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unüberhörbar. Mit Denis Scheck (Original Podcast)

unüberhörbar. Mit Denis Scheck (Original Podcast)

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Inhaltsangabe

Am Anfang der Literatur steht die Mündlichkeit. Das gesprochene Wort. Die Stimme. Der Podcast "unüberhörbar. Mit Denis Scheck" nimmt sich Zeit für Literatur. Literaturkritiker Denis Scheck spricht mit Autoren über Sprache und Geschichten, über Bücher und Schriftsteller. Was hören die Autoren am liebsten? Welche Werke bedeuten ihnen die Welt? Gemeinsam streifen Denis Scheck und seine Gäste durch die Bibliotheken und Stimmen ihres Lebens.

Der Kauf dieses Podcasts gibt Ihnen Zugriff auf mindestens 25 Folgen, die bereits veröffentlicht sind oder noch veröffentlicht werden. Audible-Abonnenten haben kostenlosen Zugriff auf den Podcast.

©2017 Audible GmbH (P)2017 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Isabella Straub 05.02.2018
    Mal mit
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    Sprecher
    Geschichte
    "Hervorragende Interviews "

    Ich gestehe: Ich warte immer schon ganz sehnsüchtig auf eine neue Folge von "unüberhörbar". Denis Scheck interviewt in diesem Podcast Autoren wie T.C Boyle, Juli Zeh oder Daniel Kehlmann über deren Hörbuch-, bzw. Hörspiel-Vorlieben. Der Genuss ist ein doppelter - einerseits erfährt man viel über den Autor, andererseits bekommt man große Lust, die besprochenen Hörbücher runterzuladen. Suchtgefahr!

    21 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Laura H. 14.06.2018
    Laura H. 14.06.2018
    Mal mit
    „hilfreich“
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Gemischte Gefühle"

    Erst einmal gesagt: Die Vertonung und die Sprachqualität sowie die Stimmen sind klar, sauber und man kann ihnen gut folgen.

    Es sind "kleine" (sofern man immer ca. 45 Minuten als klein bezeichnen kann) Interviews, die nicht nur auf die mitgebrachten Bücher der Autoren eingehen, sondern auch warum, wie oder weshalb ein Autor ggf. schreibt, was ihn oder sie bewegt oder auch Thematiken zur Jetztzeit. Auch die Autoren selber werden vorgestellt, was durchaus angebracht ist, denn bis auf Cornelia Funke kenne ich keinen einzigen Autor bisher.

    Die Bücher, die mitgebracht werden, werden auch Ausschnitthaft vorgeführt, damit man reinhören kann und es wird etwas zu diesen Autoren erzählt und zu den Büchern.

    Ich finde diesen Aufbau wirklich gut und auch sehr gut verfolgbar, man wird immer abgeholt, mitgenommen und es ist bisher immer ein schöner Dialog gewesen.

    Jetzt zu meinem ganz privaten Wehrmutstropfen (wirklich eine äußerst persönliche Einstellung, deswegen sollte man dem nicht zu viel Gewicht geben, wenn man anders darüber denkt!):
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    Ich muss mich an die Folge von Juli Zeh erinnern, wo sie das Pferdebuch mitgebracht hatte und explizit gesagt hat, dass sie halt nicht nur Bücher ausgewählt hat, damit sie besonders intelligent wirkt oder dass das Buch einen "tieferen Sinn" hat. Bisher (ich habe noch bei weitem nicht alle Teile gehört) habe ich so ein bisschen das Gefühl gehabt, dass die Bücher vor allem deswegen ausgewählt wurden oder dass es eben vor allem um Lebensgeschichten ging. Da sollte man auch nicht sagen: "Wenn dieses Hörbuch ein Pferd wäre, sollte man es erschießen", nur weil es ein Jugendbuch über Pferde ist, dass einfach ausgewählt wurde weil es schön ist und glücklich macht. Denn letztendlich sollte Lesen oder Hören nicht nur als Bildungszweck oder als Aufbürdung von Verantwortung und Lebensgeschichten verstanden werden, sondern als Erweiterung unseres selbst. Ein Buch, das in der Lage ist, mich für einen Moment vielleicht einen schlechten Tag zu vergessen und wieder zurück auf den Boden zu kommen ist genau so wertvoll wie ein Buch, das mir das Universum näher bringt.
    Ende meines ganz persönlichen Kritikpunktes.
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    Ich werde auf jeden Fall erstmal mit dranbleiben und sehen, wohin sich das ganze für mich entwickelt, es ist eine ganz neue Welt zum entdecken und erweitert den Bücher-Horizont :)

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