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brand eins audio: Offenheit Audiomagazin

brand eins audio: Offenheit

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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Offenheit":
  • In offener Gesellschaft:
    Offenheit ist nicht einfach, sondern komplex. Sie macht angreifbar und hat seit je Feinde, die Ängste schüren - vor allem Populisten und Diktatoren. Wolf Lotter plädiert in seinem Essay "In offener Gesellschaft" für Aufgeschlossenheit gegenüber dem Neuen. Und für Grenzen, die nicht der Abschottung dienen, sondern der Freiheit.
  • Neustart:
    Der Softwarekonzern Microsoft schien in der Internet-Ära den Anschluss verloren zu haben, doch neuerdings punktet er wieder mit innovativen Produkten. Möglich macht es eine neue Unternehmenskultur, die Ulf Froitzheim unter dem Titel "Neustart" analysiert.
  • Vielfalt ist kein Wohlfahrtsprogramm:
    Die Beraterin Sofia Falk gilt als eigensinnigste Frau in Schwedens Wirtschaft. Unermüdlich wirbt sie dafür, dass sich die Vielfalt der modernen Gesellschaft im Management widerspiegeln soll. Ihre Botschaft: "Vielfalt ist kein Wohlfahrtsprogramm." Karin Finkenzeller hat sie interviewt.
  • Die Angst vor der fremden Macht:
    Chinesische Investoren kaufen in Deutschland immer häufiger mittelständische Unternehmen, während sich die Volksrepublik selbst in vielen Branchen verschließt. Die Bundesregierung will das nicht länger hinnehmen. Ist im internationalen Wettbewerb der Offene der Dumme?, fragt Mischa Täubner in seinem Report "Die Angst vor der fremden Macht".
  • Lasst uns Pferde stehlen:
    Herbert Demel war Vorstandsvorsitzender bei Audi und bei mehreren anderen Konzernen in leitender Position tätig. In einer Zeit, als Befehl und Gehorsam noch hoch im Kurs standen, machte er sich daran, Hierarchien zu schleifen. Andreas Molitor hat den rebellischen Manager zum Gespräch getroffen. Der Titel des Interviews lautet: "Lasst uns Pferde stehlen".
  • Die Unterschätzte:
    Mit ihrem Investmentbanking hat die Deutsche Bank so manchen Skandal verursacht und ihren Ruf ruiniert. Wäre es da nicht sinnvoll, das Finanzinstitut verabschiedete sich von diesem Geschäft? Das fragt Patricia Döhle in ihrem Report namens "Die Unterschätzte".
  • Business as usual:
    In unruhigen Zeiten gehen viele Unternehmen auf Nummer Sicher. Ganz anders der Schalterhersteller Marquardt, der trotz der unberechenbaren politischen Lage auf Tunesien setzt. Annette Steinich hat die Fabrik in Tunis besucht. Ihr Unternehmensporträt heißt: "Business as usual".
  • Not invented here:
    Open Innovation ist der Versuch von Unternehmen, Außenstehende an der Entwicklung von Produkten zu beteiligen. Frank Piller hat diese Methode in Deutschland populär gemacht. Unter dem Titel "Not invented here" zieht er im Gespräch mit Thomas Ramge Zwischenbilanz.

  • Papier ist ungeduldig:
    Die Papierindustrie kam lange Zeit ohne große Veränderungen aus. Jetzt, in der vom digitalen Wandel geprägten Zeit, muss sie sich neu erfinden. Peter Laudenbach hat sich in der Branche umgesehen. Sein Porträt heißt: "Papier ist ungeduldig".
  • Die Welt ist eine Fabrik:
    Die Globalisierung macht vielen Menschen Angst. Sie wünschen sich eine abgeschottete Welt zurück. Doch die kann es nicht mehr geben, sagt der Ökonom Richard Baldwin. Warum, erklärt er im Interview mit Ingo Malcher. Es trägt den Titel "Die Welt ist eine Fabrik".
  • Uni für alle:
    Egal, ob Schulabbrecher oder Rentner - an der Open University in Israel kann jeder studieren, auch ohne Abitur. Für ihre Reportage "Uni für alle" hat Mareike Enghusen die Hochschule besucht.
  • Jeder redet mit jedem:
    Der ehemalige General Stanley McChrystal war im Irak und in Afghanistan im Einsatz. Dabei brach er ein Tabu des Militärs: Er schaffte die Befehlskette ab. Das empfiehlt er auch Unternehmen. Warum, verrät er im Gespräch mit Steffan Heuer. Es ist überschrieben mit "Jeder redet mit jedem".
  • Was wäre, wenn eine Utopie Mainstream würde?
    Was wäre, wenn eine Utopie Mainstream würde? Beim Grundeinkommen zeichnet sich das derzeit ab. Die Karriere des Themas zeichnet Matthias Hannemann nach.
  • Bitte draußen bleiben:
    China schottet seine Digitalwirtschaft mit einer großen Firewall ab. Für ausländische Unternehmen gilt die Devise "Bitte draußen bleiben". Wie westliche Firmen trotzdem über die Mauer kommen, beschreibt Christoph Koch.
  • Und wenn wir losen statt wählen?
    Der belgische Historiker und Autor David Van Reybrouck schlägt vor, Volksvertreter bei bestimmten Fragen nicht per Wahl zu bestimmen. Im Interview "Und wenn wir losen statt wählen?" kritisiert der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum diese Idee. Mit ihm sprach Peter Laudenbach.
  • Bitte folgen:
    Sich in sozialen Netzen zu äußern, ist heikel. Erst recht für Behörden. Die Münchner Polizei zeigt, dass man trotzdem den richtigen Ton treffen kann. Für ihren Report "Bitte folgen" hat Anika Kreller den Beamten über die Schulter geschaut.
  • Angekommen:
    Paul Anzinger hatte viele Jobs in seinem Leben und war nie zufrieden. Jetzt hat er es nach ganz oben geschafft. Auf die Burg Hohenwerfen in Österreich. Dort arbeitet er als Verwalter und ist endlich "Angekommen". Dorit Kowitz hat ihn besucht.

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