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Die gelben Augen der Krokodile

Sprecher: Carolina Vera
Spieldauer: 23 Std. und 55 Min.
4 out of 5 stars (71 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Im Mittelpunkt stehen zwei Schwestern, die eine hübsch, die andere klug. Jo schreibt einen Roman, die schöne Iris gibt sich als Autorin aus. Das Buch wird ein Riesenerfolg, und das Leben der beiden steht kopf. Und dann gibt es Geliebte, Verlassene, Suchende, Treibende. Und ein junges Mädchen, das die üblichen Probleme hat, erwachsen zu werden. Sie alle reisen mit auf dem Karussell des Lebens, fallen runter, steigen wieder auf, lachen, weinen, verlieren und finden sich. Und natürlich gibt es Krokodile.
©2011 C. Bertelsmann Verlag (P)2011 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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  • wolfram
  • Bielefeld, Deutschland
  • 29.09.2012

Na Ja !

Katherine Pancol hatte wohl vor Allem die Absicht, eine Dokusoup zu produzieren. Clever konstruiert, routiniert und in vielschichtigen Handlungssträngen, aber genau mit ebendieser Seichtheit und Anspruchslosigkeit. Dass sie dabei nicht auch noch vor sprachlichem Unfug zurückschreckt, verärgert. Ich war minutenlang verstört, um beispielsweise den Seelenzustand, wenn jemand... " vor Verwunderung darüber, sich selbst schreien zu hören, aufhört zu weinen", zu erfassen. Ich war versucht zu weinen. Na ja, wer Seriendokus mag, kommt wahrscheinlich, auch Dank Carolina Vera auf seine Kosten.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Klischeehaft und langweilig

Das Buch ist bis zur Hälfte passabel erzählt und spannend, wird dann aber immer unwahrscheinlicher und letztlich ärgerlich: Menschen sind in diesem Buch nur glücklich, wenn sie reich und schön sind, die junge Hortense hat ein Verhältnis mit Mick Jagger, Antoine wird von Krokodilen gefressen, ein Verleger will Iris' historischen Roman veröffentlichen, obwohl er noch nie etwas von ihr gelesen hat und sie auch noch nie etwas geschrieben hat, es gibt unwahrscheinliche Zwillingsbrüder (natürlich wunderschön), die Autorin strapaziert das Klischee
der schönen, aber seichten und der hässlichen und naiven, aber intelligenten Schwester bis zum bitteren Ende. Schade...

7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Krokodilchen zählen

Pancols Plot hat das Potenzial zu einer amüsanten kleinen Geschichte. Doch leider hat sich die Autorin dazu hinreißen lassen, die Handlung auf mehr als 600 Seiten auszuwalzen und war zudem von dem Muster der gegensätzlichen Geschwister so angetan, dass sie es gleich noch zweimal im Buch untergebracht hat.

Hauptursache für die ermüdenden Längen, durch die sich der Roman auszeichnet, sind die unsäglichen inneren Monologe aller Beteiligten. Nicht genug, dass keinem dieser Gedankengänge eine individuelle Klangfarbe verliehen wurde, nein, Jeder scheint sich selbst für leicht begriffsstutzig zu halten und wiederholt darum einen einmal formulierten Gedanken noch mindestens zweimal mit anderen Worten. Auf kluge, überraschende Wendungen hofft man dabei allerdings vergebens. Unmittelbar mitfühlen konnte ich daher, als es über eine der Figuren hieß: „Langeweile führte bei ihr zu Wutanfällen“.

In solchen Fällen ist ein Hörbuch von Vorteil. Der Sprecherin ist es zu verdanken, dass ich überhaupt bis zum Ende durchgehalten habe. Gelegentlich weckten mich allerdings auch ihre sprachlichen Patzer, wenn sie etwa vom „vollkommen(d)en Einklang“ sprach, den Kindern „wollen(d)e“ Unterhemden andichtete oder wiederholt darauf bestand, dass das Wort „einzeln“ durch ein abschließendes „t“ nur an Deutlichkeit gewinnen kann.

Bei anderen Fehlern ist ungewiss, ob sie der Übersetzung oder der Autorin selbst zuzuschreiben sind. So ist der Roman ein unerschöpflicher Quell schiefer Metaphern und Vergleiche: alte Menschen haben pergamentartige Hände (als würde das Klischee für die Haut nicht genügen), Konkurrenten werden auf der Ziellinie abgefangen (statt auf der Zielgeraden, wo es noch irgendwie sinnvoll wäre), jemand beschwert sich zu recht, am Ende wieder die Scherben flicken zu sollen, wo doch „kitten“ viel einfacher wäre, als diese Sache mit Nadel und Faden, die Zeit fliegt dahin wie eine Feder (was wohl bedeutet, dass sie sanft zu Boden schaukelte) und die Kinder waren nach dem Badeurlaub „goldbraun wie kleine Nektarinen“ – also eher orange, oder hatte Frau Pancol bei „kleinen Nektarinen“ eigentlich sowas wie Haselnüsse im Sinn?

Sehr vergnüglich wird es dann zum Ende hin, wenn sich herausstellt, dass Joséphines pubertierende Tochter eine Affaire mit Mick Jagger hat und ihre Nachbarin in Wahrheit ein uneheliches Kind aus dem englischen Königshaus ist. Ähnlich glaubwürdig fällt auch die Schlussszene aus, in der Joséphine auf dem nächtlichen Balkon den Sternen ihren Kummer klagt, dabei von Ihrer völlig verzogenen Tochter Hortense belauscht wird und sich beide nach 623 Seiten endlich in die Arme sinken. An dieser Stelle ist der Hörer bereits so froh, endlich bis hierher gekommen zu sein, dass er beinahe alles zu glauben bereit ist, und sich höchstens sorgt, die ausufernde Fantasie der Autorin könnte auf den Genuss kleiner goldbrauner Nektarinen zurückzuführen sein.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Gegensätze...

Eine tolle Geschichte über zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine zurückhaltende Akademikerin und die andere die smarte, gutaussehende. Höhen und Tiefen, Lachen und Weinen, in diesem Hörbuch ist alles vorhanden. Keine leichte Kost, man braucht etwas Zeit um sich einzuhören, da viele verschiedene Charaktere mitspielen und beschrieben werden, aber es lohnt sich. Fesselnd und wunderbar geschrieben und erzählt, bis zum Schluss! Top =)

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

was für ein Blödsinn

Leider habe ich das Hörbuch nur zur Hälfte geschafft, vielleicht kommt später noch etwas hörenswertes. Noch nie habe ich mich bei einem HB so gelangweilt. Kleiner Tipp: wenn sie Schlafprobleme haben......

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

es gab lange nichts besseres

ich habe lange nicht mehr so ein gutes buch gehört. trotz 23 stunden ist es nie auch keine sekunde langatmig.
tolle charaktere und sehr versponnenene abwechslungsreiche handlung.
einfach spitzenklasse

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich