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Solar Hörbuch

Solar

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Inhaltsangabe

Features the author in converstation with his editor, Dan Franklin.

Michael Beard is a Nobel prize-winning physicist whose best work is behind him. Trading on his reputation, he speaks for enormous fees, lends his name to the letterheads of renowned scientific institutions and half-heartedly heads a government-backed initiative tackling global warming.

A compulsive womaniser, Beard finds his fifth marriage floundering. But this time it is different: she is having the affair, and he is still in love with her.

When Beard’s professional and personal worlds collide in a freak accident, an opportunity presents itself for him to extricate himself from his marital mess, reinvigorate his career, and save the world from environmental disaster.

Ranging from the Arctic Circle to the deserts of New Mexico, Solar is a serious and darkly satirical novel, showing human frailty struggling with the most pressing and complex problem of our time. A story of one man’s greed and self-deception, it is a profound and stylish new work from one of the world’s great writers.

©2010 Ian McEwan (P)2010 Random House Audiobooks

Kritikerstimmen

'[A] novel that promises comedy as well as crisis.' (The Guardian)

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    isabel762 Mannheim, Deutschland 28.02.2011
    isabel762 Mannheim, Deutschland 28.02.2011
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    "Interessante Verbindung zweier Themen"

    Der Autor verbindet in diesem Buch zwei interessante Themen: 1. Wissenschaft bzw. Umwelttechnologie mit 2. einem Krimi bzw. Unfall, der als Mord dargestellt wird. So viel sei verraten: Der erste Teil beschäftigt sich mti der beruflichen wie auch privaten Vergangenheit der Hauptfigur Michael Beard bis in die Gegenwart. Nach einem Unfall, den der Liebhaber seiner Frau in seinem eigenen Hause hat und der von Michael Beard als Mord inszeniert wird, setzt sich die Geschichte im zweiten Teil in der Gegenwart bis zum unverhofften Ende fort. Der erste Teil fordert dem Leser schon etwas Geduld ab. Das lohnt sich aber, denn der zweite Teil ist richtig spannend geschrieben bzw, erzählt. Das Englisch des Sprechers ist sehr gut verständlich, allerdings sollte man Englisch gut beherrschen, wenn man die englische Version hört, da Ian McEwan ein sehr wortgewandter Autor ist.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jens Osterholz-Scharmbeck, Deutschland 27.03.2012
    Jens Osterholz-Scharmbeck, Deutschland 27.03.2012
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    "Hervorragend gelesen"

    Über das Buch selber sei gesagt, daß es zum Teil aberwitzig komisch ist. McEwan beherrscht es meisterlich, eine unsägliche Spannung bis ins Groteske aufzubauen, bei der man sich fragt, wie er da jemals wieder rauskommen will - und dann findet er einen Ausweg, der ebenso komisch wie ungeheuerlich ist. Das, gepaart mit seiner meisterlichen Beherrschung der Sprache, macht das Buch sehr erlebenswert. Im übrigen zeichnet es aber auch eine sehr triste Biographie eines Mannes, der in vielerlei Hinsicht - beruflich wie privat - das Älterwerden nicht verkraftet.

    Was mir an dem Hörbuch gefallen hat:

    Eindeutig die hervorragende Leseleistung von Roger Allam. Besser kann man ein solches Buch von McEwan nicht lesen, das ist meisterhaft! Er ist das Buch mit jeder Zelle, weiß so genau, wie er was zu intonieren hat, daß es kaum noch Vorlesen ist, was man hier erlebt. Man wird Teil der Geschichte. - Fünf Sterne für diese Leistung!

    Was mir an dem Hörbuch nicht gefallen hat:

    Es fehlen Kapiteltracks. Das ganze Buch ist in zwei mehrstündige Tracks aufgeteilt, so daß man es sehr schwer hat, herauszufinden, wo ein Kapitel aufhört und ein neues anfängt. Zumal die Regie hier auch nur selten eine Pause einbaut, die Geschichte also unentwegt fortläuft. Das macht das Unterbrechen schwierig, was ja sein muß. Denn wer kann schon 6 Stunden am Stück hören?

    Ebenfalls schwierig ist es, an die Stelle zurückzufinden, wo man beim letzten Mal aufgehört hat, falls in der Zwischenzeit z.B. die Batterie des players schlapp macht. Dann muß man mühselig bis zur letzt gehörten Stelle vorspulen, was lange dauert, wenn man nach z.B. 4 Stunden unterbrochen hat. Ohne Kapiteltracks hat so ein Hörbuch Nachteile.

    Gesamt:

    Wer Ian McEwan und Hörbücher mag, ist trotz fehlender Tracks mit dieser hervorragenden Lesung von Roger Allam bestens bedient. Ein wirklicher Hörgenuß, dem man leicht verfallen kann. Sprich: Man hört pro Sitzung länger, als man Zeit hat. Das spricht für das Buch. Sehr zu empfehlen!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    tomarenko Hamburg, Deutschland 06.05.2010
    tomarenko Hamburg, Deutschland 06.05.2010
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    "Zu ernst, um als satirisch durchzugehen"

    Ein äußerst unsympatischer Zeitgenosse (gewissermaßen eine Fortsetzung von „Amsterdam") und sein grandioses Scheitern, das allerdings keine Genugtuung bringt. Denn das Scheitern umfasst nicht nur einen Protagonisten bzw. sein Lebenswerk. Das Buch ist weder ein Porträt noch eine Satire, dafür ist es zu ernst und zu düster. Auch etwas zu fragmentiert und auseinanderfallend, so dass selbst als ein klassischer Erzähler („bete noire" eines konventionellen Romans laut David Shields („Reality Hunger")) McEwan mit seinem neuesten Opus leider nicht auf der Höhe seiner früheren und stärkeren Werke ist und auch nicht die poetische Tiefe von z.B. „On Chesil Beach" erreicht. Nichtsdestotrotz ein lesenswertes bzw. hörenswertes und aktuelles Buch, durchaus zu empfehlen.

    2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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