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    Inhaltsangabe

    1926. Die Goldenen Zwanziger Jahre. In Berlin tobt das pralle Leben, Kunst und Kultur blühen auf, die Menschen amüsieren sich in den Filmpalästen und Tanzlokalen der Stadt. Inmitten dieser glanzvollen Atmosphäre muss der junge Kriminalkommissar Martin Forster einen der spektakulärsten Mordfälle lösen, den die Hauptstadt je gesehen hat: Das Opfer wurde einem Löwen zum Fraß vorgeworfen. Wer ist der mysteriöse Tote? Wer hat ihn auf so bestialische Weise aus dem Weg geräumt? Und warum?
    Martin Forster wagt sich bei seinen Ermittlungen in die Tiefen der Berliner Unterwelt. Er dringt dabei bis zu den berüchtigten Ringvereinen vor, hinter deren bürgerlicher Fassade sich die größten Verbrecherbanden der Stadt verbergen.

    Berlin in den Goldenen Zwanziger Jahren ist die Welt von "Metropolis Berlin" - Schauplatz der Hörbücher "Die Rote Burg" und "Champagner, Charleston und Chiffon". Jedes Hörbuch erzählt eine in sich abgeschlossene Handlung. Die Figuren begegnen sich jedoch über die Romangrenzen hinweg, ihre Wege kreuzen sich und ihre Geschichten sind eng miteinander verwoben.
    ©2015 Bastei Lübbe (P)2015 Lübbe Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Die Rote Burg

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    Geschichte
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      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Epigonal und eindimensional

    Was genau hat Sie an Die Rote Burg (Metropolis Berlin) enttäuscht?

    Das Setting ist exakt einer weiteren, bisher fünfteiligen Krimiserie entnommen, die zwischen 1929 und 1933 in Berlin angesiedelt ist. Welche ich meine, ist unschwer zu erraten. An sich ist es nichts Verwerfliches, etwas Gutem nachzueifern, hier wurden jedoch allerhöchstens die Namen ausgetauscht, ansonsten kopiert man 1:1.

    Was hat Sie am meisten an Oliver Schüttes Geschichte enttäuscht?

    Die Eindimensionalität der Charaktere; kein Protagonist weist auch nur den Hauch von Mehrschichtigkeit auf, alle sind bloße Typen, Abziehbilder, Klischees der unerreichten Vorlage.

    Hat Ihnen Peter Lontzek an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Der Leser ist gut. Daran liegt es nicht. Beim Selberlesen hätte ich wohl früher aufgegeben.

    Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

    Wo soll ich anfangen? Am besten bei den klischeehaft, ja groschenromanhaft geschilderten, vollkommen überlüssigen Sexszenen (und das hat nichts mit Prüderie zu tun – auf das Wie kommt es an!)

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer sich die Wartezeit bis zum 6. Teil der besagten Krimireihe verkürzen will, der wird hier bitter enttäuscht werden.

    25 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Starker Sprecher, höchstens durchschnittl. Story

    Die Stimme (in allen Facetten, alle Charaktere) ist fesselnd und sehr angenehm, auch über längere Zeit. Der historische Kontext ist vorhanden und schmiegt sich nett an die Haupthandlung. Leider ist der Hauptplot höchstens durchschnittlich und du eigentlich Schwäche. Besonders das Verhältnis des Hauptcharakters zur Köchin ist wenig interessant
    und bedient sich langweiliger, stereotypischer Problematik.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Selten ein so schlechtes Stück gehört.

    Ok, das Buch wurde ordentlich vorgelesen.

    Aber damit ist schon das Positivste zur "Roten Burg" geschrieben. Es mag sein, dass der Eindruck, den sonst die anderen Bücher aus dem Genre "Krimis aus den 20ziger, 30ziger Jahre" hinterlassen haben, meine Erwartung für dieses Buch zu hoch getrieben haben.
    Aber ich habe mich wirklich selten mit einer so platte und belanglosen Geschichte herumgeschlagen. Für einen historischen Kriminalroman gibt es nichts Schlimmeres, als wenn man beim Lesen den Eindruck bekommt, als wäre die Geschichte zeitlich oder räumlich beliebig einzuordnen, wenn man nur ein oder zwei Aspekte der Handlung vertauschen würde. Und genau dies passiert hier. Vertauscht man "Ringvereine" dem Sammelbecken der Berliner Unterwelt mit Teehäusern, so könnte die Geschichte wohl auch ohne großen Aufwand in Japan angesiedelt, mit ein wenig Phantasie auch in einer postmodernen Zeit und nicht in Berlin der 20ziger. Um ein wenig Lokalkolorit zu erzeugen, lässt der Autor doch viel zu plump nur die Bösewichte und vielleicht noch die "Halbseidenen" sprachlich berlinern.
    Insgesamt wirkt das alles sehr aufgesetzt und phantasielos heruntergeschrieben. Fans des Genres sollten doch auf Kutscher zurückgreifen.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Guter Alter Krimi - volle Punktzahl

    Ich habe diese Geschichte sehr genossen! Ich fand die Story auch weder langweilig, noch langatmig, wie einige andere Zuhörer befanden, sondern habe besonders die ruhige Erzählweise, die aus meiner Sicht gut beschriebenen Charaktere sowie die tollen Details und Fakten zum Berlins der 20er Jahre genossen.
    Ich habe dieses Buch als zweites Buch der Reihe Metropolis Berlin gehört. Die Figuren des ersten Buches treffen hier an einigen Stellen auf die Figuren des zweiten, so dass die Geschichten sich an einigen Stellen sozusagen überschneiden. Ich bin kein Fan von reißerischen u. arg blutigen Krimis - ich interessiere mich mehr für die Zeit in der diese beiden Geschichten spielen. Vielleicht haben sie mir deswegen beide so gut gefallen, dass ich sie schon beide zum 3. Mal gehört habe. Von mir eine klare Empfehlung, wenn Sie sich für das "alte Berlin" interessieren. Ich habe vieles erfahren, das ich vorher nicht wusste. Die Bücher sind sehr gut recherchiert.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Ein weiterer Held aus der roten Burg

    Nach den Reihen von Volker Kutscher und Susanne Goga kenne ich mich gefühlt gut aus. Da passt diese Geschichte gut dazu, wobei doch die Ermittlungen aus Zufällen und Durststrecken bestehen.
    Der Sprecher klingt mir manchmal zu cool und machohaft. Auch der korpulente Berliner gesprochen mit einer Helmut-Kohl-Stimme war nicht mein Fall. Aber trotzdem hörenswert und spannend.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Leider

    Was genau hätte man an Die Rote Burg (Metropolis Berlin) noch verbessern können?

    Nichts. Es tut mir Leid, aber die Geschichte ist von vorn bis hinten 'gewollt' . Wie Klein Fritzchen sich einen Krimi vorstellt. Am besten neu schreiben.

    Was hat Sie am meisten an Oliver Schüttes Geschichte enttäuscht?

    Ich hatte geglaubt, das ist eine Fortschreibung der wunderbaren Geschichten von Volker Kutscher. Das war das Vorbild - leider nichts.

    Was mochten Sie nicht am Vortrag von Peter Lontzek?

    Vorbild sollten David Nathan oder Rainer Schöne sein. Beides Sprecher von Gedeon Rath-Krimis - professionelle Sprecher eben.

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Kaufen Sie lieber Volker Kutschers Gedeon Rath-Krimis.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Wer Babylon Berlin oder Leo Wechsler: nicht hören!

    Ich höre/lese sehr gerne Bücher aus der Zeit, aber der Hauptcharakter ist irgendwie komisch/anders/mir unsympathisch. Wenn man etwas zwanghaft loben möchte, dann dass der legendäre Gennat mal was anders wegkommt.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Rundum gelungen

    Glänzende Unterhaltung für Krimi-Freunde durch eine stimmigen Geschichte aus den goldenen 20ern mit einem Sprecher, der keine Langeweile aufkommen lässt.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Unsympathischer Kommissar

    Story an sich ist ganz in Ordnung. Der Kommissar nervt aber und bedient mehrere Stereotypen. Klar waren damals die Zeiten anders, aber trotzdem wirkt es eher nach abgedroschenen Floskeln und Verhaltensweisen.
    Der Sprecher ist ok, schafft es aber nicht ganz die verschiedenen Charaktere herauszuarbeiten.
    Die anderen Figuren sind blass, leer und ebenfalls stereotyp (die eifersüchtige Frau, der Assistent, der nicht ganz ernst genommen wird).
    Auch die Faszination, die das Berlin der 20er Jahre normalerweise ausübt, stellt sich nicht ein. Schauplätze werden nur knapp beschrieben.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Mau

    Ich höre eigentlich gerne Krimis in dieser Art, aber der hier hat mich leider nicht gerade gefesselt. Die Geschichte war nicht wirklich spannend, manchmal nicht schlüssig und Spannungsbögen gab es auch keine. Der Sprecher hatte zwar eine angenehme Stimme, aber er las ziemlich langsam und seine stimmlichen Untermalungen der einzelnen Charaktere hat mir überhaupt nicht gefallen; irgendwie passte das alles nicht zusammen. Schade.