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Inhaltsangabe

Ralf Bönt stellt die einfachen Fragen und zeigt, dass der Mann heute noch immer nach zutiefst unmodernen und rückständigen Regeln funktioniert. Dieses Buch macht deutlich, warum wir unser Bild vom Mann ganz neu entwerfen müssen. Es ist ein längst überfälliges Manifest für echte Gleichberechtigung jenseits von Diffamierungen, Klischees und Schuldzuweisungen.

"Für ihre Ziele sind Frauen mit Äxten und Suchscheinwerfern in die Büros der Gesellschaft eingedrungen und haben Männer verhört, um mit unterschriebenen Geständnissen wieder heraus zu kommen. Jetzt werden Männer Maßnahmen ergreifen, um die emotionale und physische Ausgrenzung aus der Familie zu beenden. Männer werden aufhören, sich als reine Funktionsträger zu begreifen. Der Mann wird seinen Körper respektieren und Eigenliebe entwickeln, die sich nicht auf sekundäre Eigenschaften und seine Leistungsfähigkeit bezieht, sondern unkonditioniert auf seine bloße Existenz. Er wird sich lieben und bemerken, ob er geliebt wird oder nicht." Ralf Bönt

©2012 Pantheon Verlag München, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, München (P)2013 Eins A Medien GmbH

Kritikerstimmen

Man kann so was nicht fordern, aber man kann es doch vielleicht hoffen: dass mit Ralf Bönts Buch ein Gespräch beginnt, das genauso cool geführt wird, wie der Berliner Schriftsteller sein Buch geschrieben hat. Böse manchmal, ja, dann wieder sanft, aber immer ohne falsche Scham. Vielleicht schafft dieses Manifest es, allen Beteiligten, und es gibt ja keine Unbeteiligten im Gespräch über Männer und Frauen und was sie füreinander sind, die Zunge zu lösen.
-- Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.02.2012

Was vielleicht am meisten beeindruckt an diesem Buch, ist sein Ton: Auch wenn er über Verletzungen und intensive Empfindungen schreibt, verfällt er nie ins Gejammer. Stattdessen zeichnet sich sein Stil gerade durch seine Ehrlichkeit, seine Direktheit und seine Konsequenz aus.
-- ZEIT Online, 06.03.2012

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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Herr Bönt spricht mir aus der Seele

Ich habe diese Buch als Audiobuch gehört und darf sagen, das dieses Manifest lange überfällig war.

Leider befinden wir uns immer noch in einem Wettbewerb der Geschlechter, der uns jedoch nicht weiterbringt, bzw. dazu führt, daß die eine oder die andere Seite auf der Strecke bleibt.

Der Mann darf im Moment die Klappe halten und funktionieren - Waaas der Typ hat auch noch Gefühle? - also ab aufs Abstellgleis mit dem Störenfried.

Es scheint immer noch bei nicht angekommen zu sein, daß wir gemeinsam (Frau + Mann) und ohne Wettbewerb, richtig starke Teams sind und zwar ohne hiermit eine feste Rollenverteilung vorzugeben.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Guter Ansatz, jedoch sehr plakativ und anekdotisch

Männerrechtler haben oft die Tendenz, männliche Benachteiligungen zu instrumentalisieren, um patriarchale Strukturen zu rechtfertigen.

Sehr erfrischend fand ich, dass der Autor genau das nicht macht, sondern stattdessen eine intrinsisch männliche Motivation formuliert, klassische Rollenbilder zu überwinden.

Leider finde ich auch ihn wieder, wie er aufwiegt, wer unter klassischen Rollenbildern am schlimmsten zu leiden hat, obwohl er klar darlegt, dass beide Geschlechter einen Benefit dadurch haben, diese zu überwinden. Die Konfliktlinien liegen ja nicht zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen Konservativen und Progressiven.

Auch ist mir das Buch zu anekdotisch und plakativ. Es ist voll von Geschichten. Ich persönlich hätte mir da eine klarere Struktur und Argumentationskette gewünscht. Das ist aber sicher Geschmackssache.

Insgesamt ist dieses Buch dringend nötig gewesen, um auch eine männliche Motivation dazu entwickeln, wofür Frauen schon lange kämpfen und für alle mehr Freiheiten in der Lebensgestaltung zu schaffen.