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Der Unbesiegbare

Utopischer Roman
Autor: Stanislaw Lem
Sprecher: Helmut Hafner
Spieldauer: 6 Std. und 56 Min.
3,9 out of 5 stars (103 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Ein klassischer Science-Fiction-Roman des großen polnischen Autors: Der Unbesiegbare, ein Raumkreuzer der schweren Klasse, sucht nach einem verschollenen Schwesterschiff. Als es gefunden wird, stehen die Wissenschaftler vor einem Rätsel. Es gibt keine feindliche Macht und keine Überlebenden: eine Rettungsexpedition, die allen fast zum Verhängnis wird.
©2014 hoerbuch.cc (P)2014 hoerbuch.cc

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Bewertung
Gesamt
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  • 5 Sterne
    43
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Sprecher
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Geschichte
  • 4.5 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars

Tolle Geschichte, schlechter Sprecher

Stanislaw Lem hat einfach eine tolle Geschichte erzählt. Leider ist der Sprecher nicht besonders gut. Trotzdem einfach schön zu hören.

7 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nicht so richtig gut

ich habe das Buch gekauft weil es von Denis Scheck in der Sendung Fußballschule empfohlen wurde, als Deutschland gegen Polen spielte. Die Geschichte ist gut aber der Vorleser leider schwach. interessant fand ich die heute antiquiert wirkende Technik des Raumschiffs.

3 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

typisch Lem: toll

Mir gefallen die Geschichten von Lem sehr. Diese habe ich vor langer Zeit gelesen und nun hab ich sie gehört. Ich finde die Geschichte ist spannend, und immer noch zeitgemäss. Eine Zukunftsvision, die immer noch eine ist. Der Erzähler ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, passt aber eigentlich ganz gut zu Sience Fiction.

10 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ganz grosses SyFy.

Wie immer für LEM handelt es sich hier um ein Buch, wo es nicht nur um Action geht, sondern tiefgründig Menschliche Schwächen eingebettet wurden. Wer das Buch gelesen hat (oder auch gehört)macht sich sicher so seine Gedanken.

Der Vorleser macht seine Sache gut, für meinen Geschmack jedoch etwas zu emotionslos und dialektbelastet.

9 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Mein Lieblings-SciFi aus meiner Jugend verhundst

Hafner liest sehr schlecht, er hat die Stimme eines Kettenrauchers und lässt seinen Österreich-Accent durchklingen. Die Stimme lenkt vom Inhalt ab und ist damit unzumutbar.

12 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Kai
  • 01.05.2017

Hörbuch prima, Sprecher Katastrophe

Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

Ich habe die Story des Buches sehr genossen. Das Buch wurde 1967, in einer Zeit geschrieben, als viele heutige Erfindungen noch nicht erträumt waren. Die Story kann also nicht an heutigen technischen Möglichkeiten und Phantasien gemessen werden. Die Ideen von Stanislaw Lem sind richtungsweisend für viele aktuelle Geschichten.

Wen hätten Sie anstatt Helmut Hafner als Erzähler vorgeschlagen?

Herr Hafner hat für "Norddeutsche" einen deutlichen Dialekt. Das wäre noch amüsant gewesen, aber es erschien häufig, als wüsste er gar nicht wie der Text weitergeht. Das Tempi und die Betonung lassen den Schlus eines Satzes zu doch dann geht es doch weiter, oder andersherum.Es wäre schön das Buch nochmals zu produzieren und diesmal dem Sprecher Zeit zu geben seinen Text erstmal zu lesen und zu verstehen bevor er vorlesen muss.

Wenn dieses Hörbuch ein Film wäre, würden Sie ihn sich ansehen wollen?

In den Film würde ich gehen, am Besten in Schwarz-Weiß.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Überlegen Sie wie viele Bücher Sie kennen, die auf den Theorien von Lem basieren. Antimaterie, technische Evolution, Nanotechnologie, denkende Maschinen, ...

Genießen Sie dann das Buch ohne ein "Das habe ich doch schon mal gehört".

1 Person fand das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • w4
  • 31.01.2015

Unhörbar

Ich zieh ungern über die Arbeit eines Sprechers her, aber ich weiß nicht, was das hier sein soll. Ist Helmut Hafner überhaupt ein professioneller Hörbuchsprecher? Oder wollte man dem Roman möglicherweise den "Charme" einer "Raumpatrouille Orion" Folge geben, weil er aus den 60ern stammt? Ein einheitliches Geleier im Charme einer "Der 7. Sinn"-Folge. Hier und da ein Stocken mitten im Satz, dafür dann ein Absatz ohne Punkt und Komma. Stimmliche Herausarbeitung von Charakteren nicht vorhanden. Bei einigen technologischen Begriffen kann man regelrecht das Befremden in Hafners Stimme hören.

Die katastrophale Übersetzung tut ihr übriges. Da werden Wörter erfunden, die es im Deutschen nicht gibt ([...], gab er "unlustig" zu.), oder Raumschiffe als "Raketen" bezeichnet.

Die erste halbe Stunde (danach hab ich abgebrochen) des Romans macht inhaltlich zwar Lust auf mehr, aber wenn, dann nur als Buch und ich werde recherchieren, ob es verschiedene Übersetzungen gibt (bei Lem nicht unüblich).
Weiterhin inhaltlich ist befremdlich, dass jemand mit der Expertise Lems manche Entwicklungen nicht hat kommen sehen und z.B. Computer noch mit Magnetbändern laufen lässt. Aber an anderen Stellen kann man wiederum nur Staunen über die visionäre Vorstellungskraft des Autors (z.B., dass ein Schiff sich in einem Wüstenboden zur Landung die Triebwerke nutzt, um sich ein festes Plateau zu schmelzen).

13 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Eigenartig vorgetragen

Der Sprecher, hat der was mit den Nasennebenhöhlen? Mit so einer rotbäckigen Stimme könnte er sicherlich gut Weihnachtsgeschichten vortragen aber nicht Lem. Die Aufnahmequalität klingt auch nicht besonders gut. und sogar die Übersetzung kommt mir etwas nachlässig vor. Vielleicht (aber auch nur vielleicht) nicht Lem's bestes Buch. mir fällt es jedenfalls schwer mich auf den Inhalt zu konzentrieren wenn dann auch noch so alles auf "österreichisch" vorgetragen wird. Z.B. "durch" spricht er aus wie bei "Buch".

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • ADG
  • 13.01.2020

Guter Roman mäßig gesprochen

Stanislaw Lem lohnt sich immer wieder, auch wenn das zentrale Thema dieses Romans in variierter Form auch schon in Eden oder Fiasko im Mittelpunkt steht: Der Kontakt menschlicher Raumfahrer mit Zivilisationen, die sie mit ihren zu engen eigenen Maßstäben und den Grenzen ihres Verstands nicht begreifen können und deshalb - teils in Notwehr, teils aus Hybris - bekämpfen. Lem hat Vieles treffend vorausgesehen, bei Manchem liegt er - aus heutiger Sicht - allerdings auch amüsant heftig daneben. Im Vergleich zu Fiasko ist das sicher nur ein durchschnittlicher Lem, trotzdem wesentlich besser als das Meiste, was an Science Fiction auf dem Markt ist. Enttäuschend an dem Hörburch ist der Sprecher: Helmut Hafner rast lustlos-monoton durch das Manuskript, der Humor wie auch die Hintergründigkeit Lems sind nicht einmal in Spuren wiederzufinden.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

SF-Klassiker verhunzt durch Sprecher

In meiner Jugend die Geschichten von Lem verschlugen. "Der Unbesiegbare" ist eine meiner Lieblingsgeschichten. Leider diesmal nicht vorher Probegehört und somit voll aufgelaufen, als ich den Sprecher das erste Mal hörte. Monoton, keine Spannungsaufbau, keine Betonungen, dadurch teilweise schwer verständlich - dafür gab es etwas Dialekt... Nach 10 Minuten abgebrochen - Schade!