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Das Stahlwerk

Spieldauer: 13 Std. und 51 Min.
4,6 out of 5 stars (14 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

1942. Der Zweite Weltkrieg tobt über Europa. Die Herstellung von Rüstungsgütern hat Vorrang vor allem. In Deutschlands größtem Stahlwerk, der Germania Metall Union in Duisburg, läuft die Stahlproduktion auf Hochtouren.

Ein Unbekannter ermordet innerhalb weniger Wochen mehrere Arbeiter und Angestellte des Stahlwerks. In der Belegschaft rumort es. Viele Arbeiter weigern sich, in entlegenen Bereichen des Werks zu arbeiten. Nachtschichten können nicht besetzt werden, die Produktion ist in Gefahr. Das Rüstungsministerium zeigt sich besorgt. Wer ist der Täter? Ist es ein Psychopath oder handelt es sich um eine subtile Form der Sabotage?

Werkschutz und Polizei sind mit der Situation überfordert. Die Werksleitung entschließt sich daher zu einem ungewöhnlichen Schritt. Sie beauftragt den Zwangsarbeiter Jarek Kruppa, vor dem Krieg Kriminalkommissar in Warschau, nach dem Mörder zu suchen.

Kruppa stellt schnell fest, dass das Stahlwerk der perfekte Ort für einen Serienmörder ist. Er taucht tief ein in die dunklen Hallen, kilometerlangen Tunnel und tiefen Keller des riesigen Stahlwerks. Schließlich kommt er hinter das Geheimnis des Mörders - und wird vom Jäger zum Gejagten.

©2020 Cleverprinting (P)2020 Cleverprinting

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Bewertung
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Klasse Thriller, Mischung aus Hörbuch und Hörspiel

Schreibe hier jetzt nichts zum Inhalt. Dazu am besten die Amazon Rezensionen zum Buch lesen. Das Stahlwerk ist eine Mischung aus Hörbuch und Hörspiel. Tolle Geschichte. Sehr dichte Atmosphäre. Viele authentische Geräusche, passende Musik. Der Sprecher gibt jeder Figur eine eigene Note. Alles sehr detailliert, zum Schluss hin ultra spannend. Tipp: wer sucht findet auf der offiziellen webseite zum Buch das komplette erste Kapitel der Vorabend. Fazit: Tolles und spannendes Hörbuch für dunkle Herbsttage.

2 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Mordserie im Stahlwerk

Für mich unbekannter Autor,aber der Handlungsüberblick bewirkte bei mir Neugier. Nach kurzer Zeit bin ich in den Bann gezogen worden. Der Sprecher verlieh den Akteuren Einfühlungsvermögen,harteRealität und Situationskomik. Wer und warum die Morde während der NS Zeit im Stahlwerk ? Verraten wird nichts, nur so viel für Opfer, Jäger und Gejagte bleibt ein stilles Mitleid. Und das Ende lässt den Hörer mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück.Gesamtnote Hörenswert, viel Spaß bei der Mördersuche.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Klassischer Krimi mit Hörspiel Atmosphäre

Kriegs Krimi, der ohne viel Führerkult und Nazi Sprüche auskommt. Klaustrophobische Atmosphäre. Ausführlich recherchiert wurde das Innenleben eines Stahlwerks. Die Details erinnern mich an die Gebäude und das Betriebs Gelände unseres VV Werks der 60er bis 80er Jahre. Begriffe wie Waschkau verraten Insiderwissen des Autors. Kurze Dialoge, temporeich ohne Längen. Die Verbrechen werden ausschließlich aus Sicht der Ermittler geschildert, was sich erfrischend abhebt von der brutalen Tätersicht - Erzählweise vieler moderner Crime Stories. Der Sprecher war mir bislang nicht bekannt, kann aber durchaus mithalten mit Interpreten wie Richard Barenberg oder Frank Arnold. Er vermag verschiedene Dialekte und Stimmen zu intonieren. Schön finde ich die Mischung aus Lesung und Hörspiel. Durch dezent dosierte Hintergrundmusik und - geräusche fühlt man die beklemmende Örtlichkeit förmlich. Große Klasse, wünsche mir mehr von diesem Autor.