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    Inhaltsangabe

    Entsetzen im pittoresken Künstlerdorf Pont Aven: Kurz vor der sommerlichen Hochsaison wird der betagte Inhaber des legendären Hotel Central - Monsieur Pennec - erstochen aufgefunden. Kommissar Georges Dupin steht vor einem Rätsel. Wer ermordet einen 91-Jährigen und warum? Hat die Geschichte etwas mit der beeindruckenden Gemäldesammlung des Hauses zu tun? Als wenig später auch der Sohn des Hotelbesitzers ermordet aufgefunden wird, ahnt Dupin, dass er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Ein Krimi voller überraschender Wendungen, feinsinnig und mit hintergründigem Humor.
    ©2012 Kiepenheuer & Witsch (P)2012 Der Audio Verlag

    Kritikerstimmen

    Bretonische Verhältnisse ist ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen.
    -- FAZ

    Das sagen andere Hörer zu Bretonische Verhältnisse

    Bewertung
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    langweilige Dialoge

    Obwohl ich sehr frankophil angehaucht bin und auch gerne meine Urlaube genau in diesem Teil der Bretagne verbringe hat mich die Geschichte nicht aus den Socken gehauen. Ich fühlte mich zwar sehr wohl nach Concarneau uns die Umgebeung von Beg-Meil und Benodet versetzt, allerdings waren die Sprache und die Dialoge doch all zu flach, als dass ich hätte können hingerissen sein. Schade... diese Ecke Frankreichs ist wirklich sehr besonders, allerdings ist dieser Roman nur ein schnöder Zeitvertreib, bei dem man am Schluss denkt: "Gott sei dank, ich habe das DIng zu Ende gebracht!"

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Meins auch nicht...

    Ich war da schon mal. Ja, es ist so, wie beschrieben. Aber der Autor ist kein zweiter Georges Simenon. Für mich zuviel Dialoge, zuviel dünnes Gerede, zuwenig Charakterdarstellung. Zuviel aus dem Reiseführer entnommen. In mir entseht kein Bild--schade.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Habe ich ein neues Reiseziel

    Der Autor erzählt so toll über Bretonien, dass man gleich Lust bekommt als nächtes dahin zu reisen. Die Schauplätze und das Volk wurde auf eine tolle Art Beschrieben und man bekommt Lust auf mehr.

    Der Krimi an sich ist nicht gerade nervenaufreibend, aber man wollte schon wissen wie es ausgeht. Ich hätte nicht gleich auf die Person getippt, die es dann schlussendlich war.

    Trotzdem war die Story stimmig und wirklich nett zum zuhören. Würde evt. auch einen nächsten Teil von Kommissar Dupin anhören.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Netter Krimi

    Das malerische Küsten- und Künstlerörtchen Pont Aven wird kurz vor der Urlaubssaison von einem Mord erschüttert. Der betagte Hotelier Pennec wird erstochen aufgefunden. Als kurz darauf auch sein Sohn zu Tode kommt, scheint mehr hinter dem Fall zu stecken. Kommisar Dupin ermittelt und stößt schon bald auf ein unglaubliches Familiengeheimnis. Wer wusste noch davon? Könnte das der Grund für zwei Morde sein?

    „Bretonische Verhältnisse“ lebt mehr von der Atmosphäre als von der Ermittlung in einem Kriminalfall. Um ehrlich zu sein, hatte ich zwischendurch sogar mal den Faden verloren, welcher der vielen Pennecs den nun wer war. Auch die Vornamen waren sich recht ähnlich. Spannend war die Handlung weniger, aber das Hören machte trotzdem Spaß.

    Das eine oder andere Klischee wurde allerdings ziemlich breit getreten, zum Beispiel sitzt Dupin ständig beim Essen und philosophiert auch mal über die besten Crêpes . Die Franzosen legen wirklich viel Wert auf ihre Kochkünste, aber das schien mir doch etwas zu sehr mit dem Lattenzaun gewunken. „Essen! Wir sind in Frankreich! Hier wird gut gegessen!“ Bei all den französischen Namen der Personen und Orte dürfte das auch dem langsamsten Leser noch nicht entgangen sein. Es wurde ja auch oft genug betont, dass die Bretonen eine besondere Liebe für ich Eckchen Frankreichs hegen und Zugezogene etliche Generationen brauchen, bis sie dazu gehören.

    Nach einer Weile habe ich über diese Dinge aber nur noch mit einem Schmunzeln hinweg gehört. Es war ein eher ruhiger Krimi, von Gerd Warmeling mit sehr angenehmer Stimme vorgetragen, der ich einfach nebenbei lauschen und sie so genießen konnte.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Nicht meins

    Unspektakulär die Geschichte. Für mich als des Französischen nicht Mächtigen sehr schwierig, die Namen auseinander zu halten. Trotzdem ansich gut und angenehm zu hören, was aber auch oder vor allem am exzellenten Gerd Warmeling liegt.

    4 Leute fanden das hilfreich