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Weitere Hörproben

  • Flg. 1 - Es ist etwas passiert
  • Die Suche beginnt
  • Flg. 3 - Selbstmordkommando
  • Das verschwundene Haus
  • Flg. 6 - Kein einziger Schuss
  • Wir waren nicht tot

Inhaltsangabe

Sie leben seit mehr als 25 Jahren im Untergrund: Ernst-Volker Staub, Daniela Klette und Burkhard Garweg. Sie sind die letzten Überreste der Roten Armee Fraktion, die im deutschen Herbst die BRD terrorisierte. Obwohl sich die RAF längst aufgelöst hat, geistern die Drei noch immer mit bewaffneten Raubüberfällen durch die Republik. 

Wo verstecken sie sich? Warum stellen sie sich nicht der Polizei? Und was hat sie überhaupt in den Terror und den Untergrund getrieben? Die Journalistin Patrizia Schlosser will das herausfinden und beginnt die Suche. Mit dabei: ihr Vater, der in der RAF-Ära Polizist war und den Terror hautnah miterlebte.

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©2017 Audible GmbH (P)2017 Audible GmbH
Im Untergrund

Über die Gastgeberin

Patrizia Schlosser sind journalistische Abenteuer eigentlich nicht fremd. Als Journalistin arbeitete sie bereits in Israel und den Palästinensischen Gebieten, recherchierte im Iran und erhielt für eine Webserie über einen syrischen Flüchtling den Civis Medien Preis. Als Teil eines Rechercheteams des NDR und der ZEIT wurde sie mit dem Helmut Schmidt Preis ausgezeichnet und arbeitete bereits für dpa, SPIEGEL ONLINE, Deutschlandfunk und den BR.

Aber wenig konnte sie auf „Im Untergrund“ vorbereiten: Nicht nur wegen der schwierigen Recherche über ein Jahr, sondern weil sie und ihr Vater dabei intensiv miteinander zu tun hatten. Ein Jahr Familientherapie ist nichts dagegen.

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    25
  • 4 Sterne
    2
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    5
  • 2 Sterne
    1
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Sprecher

  • 4 out of 5 stars
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  • 4 Sterne
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Geschichte

  • 4 out of 5 stars
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    4 out of 5 stars

Die Geschichte hinter der "Story"

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ich kann die Kritik der Rezensenten hier, die Frau Schlosser als Schülerzeitungsredakteurin abgetan haben, nicht nachvollziehen. Ich denke, dass die Kritiker das Format nicht verstanden haben, bei allem Respekt ;-)
Dies sind nicht die Nachrichten vom Deutschlandfunk, hier darf und muss subjektiv berichtet werden. Daher finde ich die "Kabbeleien" zwischen Tochter und Vater auch unheimlich interessant und hörenswert, da sie - völlig natürlich und ohne eine Rolle spielen zu müssen - zwei unterschiedliche Sichtweisen auf den "Deutschen Herbst" und seine Folgen aufzeigen. Dies ist wahrscheinlich einerseits eine Generationenfrage, sicher aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Vater eben als Polizeibeamter stets auf der Seite des Staates stand. Seine Tochter geht dort eben viel unbefangener ran. Dies als Naivität abzutun, finde ich ungerecht. Denn genau dieser Gegensatz macht die Gespräch und Diskussionen ja interessant und spannend.
Zugegeben, der reine Erkenntnisgewinn ist am Ende überschaubar. Daher auch nur 4 Sterne für die Geschichte. Man sollte den Podcast vielleicht nicht hören, wenn man irgendwelche neuen Enthüllungen zur RAF erwartet. Stattdessen erfahren wir aber viel über das oft mühsame Geschäft von Journalisten, die vielen Anraufe, Mails und Briefe, die unbeantwortet bleiben, die vergeblichen Treffen, die zurückgezogenen Interviews etc. Und wir erleben eine geradezu anrührende Vater-Tochter Geschichte. Ich bin nur etwas älter als Frau Schlosser und musste öfter schmunzeln, wenn ich quasi "hören" konnte, wie sie über ihren Vater entnervt die Augen rollte. Das hat mir unheimlich gut gefallen, das ist eben auch genau die gestalterische Freiheit, die solch ein Format bietet. Wer sowas nicht mag, sollte es dann besser einfach lassen.

Im Übrigen hat sie nicht das "Schicksal" Holger Meins' mit KZ-Opfern gleichgestellt, sondern seine äußere Erscheinung (vgl. Kritik von Hans Werner Müller) und das ist in meinen Augen völlig korrekt!

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Frosty
  • bei Hamburg
  • 10.04.2018

Interessanter Einblick in die Geschichte der RAF

Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Im Untergrund (Original Podcast) besonders unterhaltsam gemacht?

Sehr gut war die Inszenierung, also der Wechsel von Musik, Erläuterungen und Originalzitaten, vor allem im Zusammenspiel der Hauptperson Patrizia mit ihrem Vater, der mit seiner bayerischen Bodenständigkeit eine besondere Originalität beiträgt.

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Besonders mochte ich, wie der Vater mit seinen Erzählungen und seinen Kommentaren immer wieder Denkanstöße und Bewertungen einstreut, die auf dem historischen Boden der RAF gründen und einen Kontrapunkt setzen zu der teilweise naiven, idealistischen Ansichten von Patrizia, die eher von dem vorgeblichen Idealismus der damaligen RAF geradezu fasziniert scheint, dabei aber zu vergessen droht, dass es sich bei den Personen um Mörder und andere Schwerstverbrecher handelt.

Hat Ihnen Patrizia Schlosser an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Die jugendliche Lebendigkeit in der Erzählung von Patrizia macht ihre Begeisterung/Faszination für das Thema nachvollziehbar - ebenso wie die bodenständige Erzählform des Vaters seinen Gegenpol in der Bewertung der Geschehenisse plausibel macht. Würde man dieses Werk nur lesen oder von einem neutralen Sprecher vorgetragen hören, würde in diesem Wechselspiel etwas fehlen.

Wenn Sie dieses Hörbuch verfilmen könnten wie würde der Slogan dazu lauten?

Die RAF - eine Geschichte im Spiegel der Zeit.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es ist eher ein Erlebnisbericht, auch eine Vater-Tochter-Geschichte, vielmehr als es tatsächlich zu dem angekündigten Ergebnis führen würde (Auffinden der "wiederauferstandenen" mutmasslichen RAF Mitglieder). Ein Stück weit ist es zwar ein Blick hinter die Kulissen der heutigen Reste der linksextremen Szene... aber wer ein echtes Resultat im Sinne der Aufklärung noch offener Verbrechen erwartet, der wird enttäuscht sein am Ende.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Packende Recherche

Würden Sie Im Untergrund (Original Podcast) noch mal anhören? Warum?

Es lohnt sich alle Folgen durchzuhören. Vielleicht sogar ein zweites Mal. Und ich hoffe, die Serie wird fortgesetzt.

Welches andere Buch würden Sie mit Im Untergrund (Original Podcast) vergleichen? Warum?

Dieser Podcast weicht von dem üblichen Format stark ab. Es wird eine Recherche dokumentiert, die Folgen bauen aufeinander auf, dennoch ist es sehr packend gemacht.

Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

Das Thema generell lässt denke ich niemanden kalt. Das sieht man auch an den unterschiedlichen Rezensionen hier. Die Autorin versucht den Spagat, einerseits das unmenschliche als als auch das menschliche der RAF (bzw. derer die dafür gehalten wurden) herauszustellen. Die Darstellung der Ereignisse von München 1972 tun dazu ihr übriges. Audible wagt sich hier sehr mutig auf politisches Eis; und auch die Autorin (und ihr Vater) öffnen hier einen großen privaten Teil ihres Lebens. Das, finde ich, gehört gelobt.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es ist keine leichte Kost, ich konnte es nicht unbedingt nebenbei hören. Auch ohne große Grundkenntnisse der RAF-Zeit kommt man denke ich gut mit. Wer sich für neuere Zeitgeschichte und journalistischen Recherchen interessiert, dabei weniger an Schwarz/Weiß Denken oder die Bestätigung bestehender Vorurteile sucht, kommt beim "Untergrund" auf seine Kosten.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super Story - spannend, informativ und witzig!

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Ja!

Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

Der Vater von Patrizia Schlosser.

Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Patrizia Schlosser gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

Nein.

Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

Ja, gelacht habe ich auch öfters! :-)

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Der geschichtliche Hintergrund des Olympia Attentats in München, bei dem Patrizia Schlossers Vater als Polizist im Einsatz war, ist für mich auch besonders interessant gewesen.

7 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Zeitgeschichte oder Familienaufstellung?

Wie einige andere Rezensenten bereits bemerkt haben, eines zieht sich wie ein roter Faden durch den Podcast - eine amateurhafte, unstrukturierte Herangehensweise an das eigentliche Thema, Stichwort Schülerzeitung.

Die Suche nach den sich noch im Untergrund befindlichen RAF (Ex-)Terroristen welche dem Podcast den Namen gibt spielt eigentlich eher eine Nebenrolle, zwar bricht im Narrativ die Autorin zunächst genau zu dieser Suche auf - und hier und da finden die Gesuchten auch Erwähnung - schnell muss sie sich aber selbst eingestehen das es nicht so einfach ist wie gedacht, die Untergetauchten ausfindig zu machen, und somit tritt diese Suche früh in den Hintergrund, verläuft im Laufe des Podcasts gar völlig im Sande und erfährt am Ende noch nicht einmal ein echtes Fazit. Wen dieser Aspekt interessiert der sollte meines Erachtens den Podcast meiden.

Was bzw. wer die Sache dann doch etwas interessant macht und mit dem eigentlichen Thema nur am Rande zu tun hat ist der Vater der Autorin/Journalistin, der seinerzeit beim Attentat auf die Olympischen Spiele im Polizeidienst stand. Seine Schilderung der damaligen Ereignisse verteilt sich auf die Folgen des Podcasts und stellt meines Erachtens dessen Höhepunkte dar.
Der Rückblick auf diese lange zurückliegende Zeit in seinem Leben, das Spannungsfeld zwischen seinen damaligen und seinen heutigen Überzeugungen, der leicht naiven Sichtweise seiner Tochter, die erst jahre Später geboren wurde den Äußerungen und dem Werdegang von Ex-RAF-Mitgliedern und Symathisanten ... dies sind die wahren Protagonisten des Podcasts.

Subtil verändert sich das Verhältnis zwischen Vater und Tochter in der Zeit der Recherche, die Suche hat etwas von einem Road-Movie ... und dann ist plötzlich einfach Ende.

Wer die Suchmaschine seines Vertrauens bemüht kann ein Video der Autorin ausfindig machen in dem sie über Job Nomaden berichtet, und genau so kommt auch diese Produktion rüber, mehr oder weniger spontan am Küchentisch, in der Bahn, im Cafe und im Auto entstanden, ohne großes Konzept, aber mit viel Eigeninitiative und Naivität, nach dem Credo "einfach mal machen" umgesetzt.
Man sieht aber auch das Frau Schlosser in der Tat noch sehr jung ist, somit wird sie sicher noch einiges dazulernen, und irgendwie ist es ja auch schön das Audible mit solchen Projekten auch dem journalistischen Nachwuchs eine Bühne bietet.

So oder so, der Podcast bietet durchaus kurzweilige Unterhaltung, wer diesen als Abonnent kostenlos bekommt kann natürlich völlig bedenkenlos mal reinhören.
Die durch den Titel geweckten Erwartungen werden allerdings in keinster Weise erfüllt.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Im Untergrund

Der Podcast von Frau Schlosser, im Untergrund habe ich mit gemischten Gefühlen gehört.

Einerseits war er sehr interessant, anderseits war er mich auch zu amateurhaft gemacht.
Das bayrische schlecht zu verstehen und die Schlussfolgerungen die die Journalistin gemacht hat kann ich überhaupt nicht nach vollziehen.

Zu dem amateurhaften. Mir erschien die Herangehensweise von Frau Schlosser manchmal eher der einer begeistern Schülerzeitschrift und einer sehr jungen Journalistin zu sein. Diese Naivität mit der sie an die Sache rangegangen ist und dann auch das sie beinahe vorbehaltlos das Denken der ehemaligen RAF Leuten und Sympathisanten übernimmt. Das fand ich schon sehr kritisch.
Ich muss da mich der Kritik ihres Vaters anschließen das da schon die Objektivität verloren hat, die man, meiner Ansicht nach, als Journalistin haben sollte ja muss.

Anderseits macht gerade dieses Amateurhafte den Scham dieses Podcasts aus.
Denn so konnten mir, auf der zwischenmenschlichen Ebene, einige Einblicke über die RAF Zeit gegeben werden die ich so noch nicht hatte.

8 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Verharmlosend!

Was genau hat Sie an Im Untergrund (Original Podcast) enttäuscht?

P. Schlosser verharmlost die RAF bzw. vor allem ihr Umfeld in bemerkenswerter Weise. Ich frage mich, ob sie die Observation z.B. des Verfassungsschutzes im Umfeld des NSU ebenfalls so vehement kritisieren würde, wie gegenüber dem Unterstützerkreis der RAF. Die Tatsache, dass sie zB bei Indymedia gedisst wird, sollte ihr zu denken geben, tut es aber nicht. Ergo: Sie ist dem Thema eindeutig nicht gewachsen. Die Gleichstellung des Schicksals Holger Meins' (Hungerstreik) mit KZ-Opfern der Nazis ist hanebüchen und abstoßend. Der Vater hält wacker gegen die geschichtsvergessene Naivität seiner Tochter, gut!

10 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Zeitweise nervig. Unprofessionelle Aufnahme.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Das Thema ist hochspannend und die inhaltliche Aufarbeitung teils sehr gut. Ich fand auch die Vermischung mit der privaten Geschichte "hinter der Geschichte" interessant.
Aber (fast) alles andere war so nervig, dass ich den Podcast nicht empfehlen würde: Ganz schlechte Abmischung - Musik zu laut und für meinen Geschmack zu dramatisch - ihr Vater mittellaut und sie leise. Man musste praktisch dauernd die Lautstärke anpassen. Ständige Wiederholungen, dramatisierendes Sprechen und manch naives Statement nervten. Schade!

2 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Sabine
  • Königswinter, Deutschland
  • 22.02.2018

Tolles Thema, leider verschenkt

Kann nur bestätigen dass die Journalistin mit ihrem Stil eher das Niveau einer Schülerzeitung abbildet.
Herangehensweise, Unnötige Soundeffekte, viel eigene Familiengeschichte, unktitische Haltung gegenüber Positionen der RAF und den damaligen Staatsorganen usw. usw. wirken unprofessionell und dem Thema gar nicht angemessen.

Ich war damals "jugendliche Zeitzeugin" und hätte mir eine professionelle journalistische Aufarbeitung des Themas gewünscht. Dieser Podcast erinnert mich eher an die Sparte "Betroffenheitsjournalismus". Schade!!

7 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

widerliche Schönfärberei der RAF

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es wirkt nicht so, als hätte eine ausgebildete Journalistin dieses Buch "geschrieben".
Hier werden Anhänger der RAF dermaßen unkritisch gesehen und dargestellt, dass es an Dummheit grenzt.
Die einzige, wirkliche Kritik die die Autorin in diesem Hörbuch übt, ist an den Staat bzw an die damalige Polizei gerichtet, der die "armen armen RAF Mitglieder " soooo schlecht behandelt hat.
" Die hatten sooo eine Angst"
Ich musste irgendwann echt abschalten.

2 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich