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Inhaltsangabe

Leonard, The Glister's 15-year-old narrator, lives in the decaying coastal community of Innertown. Every year or so, a boy from Leonard's school disappears, vanishing into the wasteland of the old chemical plant. Nobody knows where these boys go or whether they are alive or dead, and without evidence to the contrary, the authorities claim they are simply runaways.

The local children want to know the truth, and Leonard takes refuge in the poisoned ruins of the plant, where he renews his friendship with an itinerant ecologist known as Moth Man to discover a shocking truth.

©2008 John Burnside (P)2009 Blackstone Audio, Inc.

Kritikerstimmen

"One of the most original and exhilarating reads of the year...an exceptionally rich treasure." ( Guardian)

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Sinnlosigkeit und Verzweiflung -- wer's mag

"Glister" ist das erste Buch von John Burnside, dass ich gelesen/angehört habe, und es wird wohl das letzte bleiben.

Vorab das Positive: Der Roman ist sprachlich stark.

Aber: Inhaltlich hat mir das Buch gar nicht gefallen. Es geht nur um Qualen, körperliche und seelische, und um Hoffnungslosigkeit. Die "Erlösung" am Ende ist sehr fragwürdig. So viel Negativität vertrage ich einfach nicht. Ich hatte nach der Lektüre Albträume. Das ist aber natürlich Geschmackssache.

Zudem finde ich die Figuren psychologisch unglaubwürdig. Die Hauptfiguren sind Jugendliche von 14, 15 Jahren, die so abgeklärt und blasiert wirken, wie ich es eher 30-Jährigen zutrauen würde. Selbst sehr intelligenten Jugendliche die unter schweren Bedingungen aufgewachsen sind, so sind diese Figuren nämlich gezeichnet, traue ich nicht diese Gedankengänge zu.

Ein letzter Punkt, der mir an diesem Buch nicht gefallen hat: Am Ende kippt die Handlung ins Übernatürliche, was ich bei Krimis wirklich, wirklich nicht leiden kann. Der Autor bricht das versprechen an den Leser, dass der mitraten kann und am Ende einen Mörder Präsentiert bekommt. Der Mörder in dieser Geschichte ist ein düsterer deus ex machina.