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Inhaltsangabe

Forensikerin Tempe Brennan ist es gewohnt, dass Mörder die Spuren ihrer Tat so zu verwischen versuchen, dass nicht einmal Expertinnen ihres Rangs sie aufzudecken vermögen. So ermittelt sie mit Detective Andrew Ryan im schneeverwehten Chicago gerade bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Es hat den Anschein, als gäbe es keine Verbindung zwischen den Morden. Bis Tempe schließlich doch die Handschrift eines Serienkillers erkennen kann.

Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie absichtlich manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht wissen kann: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will. Jemand aus ihren eigenen Reihen. Und so wird Tempe schon bald einen ganz besonderen Mörder jagen müssen: ihren eigenen.

"Das Grab ist erst der Anfang" ("206 Bones", 2009) ist der zwölfte Roman aus Kathy Reichs' Krimi-Reihe um die forensische Anthropologin Dr. Temperance "Tempe" Brennan. Reichs' Protagonistin diente auch als Vorlage für die US-amerikanische Fernsehserie "Bones - Die Knochenjägerin", allerdings handelt es sich bei der Serie nicht um eine Verfilmung der Romane.

©2009 Random House Audio, Deutschland (P)2009 Random House Audio, Deutschland

Kritikerstimmen

Unglaublich, wie geschickt Kathy Reichs den forensischen Jargon und ihre knackigen, witzigen Dialoge, Wissenschaft und Spannung verbindet. Bewunderns- und beneidenswert!
-- Sandra Brown

Sie ist Amerikas Top-Thrillerautorin!
-- Brigitte

Solche Romane wünscht sich der Krimifreak!
-- Die Welt

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    71
  • 4 Sterne
    48
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    47
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    21
  • 1 Stern
    25

Sprecher

  • 3.5 out of 5 stars
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    11
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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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    31
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  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • agrosoft
  • HAMMINKELN, Deutschland
  • 09.12.2009

Schade um das Buch

Ich bin ein absoluter Fan von Tempe Brennan und somit auch vo Kathy Reichs. Meine Kritik richtet sich nicht gegen den Inhalt des Buchs, sondern gegen die Sprecherin. Ich höre im Schnitt 2-3 Stunden am Tag Hörbücher und das schon seit langer Zeit. Ich habe Schwierigkeiten mich auf den Inhalt von diesem Buch zu konzentrieren, da ich mich fürchterlich über Simone Thomalla ärgere. Hat Sie denn den Text vorher nicht studiert. Immer wieder scheint Sie überrascht über die Sätze und macht an völlig falschen Stellen Pausen. Mit wenigen Ausnahmen "leiert" Sie den Text herunter und vermittelt den Eindruck, als wüsste Sie nichts über den Inhalt. Jedes Kind, das an einem Vorlesewettbewerb teilnimmt, würde das besser machen.Vielleicht bin ich verwöhnt, ich liebe die Stimme von Hansi Jochmann und Franziska Pigulla. ich habe mir jedoch die Mühe gemacht und habe nochmals in ältere Hörbücher von Kathy Reichs gehört, die von Gesine Cukrowski der Katja Riemann gelesen wurden. Auch bei diesen beiden Frauen kann manmit Freude zuhören - deswegen zusammenfassend: SCHADE UM DAS BUCH

28 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Samay
  • Schweden
  • 11.12.2009

Na ja!

Als erstes war ich enttäuscht, dass es sich um eine gekürzte Fassung handelte, im Verlauf des Buches aber doch erleichtert.
Ich verfolge Tempe Brennan vom ersten Buch an und muss sagen, so langsam ist es mir verleidet.
Ausführlich medizinische Beschreibungen hinterlassen bei mir den Eindruck, dass dies dazu dient, das Buch länger zu machen, weil die Geschichte ansonsten nicht reicht.
Zur Vorleserin muss ich sagen, dass ich im ersten Moment froh war, dass es sich nicht um Katja Riemann handelte, wie bei dem Vorgänger-Hörbuch, und dich mich mit ihrer monotonen Art in den Schlaf gelesen hat. Dann aber die nächste Enttäuschung: Frau Thomalla war auch nur minimal besser!
Alles in Allem: na ja!

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • thedus
  • Recklinghausen, Deutschland
  • 13.01.2011

üben: bien sur!

Es kann die beste Romanvorlage nicht in Frieden leben, wenn es der schlechten Sprecherin nicht gefällt, so möchte man dichten.
Dabei ist bereits das Buch keine Glanzleistung, das muss man leider sagen. Aber wenn dann auch noch eine Sprecherin so liest, als würde ein Kinderchor vom Blatt singen ... - grauenhaft. Der Text ist stellenweise so dahingeluscht, dass ich das Bedürfnis hatte, die Druckversion zum Mitlesen zu gebrauchen. Und für die korrekte Aussprache des Französischen hätte im Vorfeld die Lektüre einer phonetischen Sprachlehre helfen können.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Wie konnte es nur passieren........

...dass Simone Thomalla ein Buch vorliest ? Ich kann mich den vorherigen Meinungen nur anschliessen und empfehlen, das Buch selber zu lesen. Die Geschichte ist, wie ich finde, spannend aber zum Einschlafen langweilig und dazu noch sehr schlecht vorgetragen.
Schade !

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Oh nein..

was ist das für eine Vorleserin????? Sie liest die Geschichte wie eine Einkaufsliste, einzeln, abgehackt ohne zusammenhang, ohne Emotionen --- furchtbar. Da kommt ja fast wieder zum selber lesen zurück. Bitte nie wieder mit Simone Thomalla -- schade um das Geld. Die Geschichte ist gut, aber ich werde mir das Buch kaufen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Schade um einen guten Thriller!

Ich mag die Tempe-Brennan-Reihe, und auch dieser vorläufig letzte Teil hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Leider wurde es wieder auf eine Art gekürzt, wo man sich immer wieder denkt "Und jetzt? Was soll das?" Anstatt die elendslangen Beschreibungen von Skeletteilen und forensischen Prozessen wegzulassen, hat man an der Handlung herumgeschnippelt und Lücken geschaffen, die man nur mit Fantasie und Kombinationsgabe wieder schließen kann.

Simone Thomalla liest meiner Ansicht nachnicht SO schlecht, allerdings hat sie ärgste Probleme mit der Aussprache englischer und französicher Ausdrücke, was extrem nervig ist. Da frage ich mich wieder einmal, ob sich das keiner anhört, bevor es auf den Markt kommt, oder ob es eh egal ist, weil die doofen Hörer sowieso alles kaufen.

Daher nur 2 Sterne für das Hörbuch, dem gedruckten Werk hätte ich sicher 4 gegeben.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • marionr
  • Essen, Deutschland
  • 06.12.2009

Endlich ist Tempe Brennan zurück

Es gibt viele Gerichtsmedizinerinnen in vielen Romanen, aber die Romane von Kathy reichs gehören eindeutig zu den Besten.
"Das Grab ist erst der Anfang" ist etwas anders konzipiert als die anderen Romane um Tempe Brennan, aber kurzum, einfach erfrischend anders. Simone Thomalla schafft es dem Hörbuch das gewisse "Etwas" zu verleihen. Echt Spitze.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Gutes Buch, furchtbare Sprecherin!

Ich bin sehr eifriger Hörbuchgenießer und auch durchaus in der Lage, die Qualitäten von Sprechern einzuschätzen und zu vergleichen. Was die Sprecherin hier mit dem Buch verzapft hat, ist eine totale Katastrophe. Wie kann man jemanden ein Buch lesen lassen, bzw. sich diese Aufgabe zutrauen, wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist? Die Dame schafft es bei nahezu jedem französischen Begriff, diesen falsch auszusprechen. Und für jemanden, der zumindest die Grundzüge beherrscht, ist das jedesmal ein absolutes Ärgernis, das einen total aus der Atmosphäre des Buches heraus reißt. Auch bei englischen Ausdrücken, fält es ihr schwer, sich an herkömmliche Aussprache-Usancen zu halten. Darüber hinaus wird das Buch sehr extrem langweilig und eintönig gelesen und teilweise auch falsch betont. Ebenfalls sehr ärgerlich. Ich bin wirklich sehr kurz davor, das Hörbuch abzubrechen, weil ich mich in meiner Freizeit entspannen und nicht ärgern möchte. Ich habe wirklich seltens eine so schwache Sprecherleistung erlebt. Nachdem ich jetzt noch gesehen habe, dass die Sprecherin Simone Thomalla ist, eine Schauspielerin, die mir bislang ohnehin nicht sonderlich positiv ausgefallen ist, könnte dieser Moment noch schneller kommen. Inhaltlich ist das Buch solide Krimi-Ware und für die Fans von Tempe Brennan ein Muss. Für mich damit ein Faktor, überhaupt so lange durchgehalten zu haben.

Liebes Audible-Team, wer auch immer diese Sprecherwahl zu verantworten hat, kreuzigt und vierteilt ihn. Und nach dem Teeren und Federn sollte er oder sie sich noch mindestens 48 Stunden ein von Thomala gelesenes Hörbuch anhören müssen. Ich für meinen Teil werde in Zukunft kein von ihr gesprochenes Hörbuch mehr kaufen und kann dies auch niemandem sonst empfehlen.

Das Buch allein hätte vier Sterne verdient. Für diese Thomalla-Heimsuchung gibt es nur einen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Nie wieder Simone Thomalla

Die Story ist durchaus interessant und könnte spannend sein, allerdings liest Simone Thomalla derart langweilig und ohne Betonung, dass dem Hörbuch jegliche Spannung genommen wird. Offenbar kann sie auch nicht französisch sprechen und hat sich auch nicht die Mühe gemacht, die bei der in Kanada spielenden Geschichte immer wieder vorkommenden Begriffe zu üben. Sehr ärgerlich!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • impl
  • ludwigshafen, Deutschland
  • 30.05.2010

jämmerlich

der inhalt ist nicht schlecht, aber so jämmerlich vorgelesen. man muss sich wirklich überwinden es fertig zu hören. ein einziges geleier.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich