Der Pfad des Wolfes Titelbild

Der Pfad des Wolfes

Das Schwarze Auge 128

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Der Pfad des Wolfes

Von: Alex Spohr
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Endlich darf Druan bren Anargh den Pfad des Wolfes beschreiten - und wird von seinem Odûn ins Rudel aufgenommen: Von nun an ist er ein echter Wolfstierkrieger. Doch viel Zeit, das zu feiern, hat er nicht, denn sein Dorf wird nachts überraschend von Untoten angegriffen.

Die Gjalsker sind ratlos: Zürnen ihnen die Götter? Oder reicht der Einfluss der finsteren Eishexe aus dem Land des Ewigen Eises schon bis zu ihnen? Sie beschließen, Marthai um Rat zu fragen. Die uralte Zauberin wohnt einsam irgendwo in den Donnerzacken, und es heißt, sie wisse mehr über das Böse als irgendein anderer Gjalsker - vielleicht sogar mehr, als gut ist. Obwohl er so jung ist, fällt die Wahl des Yaldings auf Druan: Er soll gemeinsam mit zwei anderen Kriegern zu Marthai reisen.

Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Gefahren größer sind als erwartet. So muss der Tierkrieger über sich hinauswachsen, um die tödliche Bedrohung von seinem Volk abzuwenden.

©2021 Ulisses Spiele (P)2021 Ulisses Spiele
Action & Abenteuer Belletristik Epic Fantasy Fantasy Mit Videospiel-, Film- & Fernsehbezug

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Abenteuergeschichte. Davon kann ich leben 😊
Bin mit DSA groß geworden und lebe damit noch heute

Schöne

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Die Geschichte konnte mich nie so richtig abholen. Vielleicht lag es daran, dass ständig mit irgendwelchen gjalkaländischen Fachbegriffen um sich geschleudert wurde, vielleicht auch, weil mich diese Stammeskrieger generell nicht sonderlich ansprechen. Hätte ich vorher gewusst, dass es sich hierbei um ein Abenteuer mit Gjalkaländern handelt, hätte ich es auch wohl gar nicht erst gekauft. Der Sprecher ansich war nicht schlecht, aber wie bei allen neueren Hörbüchern im DSA Universum fällt es halt stark negativ auf, dass es nur noch einen Sprecher oder Sprecherin für das Hörbuch gibt, während alle alten und durch die Bank weg guten Hörbücher immer von mindestens 2 Sprechern, häufig sogar von 4 oder 5 eingesprochen wurden. Das macht es nicht nur deutlich schwerer den Geschichten heute zu folgen, es zerstört auch immer wieder die Atmosphäre, wenn Frauen von Männern gesprochen werden.

Durchschnittliches Abenteuer

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Viel Beschreibung über das Leben der Durro Dun. Insgesamt super interessante Charaktere.
Leider fand ich dass ein spanischer Akzent nicht zu einer Nivesin passt, aber die war ja nicht im ganzen dabei.
Hat Spaß gemacht und war fesselnd und spannend.

Story und Plottwist

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Story ist in Ordnung. Die häufige Verwendung von "Fachbegriffen" aus der Gjalsker Sprache ist etwas nervig. Insbesondere weil der Sprecher es nicht schafft, den Worten eine passende Klangfarbe mitzugeben (Molû-Parra-Dûn klingt jedes Mal nach Paracetamol). Als die Nivesin dann mit spanischem Akzent gesprochen hat, war für mich der Ofen aus.

Nette Story, unpassend gelesen

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