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Inhaltsangabe

Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff will gerade in die Flitterwochen fahren, als sie ein Anruf erreicht: In der Nähe von Eschborn wurde eine ältere Dame aus dem Hinterhalt erschossen. Kurz darauf ereignet sich ein ähnlicher Mord: Eine Frau wird durch das Küchenfenster ihres Hauses tödlich getroffen. Beide Opfer hatten keine Feinde. Warum mussten ausgerechnet sie sterben?

Der Druck auf die Ermittler wächst schnell. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein fahnden nach einem Täter, der scheinbar wahllos mordet - und kommen einer menschlichen Tragödie auf die Spur.
©2014 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg (P)2014 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    44
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    21
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    6
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Sprecher

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Geschichte

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Schade

Würden Sie gern ein anderes Hörbuch von Nele Neuhaus und/oder Julia Nachtmann ausprobieren?

Habe die anderen Hörbcher gehört, waren sehr unterhaltsam. Dieses neue Buch hingegen ist zu sehr gewollt, reichlich kompliziert und leider nicht zu empfehlen. Warte gerne auf ein weiteres Buch von Nele Neuhaus, wenn sie ihren alten Stil beibehalten würde und im Taunus bliebe. Da ist das Leben nämlich meistens einfacher...

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

War ich blind?

Scheinbar. Ich hätte sonst niemals ein Audiobook mit der Sprecherin gewählt. Ich dachte das Buch liest auch Oliver Siebeck vor. Leider nicht. Mein Fehler.

Ich habe es abgebrochen, weil es einfach unerträglich war! ich finde im allgemeinem Nele Neuhaus nicht sehr anspruchsvoll aber zum Laufen nebenbei zu hören, völlig ok. leider war es hier schier unmöglich das Buch weiter zu hören. Gekünstelt, nervig, nervig, nervig.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Wieder ein gelungener Taunuskrimi.

Spannende Geschichte mit vielen Informationen über Organspende. Man kommt zumindest ins Grübeln, ob man Organe spenden sollte....

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

spannend von Anfang bis Ende!!

tolle Geschichte vorgelesen von einer tollen Stimme!! War super spannend und man konnte gar nicht aufhören!!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Eine Enttäuschung: Zerfahren und langweilig

Menschliche Organe sind ein höchst kostbares Gut. Im Jahr 2013 wurden in ganz Deutschland 873 Organspender registriert. Nach diesem Nele Neuhaus werden es wahrscheinlich noch weniger sein, denn ihre Beschreibungen der Organentnahme in deutschen Kliniken sind schon ziemlich abschreckend. Das Thema hat sie allerdings nicht als erste aufgegriffen. Spätestens seit Rainer Erlers Fernsehthriller Fleisch, einem Straßenfeger Ende der Siebziger Jahre, ist illegaler Organhandel im Ausland, in Amerika, heute eher in Rumänien, auf dem Balkan oder sonstwo im Osten ein häufiges Thema. Und in Deutschland hat es durch die realen Korruptionsskandale gerade traurige Aktualität gewonnen. Daher laufen in den letzten zwei, drei Jahren in deutschen Krimis permanent Angehörige Amok, die sich mit dem Tod ihrer Lieben nicht abfinden können und die vermeintlich Schuldigen selbst zur Verantwortung ziehen wollen, so etwa im vorletzten Kluftinger Herzblut. Auch manche Ideen bei Nele Neuhaus scheinen wie direkt von Klufti geklaut: Dem Empfänger des Herzens wird in beiden Fällen das neue, fremde Herz von einer Kugel zerfetzt, die Anstifter werden in den Kopf geschossen. Nele Neuhaus wählt ja immer wieder heiße Eisen und große Themen für ihre Krimis aus, in Offene Wunden Kriegsverbrechen auf der Flucht vor der Roten Armee und unbehelligt in großem Reichtum lebende Nazis, in Böser Wolf organisierten Kindesmissbrauch und dieses Mal Organspenden und die damit verbundene Korruptionsdebatte.
Wenn ich das Hauptthema hier verraten habe, habe ich nicht viel verraten, denn das Motiv des Heckenschützen, der das Rhein-Main-Gebiet kurz vor Weihnachten in Angst und Schrecken versetzt, wird schnell, für mich zu schnell klar, auch weil er mit Todesanzeigen zum Tod seiner Opfer die Polizei mit der Nase darauf stößt. Spätestens nach dem ersten Drittel des Romans liegt das Motiv des Heckenschützen also auf der Hand. Was soll diesen Krimi dann noch spannend machen, wobei sollen wir Zuhörer mitfiebern? Bei der Suche der Polizei nach dem Heckenschützen, der weitermordet und der zum engeren oder weiteren Freundes- oder Verwandtenkreis der jungen Frau gehören muss. Und bei der Panik der eventuellen nächsten Opfer, die befürchten müssen, dass ihre Machenschaften ans Licht kommen und die sich vielleicht sogar gegenseitig umbringen, damit niemand das mörderische Schweigen bricht. Diese Zusammenfassung ist spannender als das Buch. Für mich wird das Hörbuch einfach nie und nirgends wirklich mitreißend und spannend. Die Morde des Heckenschützen verlaufen alle nach Schema F, es werden die immer gleichen Spurensicherungsroutinen stereotyp beschrieben, die Opfer, Angehörigen und ins Verbrechen Verstrickten bleiben merkwürdig gesichtslos. Die Ermittlungen verlaufen holprig, werden zerredet, schon in dieser gekürzten Version wird alles drei-, vier-, fünfmal vermutet und erklärt, was der Handlung jede Spannung nimmt. Jedenfalls habe ich mich mehrfach gefragt, ob wieder einmal versehentlich von Audible manche Partien doppelt in die Datei kopiert worden sind. Nicht gerade spannungsfördernd.
Kurz gesagt: Für mich waren Die Lebenden und die Toten wegen der vielen Ungeschicklichkeiten der Ermittler, der ständigen Wiederholungen und der schlechten Personenzeichnung der unmittelbaren und mittelbaren Opfer und eventuellen Täter extrem langweilig. Gegruselt habe ich mich nur bei den Beschreibungen der sog. Multitransplantation, der Ausweidung eines hirntoten Menschen. Sonst finde ich den neuen Nele Neuhaus zerfahren, schlecht konstruiert und öde.
Die stimmliche Bandbreite der Sprecherin ist auch alles andere als berauschend. Wenn sie aus der Perspektive des Mörders spricht, flüstert oder haucht sie sogar ins Mikro, das soll wohl Spannung erzeugen, mich überzeugt es nicht. Nervig ist für mich als geborene Rheinhessin, die in Südhessen aufgewachsen ist, auch die falsche Aussprache von Oberursel, dort wird einer der Morde begangen, so dass der Name permanent auftaucht. Das Schlimmste ist aber die fehlende Ausdruckskraft und stimmliche Vielfalt. Die Sprecherin hetzt mit einer einförmigen, hektischen Stimme durch den Text.

Mein Organspende-Ausweis bleibt auch nach diesem Krimi im Portemonnaie. Und den neuen Nele Neuhaus werde ich bei Audible umtauschen. Er kann den früheren Romanen der Reihe einfach nicht das Wasser reichen. Für mich war das Hörbuch eine große Enttäuschung.

3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich