiten kurz auf.
Sehr schade, aber es gibt ja - glücklicherweise- noch genug andere sehr gute Scheibenweltromane.