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Das Ende vom Lied

Rabbi Klein 2
Sprecher: Thomas Sarbacher
Serie: Rabbi Klein, Titel 2
Spieldauer: 5 Std. und 30 Min.
4.5 out of 5 stars (13 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Im Bahnhof Zürich-Enge wird eine Frau vom Zug überfahren. Rabbi Klein hat die Tote gut gekannt. Sein Instinkt verrät ihm, dass es weder Selbstmord noch ein Unfall war. Der zweite Fall des gelehrten, beharrlichen und mitfühlenden Rabbi, der das Ermitteln nicht lassen kann, auch wenn er sein engstes Umfeld damit ins Visier der ermittelnden Kommissarin bringt.

Mit hintergründigem Humor erzählt Alfred Bodenheimer, Professor für Jüdische Literatur und Religionsgeschichte an der Universität Basel, eine Kriminalgeschichte, zu der auch Weisheiten aus dem Talmud zur Falllösung beitragen. Thomas Sarbacher liest mit viel Empathie für den weisen Rabbi unter der Regie von Franz Wassmer.

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©2017 Heyne Verlag (P)2017 Hörkultur Verlag AG

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Sprecher

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Geschichte

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Whodunnit-Geheimtipp - bitte bald das Nächste

In den ersten Semestern meines Theologie-Studiums hatte ich schon die Rabbi Krimis von Harry Kemelman gelesen. Die waren da zwar auch schon fast 30 Jahre alt, boten aber dennoch neben handwerklich guten Krimis einen interessanten Einblick in die Alltagswelt der jüdischen "Kollegen" (jaja, ich weiß, der Vergleich hinkt im Amtsverständnis und der Botschaft, aber zumindest was die Ansprüche und Vorstellungen derer, die einem anvertraut sind, angeht, gibt es - zumindest entnehme ich es der Lektüre - große Ähnlichkeiten). Die Rabbi-Krimis waren es, die damals den nützlichen Impuls gaben, die eigene Studienwahl und Motivation noch einmal zu überdenken und mich zu fragen: will ich das wirklich?
Neulich hatte ich den Sammelband noch einmal zur Hand genommen. Bei der Suche nach dem letzten mir noch fehlenden Band, stolperte ich dann bei Amazon über die Rabbi Krimis von Alfred Bodenheimer. Ich versuchte es erst mal mit den Hörbüchern, die mir sehr gut gefielen.
Die Krimis sind sicherlich keine hochgeistige Literatur, aber solide Whodunnit-Krimis, mit Lokalkolorit, interessanten Nebenhandlungen, die sauber zusammengeführt werden und ausreichend Hinweisen und falschen Fährten. Das Rätselraten macht bis zum Ende Spaß.
Dazu gibt es ein sehr realistisches Bild über den Alltag eines Rabbis, - mit einer guten Prise Humor, Selbstironie und Sarkasmus. Ich erkannte so vieles wieder, - die vergessene Flöte, die fehlende Sensibilität dafür, dass "vegetarisches" Essen eben nicht gleich "koscher" oder "halal" ist usw.
Der Sprecher erweist sich als gute Wahl. Auch wenn ich mir stellenweise mehr schweizerischen Zungenschlag gewünscht hätte. Das ist ein wenig schade, dass es fast so klingt, als spiele alles in Hannover.
Ich hoffe, der Verlag liefert die anderen Bände noch als Hörbuch nach und gestaltet die Cover der Hörbücher noch mal um, so dass sie ansprechender werden. So sehen sie leider etwas uninteressant aus. Ich schloss aus dem Cover zunächst auf ein von Archäologen ausgegrabenes Radio-Hörspiel. Gut, dass ich doch mal auf Play geklickt habe.