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    Inhaltsangabe

    Eine junge Frau in Niederbayern verschwindet spurlos. Ein Unbekannter entführt Kinder aus Schullandheimen. Die Polizei sucht über viele Jahre die Unbekannten, die acht Türken und einen Griechen erschossen haben. Das sind Fälle aus der Praxis des Fallanalytikers Alexander Horn - Fälle, in denen die Polizei vor großen Rätseln stand und ihn und sein Team um Rat fragte; Fälle, bei denen er auf der richtigen Spur war.

    Erstmals beschreibt Alexander Horn nun große Kriminalfälle in seiner Karriere. Er schildert, wie die Fallanalyse funktioniert - als Beratung für Sonderkommissionen, als Puzzle zur Rekonstruktion eines Verbrechens, als Weg, Ermittler zunächst unfassbare Taten besser verstehen zu lassen. Horn erläutert, was im Kopf von Mördern vor sich geht, die schreckliche Verbrechen begehen.
    ©2014 Droemersche Verlagsanstalt (P)2014 ABOD Verlag

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    Das sagen andere Hörer zu Die Logik der Tat

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      213
    • 4 Sterne
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    • 1 Stern
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    Geschichte
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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Klare Kaufempfehlung, klare 5 Sterne!

    Ich kann den Autor von seinen Selbstzweifel, ob ihm ein gutes Buch gelungen ist oder nur ein Werk mehr auf dem Graumarkt der Profiler, erlösen. Dem Autor ist ein sehr gutes Werk gelungen, dass klar empfehlenswert ist.

    Ein andere Rezession sagt, dass es mal wieder nur um NSU geht: Wer immer das geschrieben hat, muss ein anderes Hörbuch gehört haben!

    Die Fallbeispiele sind sehr Abwechslungsreich und International. Die Erklärung der wissenschaftlichen Arbeit in den Fällen, der Möglichkeiten und der Grenzen, in präzise und qualitativ sehr hochwertig. Neben der Fallanalyse von Straftaten, dem Kernthema, ist das Hörbuch auch bestens geeignet Wege des Fehlerausschlusses im Denken darzulegen. Der Autor bezieht sich auf Daniel Kahnemann "Schnelles Denken, langsames Denken" und weist sehr wissenschaftlich auf die richtige Methodik und die Irrtümer im Denken hin.

    Ich kann das Hörbuch nur empfehlen. Durch die Fallgeschichten teils höchst spannend. Sehr wissenschaftlich, Trotzdem leicht zu konsumieren und gut gelesen. Mehr geht nicht. Bin begeistert!

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr interessant

    Dieses Buch gibt sehr eindrückliche Einblicke in die reale Tätigkeit der Fallanalyse. Gerade der Vergleich mit dem oft vorhandenen Klischee ist super. Nur empfehlenswert!

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    interessant

    Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Die Logik der Tat besonders unterhaltsam gemacht?

    fachlich im Vergleich zu anderen Büchern korrekt,Sprecher toll, aber manche Fachbegriffe sollten korrekt ausgesprochen werden

    Welches andere Buch würden Sie mit Die Logik der Tat vergleichen? Warum?

    gibt bislang keines

    Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Stefan Lehnen gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

    nein

    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    der Maskenmann

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    hier gib es nichts Reißerisches und keinerlei Selbstverherrlichung. Man merkt, dass Alex Horn ein Profi ist und über sehr sehr viel berufliche Erfahrung verfügt.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach Spitze!!!

    Ein wirklich absolut zu empfehlendes Hörbuch.
    Trotz der Brisanz der Fälle und dem enorm hohen Stellenwert der Tätigkeit als Fallanalytiker ist dieses Buch sehr zurückhaltend und sympathisch geschrieben.
    Auch inhaltlich ist das Buch absolut interessant und empfehlenswert.
    Ganz toll gelesen von einem hervorragenden Sprecher.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Spannend, ABER....

    Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

    Der Inhalt des Buches "Logik der Tat" selbst ist spannend und liefert vieles Informationen über die Tätigkeit der Fallanalytiker. Insofern habe ich das Hörbuch mit großem Interesse gehört.

    Würden Sie sich auch für ein anderes Hörbuch interessieren, das Stefan Lehnen spricht?

    Stefan Lehnen hat eine angenehme Sprechstimme und man kann ihm eigentlich sehr gut zuhören; - leider spricht er zum Teil recht schnell und Absätze oder Kapitelüberschriften sind nicht immer gut wahrzunehmen.

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich habe schon sehr viele Hörbücher aus dieser Richtung gehört bzw gelesen; - dieses hier gehört leider definitiv nicht zu den Top Ten.
    Zum einen ist die Vorlese-Art nicht so 100%ig gelungen; - Das Tempo und die Betonung von Überschriften und Absätzen stimmt an vielen Stellen nicht.
    Das wichtigere Aber ist in der Struktur der Geschichte selbst zu finden: Ich hätte mir von jemandem, der ständig ein strukturiertes Arbeiten betont, ein eben solches auch für das Buch selbst gewünscht.
    Der Autor macht hierbei mehrere "Fehler", die das Buch nicht zum Genuss machen:
    - Er wiederholt sich permanent; - ein Großteil der Geschichte betont Aspekte wie "Teamarbeit", "Erfahrung" und "strukturiertes Arbeiten" und das immer und immer wieder, es ermüdet den Zuhörer sehr und bremst den eigentlichen Handlungsstrang aus.
    - wobei: genau DEN gibt es nicht! Der Autor springt ständig zwischen verschiedenen Fällen hin und her und lässt dabei die so betonte Struktur stark vermissen.

    Ich hätte mir folgendes gewünscht: Eine Einleitung in die generellen Aufgaben und Aspekte der Fallanalyse und DANN anhand einiger Fallbeispiele die konkrete Umsetzung dieser Aspekte, wobei der Autor bitte die Fälle einzelnd bzw nacheinander abhandelt und nicht kunterbunt gemischt.
    Querverweise auf andere Fälle sind ok, aber es ist wirklich ein arges Hin und Her und das reduziert sowohl das Hör- als auch das Lesevergnügen enorm!!!!
    Die Bücher von Michael Tsokos sind in dieser Hinsicht DEUTLICH besser gelungen!!!

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einblick in einen etwas anderen Beruf

    Der Autor erklärt gut verständlich anhand von Fallbeispielen, was genau ein "Profiler" macht, was deren Mehrwert bei Ermittlungen darstellt und was "Profiler" nicht sind. Die Ausführungen zum berüchtigten "Maskenmann" fand ich besonders interessant.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Eigentlich interessant...

    ...allerdings stören mich die ständigen Wiederholungen. Einiges wird einfach zu oft wiederholt. Und ja wir haben es verstanden; ein guter "profiler" muss Erfahrungen haben und wächst nicht aus der Erde ;)

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Puh, das war wohl nichts

    Ehrlich gesagt kann ich die vielen positiven Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. 5 Sterne vergebe ich ganz klar für den Sprecher, das war eine 1A Spitzenleistung, ein sehr angenehme Stimmlage und es macht wirklich Spaß Stefan Lehne stundenlang zuzuhören. Was das Buch angeht, so war es unter allen Erwartungen. Ich kann es mir nur so erklären, dass man es mit 5 Sternen bewertet, wenn man gar kein psychologisches Hintergrundwissen besitzt, alles andere wäre schlicht ein Fall für den Profiler ;) Alexander Horn bezieht sich in seinem Buch mehrmals auf das Werk des Nobelpreisträgers Kahnemann, welches ich jedem, der wirklich etwas wissenschaftlich fundiertes lesen möchte, wärmstens empfehlen kann. Spart euch die Zeit und das Geld für dieses unausgereifte Buch. (Ob gewollt, oder ungewollt sei mal dahin gestellt) Zum einen wirkt die aufgesetzte "Korrektheit" des Autors sehr störend und zieht sich 7 Stunden durch das ganze Buch. "Wir lösen nicht die Fälle und wir halten uns nicht für was besseres, aber eigentlich tun wir es doch, nicht wahr Herr Horn?" Das merkt man an diversen Stellen und da sage ich mir, es ist völlig OK, wenn man sich für was besseres hält, aber da soll man auch nicht so "pseudobescheiden tun" , Sätze wie "Es war gut, dass die Kollegen eventuell ihr Ego bei Seite gelassen haben und uns um Unterstützung gebeten haben" - (das ist eine frei Wiedergabe, nagelt mich nicht an jedem Wort fest, aber der Inhalt ist korrekt) sind sehr verräterisch. Was den Inhalt angeht, so teilt der Autor nur absolutes Basiswissen, welches jeder, der Psychologie im Studium als Nebenfach belegt, im ersten Semester lernt. Es ist die ganze Zeit von minder Intelligenten Triebtätern die Rede, wo sowohl die Motivation als auch Denkmuster mehr als verständlich sind. die Einzige halbgare Ausnahme ist der Maskenmann, wobei man aber auch nicht wirklich von herausragender Intelligenz sprechen kann. Keine einzige Schilderung von Fällen mit Profis (Auftragskillern). Mir ist schon klar, dass es ein heißes Eisen ist und man nicht alle seine Trümpfe preisgeben kann, aber eine grobe Schilderung, wäre in meinen Augen durchaus drin gewesen, oder gibt es da zu viele unaufgeklärte Fälle? Den einfühlsamen "Profiler" kann man Herr Horn beim besten Willen nicht abnehmen, das Dankeswort des Maskenmannnes hätte aus dem Roman von Simon Backett stammen können, ein ganz langes Kopfschütteln an der Stelle. Aussagen wie "Ein absolutes Desinteresse oder verstärktes Interesse" am Fall, können Hinweise darauf sein, dass Derjenige beteiligt sein kann" - das ist für mich extrem verstörend - Psychologisches Basiswissen: Es gibt 8 bis 12 (je nachdem welcher Schule man angehört) Archetypen von Persönlichkeiten, jeder reagiert anders auf Stresssituationen bzw. Trauerfälle, das hat nichts mit seiner Beteiligung an der Tat zutun, sowas zu behaupten ist schlichtweg falsch. Es bleibt die Frage, wieso Alexander Horn nun das Buch geschrieben hat? Wollte er ein Bild von seinem Beruf machen? - Eher weniger, den das hat er aus den oben genannten Gründen nicht gemacht. Wollte er Geld? - glaube ich kaum, Menschen, die diesen Beruf einschlagen sind selten an Geld interessiert, außerdem sollte Herr Horn auch so recht gut finanziell dastehen. Fame? - vielleicht. Der Großteil von Menschen, die den Beruf des Ermittlers oder generell eines polizeilichen Beamten wählen, haben ein Fabel für Kontrolle, eventuell sogar den Wunsch bedeutsam zu sein, und das Buch ist nur ein weiteres Instrument dazu. Es gab noch diverse andere Stellen, die man genauso auseinander nehmen kann, aber ich denke ich habe meinen Standpunkt klar machen können.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Mäßig fesselnd

    Leider längst nicht so interessant, wie ich gehofft hatte. Irgendwie konnte mich dieses Hörbuch (trotz spannendem Thema) nicht fesseln...

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • M.K
    • 25.08.2018

    voller Wiederholungen

    Der Sprecher ist gut und auch die Geschichte an sich fand ich in Ordnung, aber der Autor wiederholt sich ständig. Am Ende hab ich dabei immer die Augen verdrehen müssen. Würde er sich nicht so häufig wiederholen, wäre das Horbuch kürzer.

    1 Person fand das hilfreich