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Inhaltsangabe

"Mord am Fjord" - der erste Fall für Dan Sommerdahl.

In der beschaulichen Kleinstadt Christianssund, malerisch an einem Fjord gelegen, wird die Putzfrau einer Werbeagentur ermordet. Bei den Ermittlungen stößt Kommissar Flemming Torp auf Schwierigkeiten: Keiner kennt den Nachnamen der Frau. Torp zieht seinen Jugendfreund, den Werbefachmann Dan Sommerdahl hinzu, der nach einem Burn-out seiner Branche eigentlich den Rücken kehren wollte. Doch daraus wird nun nichts. Und während er gemeinsam mit Torp den Mörder jagt, muss Sommerdahl feststellen, dass seine Frau und der Kommissar sich viel zu erzählen haben...
©2013 Atrium Verlag, Zürich (P)2015 audio media verlag GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    53
  • 4 Sterne
    40
  • 3 Sterne
    17
  • 2 Sterne
    5
  • 1 Stern
    1

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    79
  • 4 Sterne
    29
  • 3 Sterne
    3
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    1

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    50
  • 4 Sterne
    39
  • 3 Sterne
    18
  • 2 Sterne
    4
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  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Guter Start, Story ist im Vordergrund

Zwei Dinge gefallen mir an diesem Krimi ganz besonders: 1. Die klare Sprache. Der Stil der Autorin erinnert mich an Stieg Larsson, sie schafft ohne jeden Schnörkel den Aufbau von Dramatik, Spannung und Emotion. 2. Die Geschichte hat Vorrang. Die Handlung rankt sich nicht, wie in vielen Krimis, ewig nur um die Ermittlerfiguren und deren Abgründe. Man bekommt zwar Einblick ins Leben von Sommerdahl, aber die Kriminalgeschichte selbst steht im Vordergrund.
Die Story ist gut und logisch konstruiert, aber es gibt eine Spur zuviele Zusammenhänge und Verstrickungen. Es gäbe mehr aha-Effekt, wenn nicht jeder Protagonist automatisch etwas mit den Verbrechen zu tun hat. Spannend ist es trotzdem, deshalb werde ich Teil 2 in Kürze anhören.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Ute
  • Heppenheim, Deutschland
  • 25.05.2015

Solider Skandinavienkrimi

Ein Krimi mit einem Ermittler und einem Werbefachmann als Kollegen. Eigentlich sind der Kommissar Flemming Torp und der Werbefachmann Dan Sommerdahl Freunde. Doch in diesem ersten Fall tritt Sommerdahl als Werbefachmann in den Hintergrund und fungiert vielmehr ebenfalls als Ermittler. Nicht ganz freiwillig. Aber die Tote wird in seiner Agentur gefunden und somit ist er natürlich direkt betroffen.

Der Krimi besticht durch sein flottes Tempo, was aber natürlich auch daran liegen kann, dass es gekürzt ist. Manch seltsame Sprünge ergeben sich dadurch, die man aber durchaus verkraften kann und der Story an sich nicht schaden. Es gibt in diesem Krimi sehr viele Personen, so dass man aufpassen muss wie ein Luchs. Und irgendwie haben alle mehr oder weniger mit dem Fall zu tun. Doch nur einer ist der Mörder. Und diesen zu finden, ist gar nicht so einfach. “Die guten Frauen von Christianssund” sind schweigsam und arbeiten im Verborgenen. Sie haben nur Gutes im Sinn, alle wollen nur helfen. Und alle tun das mehr oder weniger selbstlos, um die Frauen vor Schlimmerem zu bewahren.

Mir hat dieser Krimi gut gefallen. Er war klug aufgebaut, ließ viel Raum zum Miträtseln und hielt auch mit Gesellschaftskritik nicht hinterm Berg.

Der Sprecher Dietmar Wunder war wie immer wunderbar.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

kann ich sehr empfehlen

ein guter Krimi. meiner Meinung nach ist das Buch nicht langweilig und auch nicht unrealistisch. den Sprecher finde ich sehr gut!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Geht so

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ohne Vorbehalte ging ich an diese Lektüre ran. Es sollte eine nette Unterhaltung werden, die auch ein wenig Spannung beinhaltet. Neugierig war ich jedoch schon, denn ich musste in den letzten Jahren feststellen, dass ich Geschichten, die aus dem hohen Norden stammen, unheimlich gerne mag.

Schon ganz zu Anfang war ich nicht ganz bei der Sache, denn die Autorin verliert sich mitunter in ellenlangen Beschreibungen, die ich wirklich nicht brauchte. Dadurch rückt die Handlung streckenweise in den Hintergrund.

Außerdem habe ich die Arbeit der Polizei nicht immer verstanden. Vor allem auch, dass eine Zivilperson so viele Alleingänge machen konnte, den Ermittlern scheinbar immer einen Schritt voraus war. Das war mir zu sehr Klischee.

Ebenso das Motiv des Tötens war mir nicht ganz klar. Ich denke, da sollte man schon noch ein wenig mehr die Fantasie spielen lassen und dem Leser mehr zutrauen.

Themen, die sehr viel Potenzial haben, wurden hier leider zu wenig beachtet. Durch die oberflächlichen, jedoch langen Personenanalysen entwickeln sich in der Handlung Durststrecken. Hätte ich das Buch gelesen, hätte ich manches vielleicht nur überflogen oder gar ganz aufgehört. Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen - zumindest was die Themen betrifft.

Was mich mal wieder ganz arg stört, ist der Klappentext. Ich habe die Geschichte in keinster Weise so empfunden. Für mich ist es mal wieder eine komplette Übertreibung und entspricht nicht den Tatsachen.

Ich denke, es ist mein erster und letzter Fall um Dan Sommerdahl gewesen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Die guten Frauen von Christianssund

eine aktuelle Story . Junge Frauen sehen Europa als gelobten Land. Sie fliehen aus ihrer Heimat in ein vermeintlich besseres Leben oder fallen auf die dubiosen Versprechungen von skrupellosen Menschenhändler rein.
Leben als rechtlose und versklavte Frauen mitten unter uns.
Die Geschichte ist gut gelungen.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • HS
  • Berlin
  • 16.04.2017

Man hätte mehr daraus machen können

Die Geschichte beginnt vielversprechend und wird ganz gut erzählt, verliert aber die Spannung über viele Gespräche, eher flache Charaktere und schleppende Ermittlungen.

Positiv ist auf jeden Fall, dass die Ermittler ohne tragische Vergangenheit und sie verfolgende, nach Rache dürstende Psychopathen auskommen und weniger ihre Geschichte als der Fall im Vordergrund steht. Ebenso geht es mal nicht um blutige Details und supergeniale Schachzüge eines Täters.

Es wird ein beklemmendes Thema behandelt, dass mich hier aber irgendwie nicht richtig berühren konnte. Die Grundidee des Falls ist wirklich gut, aber ich finde die Umsetzung leider gar nicht gelungen.
Man fiebert nicht mit, niemand wurde mir richtig sympathisch und es gab keine echten Höhepunkte. Zudem stellen sich die Ermittler wieder alle richtig schön doof an. Ich wollte zum Ende hin mehrfach abbrechen, was mir noch nie bei einem Hörbuch passiert ist.

Die Polizei braucht Sommerdahl, um zu erkennen, dass eine Flasche Champagner und ein teures neues Nachthemd nicht in ein ansonsten ärmliches Zuhause gehören, ach bitte. Das ist unterstes Derrick-Niveau. Dann findet Sommerdahl wichtige Dinge heraus, die auch Gefahr für Menschen bedeuten, spricht aber nicht mit seinem Freund von der Polizei darüber. Die Polizei wiederum bekommt die Überwachung nicht auf die Reihe.
Und schließlich nimmt Sommerdahl eine Mordwaffe in die Hand, zielt damit sogar auf eine Verdächtige und überlegt auch zu schießen. Zum Glück wird natürlich alles gestanden, womit seine Fingerabdrücke den Fall nicht zunichte machen - zumal er sogar ein Motiv gehabt hätte, den Betreffenden zu töten. Schade, aber sowas nervt mich einfach.

Dietmar Wunder ist gut, kann dem Ganzen aber auch nicht mehr Schwung geben.