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"Wir waren voller Hoffnung": Zeitzeuginnen des 20. Jahrhunderts im Gespräch

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Inhaltsangabe

Eine weibliche Geschichte des 20. Jahrhunderts im Originalton.

Sie erlebten Krieg, Vertreibung und Armut, waren als Frauen benachteiligt und oft ohne Perspektive. Und dennoch: Sie kämpften, setzten sich durch, machten ihren Weg. Wurden Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Politikerinnen oder Journalistinnen. Lebten in Shanghai, den USA, in Kenia oder Namibia.

In 25 Gesprächen erzählen Zeitzeuginnen des 20. Jahrhunderts ihre persönliche Geschichte. Lebenswege mit unterschiedlichen deutschsprachigen Wurzeln: Prag, Wien, Ungarn, Lettland, der Banat. Vom Bund deutscher Mädchen und vom Engagement im Widerstand, von Flucht und Emigration. Davon, wie sie neue Existenzen aufbauten, sei es im heimischen Berlin, im ersehnten Italien oder im fremden China. Lebenswege, die immer auch deutsche Geschichte und Weltgeschichte erzählen. Und bis heute von Hoffnung zeugen und Mut machen.

Gespräche mit Ilse Aichinger, Ruth Bondy, Wibke Bruhns, Barbara Coudenhove-Kalergi, Margarete Davies, Inge Deutschkron, Margarete Dörr, Inge Feltrinelli, Margot Fürst, Swetlana Geier, Hildegard Grosche, Ülkü Gürkan, Agnes Heller, Maria Herrmann, Ruth Klüger, Monika Marion, Annemarie Pordes, Eva Rühmkorf, Dagmar Schipanski, Melitta Schnarrenberger, Waltraud Trümper, Anna Wang, Greta Wehner, Hiltgunt Zassenhaus.

Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

©1985 Barbara Coudenhove-Kalergi / Susanne Braun / Otto und Maria Herrmann Stiftung / Ruth Klüger / Erik Pordes / Richard Pordes / Arno Schmidt Stiftung / Dagmar Schipanski / Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung (P)1985 / 2013 Südwestrundfunk

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Hörerrezensionen

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    Ruediger Wenig 28.07.2017
    Ruediger Wenig 28.07.2017
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    Geschichte
    "So eine großartige Schau...."

    Ich habe es sonst nicht so mit biographischen Werken, aber die echten Geschichten die hier erzählt werden treiben jedem Geschichtsinteressierten die Tränen in die Augen.
    Nervig sind lediglich vereinzelt die vorweggreifenden, eine Antwort einschließenden Fragen von Frau Saalfeld.
    Trotzdem - großartig.

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    Hühnerfreund 16.06.2017
    Hühnerfreund 16.06.2017
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    Geschichte
    "Dilettantisch"

    Sehr enttäuschend:
    Unter einer Produktion vom SWR erwartete ich eigentlich etwas qualitativ hochwertigeres als diese Interviewzusammenstellung in schlechtester Laien-YouTube/Podcast-Qualität.
    Technisch mit sehr wechselnder Tonqualität.
    Inhaltlich lässt die Interviewerin Ihre Gesprächspartner unhinterfragt zu Worte kommen,, Ihre Nachfragen sind eher bloße Bestätigungen des Erzählten.
    Enttäuschend auch die Auswahl der Interviewten- fast alle aus der Badisch/schwäbischen Kunstszene.
    Bei 18 Stunden Zeit hätte ich mir einen etwas breiter gestreuteren Personenkreis gewünscht.
    So wirkt es, als habe die Interviewerin ein Telefonbuch in Reichweite abgeklappert.

    Da mich Lebensgeschichten als Zeitdokument sehr interessieren, bin ich trotz des enervierend überrepräsentierten Schwäbisch/bisschen Dialekts dabei geblieben.
    Schade jedoch, dass hier jede Chance für erhellende Zwischenfragen, wie sie ein Interviewer eigentlich beherrschen sollte, verpasst wurde.

    Eine wesentlich breitere Sammlung von Biographien in bester Tonqualität findet sich dagegen sogar kostenlos im Podcast des WDR "erlebte Geschichten".

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