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Elternabend

Kein Thriller (Auch wenn der Titel nach Horror klingt!)

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Elternabend

Von: Sebastian Fitzek
Gesprochen von: Simon Jäger
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Niemand auf der Welt entgeht dem "Charme" eines Elternabends!

Ein lebenskluger und hinreißend komischer Roman im Stil von Sebastian Fitzeks Nr.1-Bestseller Der erste letzte Tag.

Der Kleinkriminelle Sascha Nebel hat sich zur falschen Zeit am falschen Ort das falsche Auto für einen Diebstahl ausgesucht. Kaum, dass er hinter dem Steuer eines Geländewagens Platz genommen hat, zieht eine Horde demonstrierender Klimaaktivisten durch die Straße. Allen voran eine junge Frau, die den SUV mit einer Baseballkeule demoliert. Als die Polizei auf der Bildfläche erscheint, ergreifen Sascha und die Unbekannte die Flucht und platzen in den Elternabend einer 5. Klasse. Um die Nacht nicht in Polizeigewahrsam zu verbringen, bleibt ihnen keine andere Wahl: Sie müssen in die Rolle von Christin und Lutz Schmolke schlüpfen, den Eltern des 11jährigen Hector, die bislang jede Schulveranstaltung versäumten. Zwei wildfremde Menschen, zwischen denen kaum größeres Streitpotential herrschen könnte, geben sich als Vater und Mutter eines ihnen völlig unbekannten Kindes aus. Dabei ist die Tatsache, dass Hector der größte Rüpel der Schule ist, sehr schnell ihr kleinstes Problem...

©2023 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2023 Audible GmbH
Belletristik Familienleben Literatur & Belletristik

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Als ich das Hörbuch gekauft habe, dachte ich, dass es sich um einen rein humorvollen Roman handelt. Zum Beginn gab es eine Triggerwarnung, die mich überrascht hat, aber auch gleichzeitig gefreut, weil darauf mehr und mehr Rücksicht genommen wird. Die Story ist sehr lustig, komisch und etwas verrückt, ich hatte viel Spaß. Allerdings sollte man vorm Lesen wissen, dass es sehr schwer und dramatisch wird, was mich doch ziemlich überrascht hat, da ich rein vom Titel und der Beschreibung her nicht damit gerechnet habe. Ich persönlich fands toll, dass Fitzek das Tabuthema 'Depression' so tiefgründig und doch alltäglich behandelt und in seine Story integriert. Er kratzt dabei nicht nur an der Oberfläche, sondern lässt einen die Krankheit verstehen. Gleichzeitig verliert er dabei den Humor nicht, was ich persönlich toll finde! Ich kann aber verstehen, wenn das nicht jedem gefällt, vor allem wenn man sich auf eine leichte Komödie einstellt.

Simon Jäger als Sprecher ist super!

Sehr witzige Story, sehr ernster Hintergrund

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5 Sterne sind da eigentlich zu wenig. Sowohl für die Story als auch für den mal wieder überragenden Simon Jäger. Selten so gelacht, aber auch manchmal sehr bewegt gewesen.

Wechselbad der Gefühle.

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Am Anfang müsste ich schon ein paar Mal lachen. Dann verlief sich die Geschichte. Die plötzliche Wendung war schon arg konstruiert. Das konnte Fitzek schon besser. Die Selbstmordgeschichte war auch arg konstruiert. Es gibt bessere Bücher. Schuster bleib bei deinen Leisten, Fitzek, bleib bei deinen Thrillern

Am Anfang witzig, dann so lala

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Die Geschichte ist nett und kurzweilig, die Auflösung vorhersehbar. Die Lebensweisheiten mögen gut gemeint sein, wirken aber mitunter deplatziert.

Kurzweilig

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Fitzeks Thriller habe ich alle gelesen und für gut befunden (außer das Paket). Dieser Nicht-Thriller gehört für mich aber eher in die Kategorie „Naja“. Den mäßigen Spannungsbogen kann ich verkraften, die übertrieben Stereotypen Charaktere haben mich aber geärgert. Die zwanghafte Aneinanderreihung von „witzigen Beschreibungen“ ebenso. Die Idee die Szenen des Elternabends als Kammerspiel aufzuziehen ist hervorragend, leider stimmt hier die Umsetzung nicht. Ansonsten ist die Story solide. Fazit: Gewünscht hätte ich mir „Fargo“, bekommen habe ich Mario Barth. Schade, ich weiß Herr Fitzek kann mehr. Für den nächsten Teil bitte keine Ja-Sager mehr als Lektoren, zur Not schicken Sie das Exemplar an mich.

Durchwachsen

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