Die letzte Schlacht
Eine Dystopische LitRPG-Serie (Disgardium Buch 14, Teil 1)
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Czyta:
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Benjamin Brunken
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Autor:
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Dan Sugralinov
Die Welt steht am Rande einer Katastrophe. Nether scheint bereit zu sein, die ganze Realität zu verschlingen, während Disgardium ins Chaos stürzt. Uralte Kräfte erwachen aus ihrem Schlaf und bedrohen das empfindliche Gleichgewicht zwischen den Welten.
Scyth kehrt stärker denn je aus seinem Exil in der Beta-Welt zurück–als letzte Hoffnung auf Rettung. Er muss sich durch die allerletzten Dämonischen Spiele kämpfen, die Geheimnisse alter Völker und vergessener Götter enthüllen und ehemalige Feinde gegen eine gemeinsame Bedrohung vereinigen.
Kann Scyth, der sich auf einem schmalen Grat zwischen den Welten bewegt, die bevorstehende Apokalypse aufhalten? Welcher Preis muss gezahlt werden, um das Universum zu retten?
Dies ist der erste Teil des letzten Buches in der Disgardium-Reihe, das diese Fragen beantworten und dein Verständnis von den Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt für immer verändern wird.
Gesprochen von Benjamin Brunken
Toningenier: Arnold Marshman
Editorin: Vivienne Schiefner
Musik: incompetech.com
ISBN: 979-8-89858-085-8
©2026 Magic Dome Books s.r.o. (P)2026 MDB US INC. in Zusammenarbeit mit Magic Dome Booksmega
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Das große, wirklich große Manko ist die nüchtern vorgetragene teilweise sehr brutale und dystopische Handlung der Buchreihe, in der der Protagonist ständig am Abgrund steht und meist noch ein paar Schritt darüber hinaus geht - inklusive der Schilderung von Folter. Die ruhige abgeklärte Vortragsweise (die teilweise im krassen Kontrast zur krassen Handlung steht) kann diesbezüglich auch als Manko gesehen werden - auch wenn sie die intentionierte Trennung um Abstumpfung des Protagonisten wohl recht gut trifft. Man stumpft (wie der Protagonist) unter den ständigen Bedrohungen und dem übersteigerten Leid auch aufgrund häufiger erschütternder Verluste, dass der Protagonist ständig erfährt, ab, das angesichts der Handlung an Bedeutung verliert. Es kommt zwar immer wieder zu abwegigen Rettungen oder Resets der Handlung, aber diese sorgen für ein ständiges extremes auf und ab (wodurch auch eine Art Sog entsteht, da der Hörer/Leser immer wieder quasi wissen muss, wie die aktuelle unerträgliche/verzweifelte Situation aufgelöst wird). Insofern würde ich die Buchreihe sogar als gefährliche klassifizieren, zumal sie Suchtprinzipien ausnutzt. Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungen und Emotionen der Leser (auch was den Titel dieses vermeintlich letzten Buchs anbelangt) und das in einem extremen Ausmaß. Warum ich sie dennoch weitergelesen habe?
Wegen des besagten Sogs und weil ich keine offenen Geschichten mag. Wenn man erst einmal eine gewisse Anzahl an Stunden gehört hat, ist man quasi investiert und muss/will hören wie trotz allem ein glückliches oder weniger glückliches Ende zustande gebracht wird.
Warnung: Burnout in Buchform
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