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Die achte Karte

Autor: Kate Mosse
Sprecher: Tanja Geke
Spieldauer: 22 Std. und 28 Min.
4 out of 5 stars (1.215 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel - und die Gerechtigkeit.Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge ...
Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarotset und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Eine Liebe, die ein anderer unbedingt zerstören will: Victor Constant. Und Léonie selbst ist es, die ihm, geblendet von seinem Charme, den Weg zu den Liebenden weist. Ihre Karten kennen die Wahrheit - und hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Die Sprecherin:
Die Schauspielerin Tanja Geke, geboren 1971 in Berlin, ist bekannt aus der TV-Serie "Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen". Ihre warme, ausdrucksvolle Stimme leiht sie u.a. Kate Hudson und Scarlett Johansson. Zudem arbeitet sie als Sängerin.

Die Autorin
Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse selbst hat zwei Romane und zwei Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster äußerst erfolgreicher Roman "Das verlorene Labyrinth" ist 2005 bei Audible als Hörbuch erschienen.

©2008 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2008 Audible Studios

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Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    435
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    367
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    55

Sprecher

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Geschichte

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  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Beachtlich

Ein wirklich beachtliches Werk, nicht nur wegen der Länge.
Fängt etwas langatmig an, steigert sich aber doch beachtlich, sodaß man es eigentlich, so circa ab der Mitte, nicht wieder ausschalten möchte.Eine schöne und spannende Geschichte, mit ebensolchen Charakteren.Die Sprecherin liefert eine wirklich gute Leistung ab und gibt dem ganzen den notwendigen Touch!Man hätte das Ganze sicher etwas kürzer machen können, aber alles in allem, bekommt es von mir ein "ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!"

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Einfach genial!

So ein spannendes Hörbuch hatte ich bisher noch nicht. Ich kann kaum aufhören und muss mich zwingen irgendwann den Ipod wegzulegen. Die Zeitsprünge zwischendrin steigern die Spannung noch. Man will einerseits wissen wie es 1891 weitergeht und was in 2008 als nächstes passiert. Ich finde es auch toll wie sehr die Autorin sich mit Tarot und Dämonen und sowas auseinandergesetzt und recherchiert hat.

Ich denke aber das Buch ist nicht für jeden was. Wer ein einfaches Buch erwartet sollte die Finger weg lassen. Dieses Buch hier ist spannend, mitreißend und man macht sich selber Gedanken zu den Geschehnissen.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Ich kann auch kein "Französich"

...und trotzdem alles verstanden. Die paar Sätze musste man nicht verstehn, sondern verstand den Zusammenhang mit der weiteren Handlung oder mit dem was gerade passierte - ich habe dieses Hörbuch genossen. Vor allem da es in dieser Geschichte verschiedene Storys gibt, die zwar nicht ganz sinnvoll zusammengeführt werden, aber was solls - das ist kein Tatsachenroman, sondern eine Geschichte. Auch die Sprecherin ist gut - was ja auch nicht selbstverständlich ist. Fazit: Super zum hören - hat sich gelohnt.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Gern gelesen

Ich habe dieses Buch sehr gerne gehört. Die Geschichte ist spannend und der Wechsel zwischen den Zeiten ist mir nicht schwer gefallen. Historische Hintergründe mag ich gerne und habe auch bei dieser Geschichte nach realen Ereignissen und Schauplätzen geforscht.
Übersinnliches gehört normalerweise nicht zu meiner bevorzugten Lektüre. Aber die Deutung der Tarot-Karten hat mich schon fasziniert.
Zudem höre ich auch die Stimme von Tanja Geke recht gern.
Ich höre Hörbucher fast ausschließlich abends oder nachts und schlafe schon mal darüber ein. Nicht so bei diesem Buch!
Nur der Schluss hat mir nicht so gefallen, daher nur 4 Sterne. Irgendwie habe ich da einen Bruch in den Ereignissen erlebt. Eben war ich noch mitten im fesselnden Geschehen und plötzlich ist die Geschichte zu Ende und ich finde mich etwas verloren in der realen Umgebung wieder.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Spitzenklasse!!!

Als das Hörbuch zu Ende war habe ich gedacht: Schade, schon fertig. Ich habe es regelrecht genossen, diese tolle Geschichte auf mich einwirken zu lassen. Gleich zwei spannende Plots mit unwahrscheinlich sympathischen Figuren, sprich Léonie und Meredith. Man kann sich gar nicht entscheiden welchen Handlungstrang man lieber hört, da beide (Gegenwart und Vergangenheit) eine sehr schöne Storyline haben. Kate Mosse kann ich nur empfehlen. Für die "Achte Karte" sind 5 Sterne zu wenig. Lesen und genießen!

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Ziemlich trivial und viel zu lang

Nach den Beschreibungen anderer Hörer hatte ich mir dieses Buch spannender vorgestellt...oder zumindest gut geschrieben. Die Hauptfiguren sind hölzern und eindimensional, die Sprache viel zu einfach...es will keine rechte Atmosphäre aufkommen. Die Verknüpfungen sind hanebüchen und das Buch hätte schlicht nur halb so lang sein dürfen. Ich habe mich regelrecht hindurch gequält. Auch mit der Sprecherin bin ich nicht warm geworden...viel zu aufgeregt und wenig nuanciert gelesen. Schade.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Zwei Geschichten miteinander verwoben

Ich brauchte einige Anläufe, bis ich ' drin ' war.
Eigentlich mag ich die Zeitsprünge innerhalb eines Romans nicht.
Zwei Protagonisten.
Ich gab nicht auf.. und bereute es nicht.
Immer spannender wurden beide Lebensläufe ,
und klarer WIE sie miteinander verwoben sind.

Psychologisch/Mystisch aufgebaut ohne unglaubwürdig zu sein.
Gedanken: erlebt, erfahren ..oder lediglich geträumt ???
Wunderbar im wahrsten Sinne.
Ein feiner Roman, dem etwas Kürze gut tun würde.


  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

...nach 2 Stunden und 40 min Geschnatters am Ende

Man glaubt es kaum, dass hier die selbe Autorin schreibt!! Hatte mir hier die "Wintergeister", eine ganz schöne, rundum gelungene, sagen wir mal 'Geistergeschichte' heruntergeladen, doch was da bei "Der achten Karte" zu hören ist, übersteigt mein "Hörvermögen". Entweder liegen beide Bücher zeitl. weit auseinander oder die Autorin hat zu den Wintergeistern hin einen recht großen Qualitätssprung getan... Die Geschichte beginnt im Paris der Belle-Epoque. Es fällt auf, dass die Autorin krampfhaft bemüht ist, frz. Flair zu verströmen, in dem sie zahlreiche deutsche Vokabeln scheinbar wahllos durch französische ersetzt (??) Da wird der Speisesaal zum "salle à manger", der Zuschauerraum der Oper zum "Salle de l'Opéra", selbst der Fiaker bleibt nicht verschont und mutiert zum "Fiacre" das kann man jetzt komisch oder eben.... blöd finden, spätestens aber, wenn dann umgekehrt der Sommelier im Restaurant zum "Weinkellner" wird, fragt man sich, was das manierierte Getue soll?? Zudem sich die Beschreibungen in wirklichen Banalitäten ergehen, die weder zur Handlung noch zur Charakterbildung der Agrierenden beitragen. Da erfährt man, wenig später - in der Jetztzeit angekommen- von der Protagonistin, dass sie ein Croissant, welches ihr schmeckte, verzehrt hat, gerne noch eines gegessen hätte, aber dann mit Rücksicht auf die Figur eben doch lieber nicht, dass sie sich jeden der 5 Finger einzeln genussvoll ableckt, was sie dann mit den Krümeln macht..... so geht es weiter und immerzu. Man hat irgendwie das Gefühl permanent einer geschwätzigen Frau zuzuhören, die einem etwas über ihren Nagellack o. ä. erzählt. Ich habe nicht einmal den ersten Teil zu Ende gehört, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Autorin Stil und Sprache (sehr einfach, mehr so Jugendbuch) hier noch wesentlich verbessert.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Schönes Hörerlebnis

Nach dem ich einige negative oder sagen wir nicht ganz so positive Meinungen gelesen hatte, war ich nicht davon überzeugt, mich für das richtige Hörbuch entschieden zu haben. Die zu Beginn schleppend wirkende Geschichte, entpuppte sich aber im Laufe des Hörens als ein spannender und sehr gut erzählter Roman. Wie wichtig die Details am Anfang sind wurde erst im Laufe des Buches erkennbar. Aber es machte schlussendlich Sinn und gab der Story am Ende doch einiges mit.

Ich war jedenfalls gefesselt und habe die Lesung genossen. Tanja Geke hat mit einer guten Stimme und ihren korrekten Betonungen dem ganzen Leben verliehen und in meinem Kopf die Bilder der Landschaften und handelnden Personen entstehen lassen.

Ich kann dieses Hörbuch auch in der ungekürzten Fassung absolut empfehlen.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Urs
  • 11.05.2012

Schade!

Kate Mosse scheint sich liebend gerne erzählen hören. Nachdem schon "Das Labyrinth" zu Beginn äusserst langatmig war, hat sich doch die Geschichte schliesslich gut und zügig entwickelt und wurde zum Genuss. Mit diesem Bonus bin ich an "Die achte Karte" gegangen - Schade ums Geld! Die Geschichte ist so was von langatmig und ausschweifend, dass man nach zwei Sätzen schon nicht mehr weiss, um was es geht. In blumiger Sprache labbert sie dahin und nimmt auch den leisesten Hauch von Spannung aus der Geschichte. Dann schon lieber Rosemund Pilcher oder Inga Lindström, da hat es wenigstens Drive und Spannung. Gegen Tanja Geke gibt es nicht zu sagen, sie hat eine sehr angenehme Stimme und versucht wenigstens stimmlich Spannung aufzubauen. Vergebne Liebesmüh! Svhade!