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    Inhaltsangabe

    Der romantische Winterzauber einer eingeschneiten Skihütte wird für den Literaturprofessor Jochen zum Verhängnis. Nur für ein paar schöne Tage wollte er die Abgeschiedenheit der Berge suchen, um mit seiner Studentin Ines eine heiße Affäre auszuleben. Doch am Morgen ist Ines verschwunden und Jochen irrt verloren durch den Schnee...

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2013 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2013 Audible Studios

    Das sagen andere Hörer zu Die kalte Spur des Vergessens

    Bewertung
    Gesamt
    • 3.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      28
    • 4 Sterne
      33
    • 3 Sterne
      28
    • 2 Sterne
      10
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      8
    Sprecher
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      36
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      13
    • 2 Sterne
      7
    • 1 Stern
      3
    Geschichte
    • 3.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      25
    • 4 Sterne
      23
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    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Seichte Story mit seichtem Ende

    Ein alternder Professor in der Midlife-Crisis hat ein Techtelmechtel mit seiner jungen nymphomanisch veranlagten Studentin. Um ihre Liaison ungestört ausleben zu können, gönnen sich die beiden ein Wochenende in einer abgelegenen Holzhütte. Schneegestöber, jede Menge Sex und ein, wie ich finde, nicht gänzlich überraschendes Ende sind das Ergebnis dieser kurzen Geschichte in die noch Episoden eines literarischen Werkes der jungen Geliebten eingarbeitet ist. Der Sprecher Heiko Grauel überzeugt mich dabei genauso wenig wie das schriftstellerische Talent von Frank Göhre. Würde nicht so oft das Wort "f*****" fallen, könnte man das ganze Werk auch mit einem Schulaufsatz eines Mittelstufenschülers vergleichen. Und zwar einem mit der Note "befriedigend". Es fehlt die Spannung. Der Schluss ist nicht logisch, denn meiner Meinung nach hätte die Protagonistin ihr Ziel auch auf weniger abartige Weise erreichen können. Aber da sie ganz offenkundig psychisch traumatisiert ist von negativen Erlebnissen ihrer Kindheit sollte man für ihr Handeln vielleicht Verständnis aufbringen...
    Heiko Grauel gelingt es nicht die Stimmen der beiden Protagonisten unterschiedlich klingen zu lassen. In Dialogen zwischen den beiden wusste ich oft nicht, wer denn jetzt gerade gesprochen hat, was natürlich verwirrt. Auch die Stimme der gehörnten Ehefrau oder des Sohnes klingen nicht wesentlich anders. Insgesamt also eine eher durchwachsene Leistung.
    Kann man sich anhören - muss man aber nicht!

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    leider zu kurz

    Die Geschichte baut sich nur langsam auf und als es beginnt, spannend zu werden, ist sie schon zu Ende.
    Die Einflechtung von Madame Bovary's Geschichte lässt das Ende erahnen. Der Sprecher ist gut.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    spannend

    Eine aufregend spannende Geschichte eines Fremdgehers, der neue Gefühle in sich entdeckt glaubt. Das Ende ist unerwartet und schnell. Und glaubt auch irgendwie offen.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    kalte Spur des Vergessens

    Es war ein echt spannender Thriller, der Sprecher sehr gut.Hat mir gut gefallen. Wie aus dem Leben gegriffen .

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Kurzkrimi mit Pfiff

    Gute und gar nicht so unrealistische Geschichte mit Überrascgungseffekt, die über kleinere Ungenauigkeiten nicht wirklich stolpert.
    Anm.: Diese Bewertung ist für mich eine Ausnahme.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Unglaubwürdig

    Die Geschichte um eine Studentin, die ihren Professor verführt - aus welchen Gründen auch immer - ist einfach unglaubwürdig. Es entsteht kein Spannungsbogen und das Ende ist dann noch angeflanscht - scheinbar war nur eine gewisse Anzahl an Seiten erlaubt und dann musste die Geschichte eben enden. Schade um das Geld.